Test Dishonored Nichts zu motzen beim Meucheln

Angriffe aus dem Hinterhalt, ein Schwarm ferngesteuerte Ratten und magische Blicke durch Mauern: In Dishonored kämpft man als mysteriöser Attentäter mit ungewöhnlichen Mitteln - in einem der bislang besten Spiele des Jahres.

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Die Morde sind gelungen - aber wie kommen wir unverletzt wieder raus aus dem Bordell? In Dishonored könnten wir uns mit Schwert und Pistole gegen die mittelschwer bewaffneten Wachen wehren. Aber irgendwie passt das nicht zu der Hauptfigur des Corvo Atano, wie wir sie verstehen. Unser Corvo geht raffinierter vor. Er teleportiert sich hinter den ersten feindlichen Soldaten und legt ihn in aller Ruhe von hinten mit einem Würgegriff schlafen. Dann beschwört er einen Schwarm Ratten herbei, ergreift Besitz von einem der Nagetiere und läuft unbemerkt durch das Stadttor bis hinunter zum Hafen - wo auch schon Samuel, der treue Verbündete, mit seinem Boot wartet.

In Dishonored übernehmen wir die Rolle von Corvo, einem ehemaligen Bodyguard der Kaiserin. Gleich in den ersten Minuten werden wir Zeuge, wie mysteriöse Angreifer unsere Schutzbefohlene töten und ihre Tochter entführen. Wir landen dann im Gefängnis, aus dem wir aber rasch wieder entkommen. Fortan kämpfen wir im Auftrag eines kleinen Rebellentrupps dafür, dass die rechtmäßige Thronfolgerin - also besagte Tochter - wieder an der Spitze des Staates steht.

In Teilen erinnert das von Arkane Studios entwickelte Dishonored übrigens an den Klassiker Thief von Looking Glass. Einige der wichtigeren Unterschiede: Beim Schleichen gibt es kein Licht- und Schattensystem, und Actionfans kommen dank des unkomplizierten Kampfsystems wesentlich problemloser durch Auseinandersetzungen.

Corvo und seine Rebellen kämpfen in der Stadt Dunwall, die an das historische London von Oliver Twist erinnert, angereichert mit futuristischen Elementen wie riesigen Selbstschussanlagen und elektrisch aufgeladenen Toren. Die Reihenfolge der Aufträge von Dishonored gibt das Programm weitgehend vor, echte Offene-Welt-Elemente gibt es nicht.

Immerhin können wir uns in den Missionsgebieten weitgehend frei bewegen und etwa selbst entscheiden, ob wir ins Haus des Kunsthändlers eindringen oder der Whiskyfabrik einen Besuch abstatten wollen. Beispielsweise besteht einer der zentralen Bereiche der ersten Missionen, den wir mehrfach besuchen, aus sechs bis acht solchen Gebieten, bei deren Wechsel das Programm neue Daten in den Speicher lädt.

Freudenhaus und Festung 

Eheran 12. Okt 2012

Das ist Englisch und heißt, dass es z.B. aus Kostengründen sein kann. Oder wegen...

ImBackAlive 11. Okt 2012

Matschige Texturen kann ich mitunter bestätigen, aber komische Steuerung und...

ImBackAlive 11. Okt 2012

Er stellt doch die vollkommen legitime Frage nach dem "Warum?". Warum muss ich warten...

ImBackAlive 11. Okt 2012

Gerade fertig installiert: - Steam wird zwingend benötigt (Das Spiel nutzt...

marqu1s_de_sade 09. Okt 2012

Meine Güte, manche Leute sind einfach nur schwachsinnig. Nein, ich meine niemanden hier...

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