Test F1 Race Stars: Spaßbremsen im Formel-1-Zirkus
Artwork von F1 Race Stars (Bild: Codemasters)

Test F1 Race Stars Spaßbremsen im Formel-1-Zirkus

Das Konzept von F1 Race Stars klingt großartig: Formel-1-Stars versuchen sich in einem Fun-Racer mit Originallizenz und Comicgrafik. Leider müssen sich Vettel und Alonso auf der Strecke nicht nur mit Klebeblasen und anderen Gemeinheiten auseinandersetzen.

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Schnelles Rennen oder Zeitfahren, Einzelspielerkarriere oder Onlinematch: F1 Race Stars von Codemasters bietet in allen Modi einen schnellen und unkomplizierten Einstieg, ganz so, wie es sich für einen Funracer gehört. Schnell noch einen Fahrer auswählen - die Comicversionen der aktuellen Formel-1-Stars sind mit übergroßem Kopf ins Spiel integriert - und schon darf der Spieler das erste Mal Gas geben.

Auf der Strecke wird schnell klar, dass Genreprimus Mario Kart für F1 Race Stars als Hauptinspirationsquelle diente. In mehreren Klassen (1.000 ccm, 2.000 ccm und 3.000 ccm) geht es mit Minivarianten der Formel-1-Boliden über abwechslungsreiche Kurse, wobei das geschickte Einsammeln und Ausnutzen von Power-ups ebenso entscheidend ist wie das fahrerische Können. Die Steuerung ist unkompliziert und hat mit einer echten Fahrsimulation wenig zu tun - auch wenn es durchaus enge Kurven gibt, in denen es sich empfiehlt, vom Gas zu gehen und etwas gefühlvoller zu lenken.

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Gleichzeitig wird durch das kurze Loslassen und dann Halten der Beschleunigungstaste in Kurven der KERS-Turbo aufgeladen, der den Vehikeln einen zusätzlichen Tempokick verleiht. Ansonsten ist aber meist Vollgas angesagt, was sich leider nicht immer auch so anfühlt - das Geschwindigkeitsgefühl könnte deutlich besser sein. Richtig ärgerlich: Drifts beherrschen die Fahrzeuge nicht.

Schöner sind da schon die nicht zahlreichen, aber dafür gut designten Kurse. Sie erinnern nur entfernt an die echten Formel-1-Strecken, haben dafür aber abgedrehte Szenerien wie Autobahnen, Schlossdurchfahrten mitsamt Naturschauspielen wie Stromschnellen, Loopings und Sprungschanzen zu bieten. Alternative Abkürzungen gibt es ebenso wie einen Boxenstopp-Bereich - durch den fährt der Spieler einfach durch und repariert das eigene Fahrzeug. Das ist nötig, weil ein rudimentärer Schadensmodus dafür sorgt, dass der eigene Wagen nach ein paar Abschüssen deutlich langsamer wird. Allerdings kommt es oft vor, dass das Auto direkt nach Durchfahren der Boxengasse wieder Opfer eines Angriffs wird - was eines der Beispiele für das unausgegorene Balancing der Power-ups ist.

Vielfältige Extras und ein klares Fazit 

ThadMiller 22. Nov 2012

Macht richtig Spass.

Argh 21. Nov 2012

Also ich muss sagen, dass ich es mir für die Wii gekauft habe. Haben es gestern da die...

%username% 20. Nov 2012

jo? vgl.: mashed, micro machines v3

derKlaus 20. Nov 2012

Aus der Playstation kann man auch zu ModNation Racers greifen. Zumal der...

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