Nina Kalenkow in Geheimakte 3
Nina Kalenkow in Geheimakte 3 (Bild: Golem.de)

Test Geheimakte 3 Rätsel lösen gegen den Weltuntergang

Adventure-Helden wird keine Ruhepause gegönnt: Statt Flitterwochen zu machen, muss Nina Kalenkow auch im dritten Teil der Geheimakte-Reihe den Weltuntergang verhindern. Dabei schlägt sie sich mit Schurken und düsteren Prophezeiungen herum und der Spieler mit einigen Story-Plattitüden.

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Endlich heiraten - nach dem glücklichen Ende von Geheimakte 2 wollen Nina und Max den Bund der Ehe eingehen und in die Flitterwochen nach Australien reisen. Auch vor dem Traualtar sind die beiden vor bösen Überraschungen aber nicht gefeit: Ein Spezialeinsatzkommando angeblicher Polizisten rückt an und nimmt den Archäologen Max mit - angeblich, weil er unter Terrorismusverdacht steht. Nina Kalenkow muss also ein weiteres Mal auf der Suche nach den Hintergründen der Verhaftung ausrücken und steckt ganz schnell wieder mittendrin in einer fantasievollen Story rund um eine vor Jahrhunderten gemachte Entdeckung, die in den falschen Händen viel Unheil anrichten kann.

Die Rätselreise führt einmal um den Erdball, in der Türkei und den USA wird ebenso geknobelt wie in der Schweiz oder Italien. Aber nicht nur die Orte, auch die Zeiten wechseln dank Ninas lebendiger Träume: Schon im spielbaren Intro geht es zweitausend Jahre zurück ins alte Alexandria, aber auch im historischen Florenz darf gewandelt werden - Treffen mit Archimedes und Leonardo Da Vinci inklusive.

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Geheimakte 3

Gesteuert wird die meiste Zeit Nina, hin und wieder kann der Spieler allerdings auch in andere Rollen schlüpfen. Das Rätseldesign ändert sich aber auch in diesen Fällen nicht und ähnelt den Vorgängern - Gegenstände einsammeln, untersuchen und kombinieren, Gespräche führen, Rätsel lösen - die typischen Point-and-Click-Aufgaben eben. Ein Abweichen von dieser Formel ist selten - etwa, wenn im richtigen Moment schnell der richtige Knopf gedrückt werden muss und ein klein wenig Action in den Spielablauf kommt.

Zu einfach, aber lustig 

feierabend 11. Sep 2012

Vielleicht steckt der "Bullshit" nicht im Spiel sondern wo anders... Versuch doch mal...

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