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Grid Autosport
Grid Autosport (Bild: Codemasters)

Vielfältige Optionen und das Fazit

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Die Anzahl der Erfahrungspunkte hängt auch vom gewählten Schwierigkeitsgrad ab - und auch da hat Grid Autosport deutlich mehr Vielfalt zu bieten als der Vorgänger. Nicht nur die Herausforderungslevel können eingestellt werden, es lassen sich auch zahllose Fahrhilfen ein- oder ausschalten: ABS, Traktionskontrolle, Lenk- und Kurvenhilfen sind frei wählbar.

Gleiches gilt für die Anzahl der Rückblenden: Die Option, nach einem Fahrfehler die Zeit ein paar Sekunden zurückzudrehen und es im zweiten Anlauf besser zu machen, lässt sich auf eine gewünschte Anzahl einschränken oder ganz abschalten. Wer Gefallen an den Einstellungen gefunden hat, kann im Tuning-Menü gleich weiter daran herumschrauben und etwa bei Bremskraftverteilung, Übersetzung, Differential oder Aufhängung Details perfektionieren.

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Grid Autosport (Bild: Codemasters)

Während bei Modi- und Einstellungsvielfalt also kaum Wünsche offenbleiben, lässt Grid Autosport auf der Strecke noch einiges an Perfektion vermissen. Das beginnt beim Fahrgefühl, denn trotz spürbarer Unterschiede zwischen den Serien und Fahrzeugen und trotz der abschaltbaren Hilfen ist die Steuerung spürbar von einer authentischen Simulation entfernt und landet eher Grid-typisch irgendwo zwischen Arcade- und Profi-Modus. Die KI der Renngegner hat immer wieder kleine Aussetzer, die zu unvorhersehbaren Remplern führen, oder aber es muss mit der altbekannten Gummiband-Gegnerschar vorlieb genommen werden.

Noch etwas gravierender ist die enttäuschende Atmosphäre: Strecken und Fahrzeuge sehen zwar gut aus, am Streckenrand wird aber wenig geboten - egal ob am Hockenheimring, in Istanbul oder Barcelona. Zwischen den Rennen gibt es meist nur die sehr spartanischen Menüs zu sehen, und die Ansagen beschränken sich auf Platitüden wie "Versuche, an deinem Teamkollegen vorbeizuziehen!". Statt spannend und dramatisch wirkt der Rennalltag oft leblos. Tag- und Nachtwechsel gibt es ebenso wenig wie Wettereffekte oder Boxenstopps. Immerhin darf dafür im Racenet von Codemasters oder auch per Splitscreen im Mehrspielermodus angetreten werden.

Grid Autosport erscheint am 27. Juni 2014 für Windows-PC, Xbox 360 und Playstation 3; für die PC-Version soll es am Erscheinungstag separat herunterladbare Highres-Texturen geben, die zum Zeitpunkt unseres Tests noch nicht vorlagen. Deutlich später will Codemasters das Spiel möglicherweise auch für Xbox One und Playstation 4 veröffentlichen - ganz sicher ist das aber derzeit nicht.

Fazit

Mehr Modi, mehr Tuning, mehr Optionen bei Schwierigkeitsgrad und Herausforderungen: Codemasters hat über weite Strecken vorbildlich all das umgesetzt, was die Rennspiel-Fans bei Grid 2 noch vermisst haben und bietet mehr Abwechslung und Umfang als die meisten anderen aktuellen Rennspiele.

Besonders viel Spaß hatten wir in den Splitscreenrennen, die ordentlich umgesetzt wurden und auf dem PC auch keine grafischen Einbußen haben. Für die Führung im Genre reicht es trotz allem aber nicht; dafür hätte es auch bei Fahrgefühl und Atmosphäre noch deutlichere Verbesserungen geben müssen.

 Test Grid Autosport: Vielfahrer bevorzugt

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dollar 28. Jun 2014

ein fun ohne abnutzung über jahre im multiplayer. die perfekten kurven und runden zu...

NeoCronos 25. Jun 2014

Ihr habt schon gesehen, dass schon nach dem ersten Crash, nach 20 Sekunden oder so, die...

Prypjat 25. Jun 2014

Das selbe bei Bullet Storm.

bad1080 25. Jun 2014

bild nummer eins spricht für mich irgendwie bände (ist wahrscheinlich sogar aus ner...

Jordanland 24. Jun 2014

Frag mich nur was das nun mit Codemaster zu tun hat. Wenn schon haten dann auch mit...



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