Abo
  • Services:
Anzeige
Artwork von Dragon Age Inquisition
Artwork von Dragon Age Inquisition (Bild: Electronic Arts)

Test Dragon Age Inquisition: Grand Theft Fantasy

Artwork von Dragon Age Inquisition
Artwork von Dragon Age Inquisition (Bild: Electronic Arts)

Eine riesige Welt, Massen an Nebenmissionen und viel Freiheit: Für Inquisition hat sich Bioware bei so gut wie allen bekannten Openworld-Spielen bedient - und zum Glück trotzdem ein echtes und durchaus komplexes Dragon Age abgeliefert.

Anzeige

Grüne Risse am Himmel sind nicht gut. Klar, es könnte sein, dass ein übermächtiges Wesen seine Hand durchstreckt und Schokopudding für alle verteilt. Aber in so gut wie allen Fantasywelten ist es dann doch so, dass Dämonen und andere Monster durch die Dimensionsverschiebung hopsen und anfangen, die Bevölkerung vor Ort abzumurksen. Und dann stellt sich schnell die Frage: Wer ist schuld?

In Dragon Age Inquisition deutet alles darauf hin, dass wir schuld sind. Jedenfalls glüht ausgerechnet an unserer Hand ein Mal im Grün der Risse am Himmel. Irgendeine Verbindung muss es also geben - und wir können froh sein, nicht gleich in den ersten Minuten der Handlung im Schnellverfahren verurteilt und gelyncht zu werden.

  • Aus einem grünen Riss ist ein riesiger Dämon geklettert (PS4). (Screenshot: Golem.de)
  • Entscheidungen über die Handlung fällen wir sehr oft in Gesprächsmenüs (PC). (Screenshot: Golem.de)
  • Auf der Weltkarte werden nach und nach immer mehr Regionen freigeschaltet (PS4). (Screenshot: Golem.de)
  • Im Ort Haven begrüßt uns eine Ehrengarde (PS4). (Screenshot: Golem.de)
  • Die Charaktergenerierung erlaubt unzählige Tuningmöglichkeiten - bei Frauen sogar inklusive Make-up (PC). (Screenshot: Golem.de)
  • Am Spielbeginn wählen wir mit schick gemachten Karten unsere Klasse und Rasse (PC). (Screenshot: Golem.de)
  • Auf Knopfdruck frieren wir das Kampfgeschehen ein und erteilen unseren Helden Befehle (PS4). (Screenshot: Golem.de)
  • Im Gewirr der Zauber sind die Markierungen oft kaum erkennbar (PS4). (Screenshot: Golem.de)
  • Die Menüs sind am PC deutlich einfacher zu bedienen (PS4). (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Gegner und sein Status - so können wir gezielt reagieren (PS4). (Screenshot: Golem.de)
  • Der Quartiermeister hilft unserer Armee mit Essen und sonstigem Material (PS4). (Screenshot: Golem.de)
  • An einem Kartentisch wählen wir die Region aus (PS4). (Screenshot: Golem.de)
Aus einem grünen Riss ist ein riesiger Dämon geklettert (PS4). (Screenshot: Golem.de)

Natürlich glauben uns dann doch ein paar Entscheidungsträger, und wir dürfen ins große Abenteuer ziehen, um die Fantasywelt Thedas vor dem Bösen zu retten. Wer oder was das ist, erfahren wir übrigens erst relativ spät in der Handlung, die in den ersten Stunden ohne klares Feindbild etwas belanglos und stellenweise wirr wirkt, dann aber an Dramatik gewinnt.

Dass die eigentliche Story erst vergleichsweise spät wirklich interessant ist, wäre bei den ersten beiden - sehr unterschiedlichen - Dragon-Age-Teilen ein echtes Problem gewesen. Doch Inquisition ist anders: Statt stark auf eine Erzählung zu bauen, lebt das neueste Werk von Bioware vor allem von der Handlungsfreiheit und dem Absolvieren von kleineren und größeren Quests in einer weitgehend offenen Fantasywelt.

Durch linearen Prolog bis nach Haven

Zwar müssen wir uns erst durch einen linearen Prolog kloppen und dann noch längere Zeit in der Stadt Haven verbringen. Aber irgendwann nach zwei, drei Stunden stehen wir dann in einer Region namens Hinterland: Um uns herum stehen saftig grüne Laubbäume, die Sicht nach vorne zeigt Hügel und Felsen. Und der Blick auf die Übersichtskarte erinnert stark an Assassin's Creed, GTA 5 oder Skyrim: Wir sehen ein paar Symbole, die für Nebenquests stehen, sowie eine Markierung mit der aktuellen Hauptaufgabe.

Aus diesen anfangs wenigen Symbolen werden sehr schnell sehr viele. Bei uns war das so: Wir haben rasch einen Auftrag über die Beschaffung von zehn Stück Widderfleisch angenommen. Die Biester lassen sich aber nicht einfach abschlachten, sondern flüchten ziemlich schnell in das nächste Felstal - und wir natürlich hinterher.

Dabei haben wir dann weitere Personen mit Aufträgen getroffen, Briefe mit Hinweisen auf Schätze gefunden oder sind auf Überbleibsel von NPCs mit Quests gestoßen. Nach der ziemlich temporeichen Jagd auf die Widder hatten wir dann zwar eine Mission erledigt, aber um die zehn neue im Tagebuch stehen.

Heldenalltag und Höhepunkte 

eye home zur Startseite
Sharkuu 02. Dez 2014

ohne es selber gespielt zu haben, es kommt extremst wie dragons dogma rüber. da gab es...

Jorgo34 26. Nov 2014

EA hat durch den Release von Battlefield 4 gelernt und auch einen neuen CEO...

Janquar 25. Nov 2014

Du gehst davon aus, das die Story statisch ist und sich das Spiel um diese bereits...

V3rotti 24. Nov 2014

Das liegt daran das die Gitterqualität auf "Normal" steht. auf "Hoch" oder "Ultra" ist...

Rainbow 24. Nov 2014

So komplex ist das System eigentlich gar nicht. Zumal es ja farbliche Hilfe gibt, welche...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Deutsche Telekom AG, Darmstadt
  2. STEMMER IMAGING GmbH, Puchheim bei München
  3. EVI Audio GmbH, Straubing
  4. T-Systems International GmbH, Leinfelden-Echterdingen


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 299,00€
  2. 54,85€

Folgen Sie uns
       


  1. Up- und Download

    Breites Bündnis ruft nach flächendeckender Gbit-Versorgung

  2. Kurznachrichtendienst

    Twitter bewertet sich mit 30 Milliarden US-Dollar

  3. Microsoft

    Besucher können die Hololens im Kennedy Space Center nutzen

  4. MacOS 10.12

    Fujitsu warnt vor der Nutzung von Scansnap unter Sierra

  5. IOS 10.0.2

    Apple beseitigt Ausfälle der Lightning-Audio-Kontrollen

  6. Galaxy Note 7

    Samsung tauscht das Smartphone vor der Haustür aus

  7. Falcon-9-Explosion

    SpaceX grenzt Explosionsursache ein

  8. Die Woche im Video

    Schneewittchen und das iPhone 7

  9. 950 Euro

    Abmahnwelle zu Pornofilm-Filesharing von Betrügern

  10. Jailbreak

    19-Jähriger will iPhone-7-Exploit für sich behalten



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Oliver Stones Film Snowden: Schneewittchen und die nationale Sicherheit
Oliver Stones Film Snowden
Schneewittchen und die nationale Sicherheit
  1. US-Experten im Bundestag Gegen Überwachung helfen keine Gesetze
  2. Neues BND-Gesetz Eco warnt vor unkontrolliertem Zugriff auf deutschen Traffic
  3. Datenschützerin Voßhoff Geheimbericht wirft BND schwere Gesetzesverstöße vor

Fitbit Charge 2 im Test: Fitness mit Herzschlag und Klopfgehäuse
Fitbit Charge 2 im Test
Fitness mit Herzschlag und Klopfgehäuse
  1. Fitbit Ausatmen mit dem Charge 2
  2. Polar M600 Sechs LEDs für eine Pulsmessung
  3. Xiaomi Mi Band 2 im Hands on Fitness-Preisbrecher mit Hack-App

Osmo Mobile im Test: Hollywood fürs Smartphone
Osmo Mobile im Test
Hollywood fürs Smartphone
  1. Osmo Mobile DJI präsentiert Gimbal fürs Smartphone
  2. Hasselblad DJI hebt mit 50-Megapixel-Luftbildkamera ab
  3. DJI Flugverbotszonen in Drohnensoftware lassen sich ausschalten

  1. Re: macOS ist fertig

    MrUNIMOG | 01:39

  2. Re: Hübsches kleines Ding

    sg-1 | 01:19

  3. Re: Wenns blöd läuft dann richtig...

    Carsten W | 01:01

  4. Re: Untypisch

    MrUNIMOG | 00:35

  5. Re: Auch Win 7 ist ein Problem

    cpt.dirk | 00:11


  1. 15:10

  2. 13:15

  3. 12:51

  4. 11:50

  5. 11:30

  6. 11:13

  7. 11:03

  8. 09:00


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel