Telekommunikation: Telefónica Deutschland will nichts von E-Plus wissen
Telefónica-Deutschland-Chef René Schuster (Bild: O2)

Telekommunikation Telefónica Deutschland will nichts von E-Plus wissen

Mehrfach wurde über einen Zusammenschluss von Telefónica Deutschland und E-Plus gesprochen. Doch Telefónica-Deutschland-Chef René Schuster glaubt, dass der Telefonanbieter auch ohne eine Fusion Marktanteile gewinnt.

Anzeige

Der Chef von Telefónica-Deutschland, René Schuster, schließt eine Fusion mit dem deutschen Wettbewerber E-Plus in naher Zukunft aus. Ein solcher Schritt sei "sehr komplex", sagte er dem Handelsblatt. "Viele verstehen nicht, dass sie erst einmal viel Geld investieren müssten, bevor sie etwas sparen. Wir müssen nicht unbedingt zusammengehen. Wir gewinnen auch so immer mehr Marktanteile." In der Vergangenheit hatten die hochverschuldeten Konzernmütter Telefónica aus Spanien und KPN aus den Niederlanden mehrfach über eine Zusammenführung ihrer beiden deutschen Töchter gesprochen.

Im vergangenen Sommer war der letzte Anlauf für eine Fusion des dritt- und viertgrößten deutschen Mobilfunkkonzerns gescheitert. Durch einen Zusammenschluss wäre auf dem deutschen Mobilfunkmarkt neben den beiden Marktführern Deutsche Telekom und Vodafone ein dritter starker Netzbetreiber entstanden. Schuster fürchtet auch nicht einen überraschenden Vorstoß der spanischen Mutter. "Wir sind ein deutsches Unternehmen", sagte er. "Wenn wir glauben, dass wir fusionieren müssen, dann schlagen wir das unserem Aufsichtsrat und unserem Mehrheitsaktionär Telefonica vor. Aber ein Befehl kommt nicht aus Spanien."


Khalito 29. Mai 2013

Von wegen dümpelt hinterher...lies erstmal die fakten. Die haben lange nur zugesehen...

MarioWario 28. Mai 2013

O2 dürfte mittlerweile auf dem zweiten Rang hinter der Telekom stehen und E-Plus hat, bei...

M.P. 28. Mai 2013

Zusatz: KPN würde als Mutter dann ihre Tochter E-Plus natürlich an Telefonica oder an O2...

Arcardy 28. Mai 2013

Die werden untergehen, die haben doch so viele Schulden.......

Kommentieren



Anzeige

  1. Softwareentwickler (m/w)
    ZF Friedrichshafen AG, Passau
  2. Informatikerin / Informatiker oder Wirtschaftsinformatikerin / Wirtschaftsinformatiker
    Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Bamberg
  3. Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik
    Universität Passau, Passau
  4. JAVA Softwareentwickler (m/w)
    MPDV Mikrolab GmbH, Heimsheim

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Wegen Computerabstürzen

    Nasa will Speicher eines Marsroboters neu formatieren

  2. Highway Signs

    Wiko zeigt neues Smartphone, legt beim Marktanteil zu

  3. Für Core i7-5960X

    X99-Mainboards ab 200 Euro oder mit Streaming-CPU

  4. Deutschland

    Mehrheit der Milliarden Pakete sind Onlinebestellungen

  5. Capcom

    Gameplay aus Resident Evil

  6. Broadcom Wiced Sense

    Externes Sensorpaket für Bluetooth-LE-Geräte

  7. Security

    Promi-Bilder angeblich aus der iCloud gestohlen

  8. Wegen Landmangels

    Schwimmende Solarkraftwerke in Japan geplant

  9. Studie

    Markt für Spiele-Apps wächst um 133 Prozent

  10. Rollenspiel

    Icewind Dale mit neuen alten Quests



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Windows on Devices: Großes Betriebssystem auf kleinem Rechner
Windows on Devices
Großes Betriebssystem auf kleinem Rechner
  1. Entwicklerboard Microsoft verteilt kostenloses Windows für Intels Galileo
  2. Intel Galileo Generation 2 im August
  3. Intel Galileo Gen 2 Verbesserte Version für die Maker-Szene

Test Bioshock für iOS: Unterwasserstadt für die Hosentasche
Test Bioshock für iOS
Unterwasserstadt für die Hosentasche
  1. Unter Wasser Bioshock auf iOS-Geräten

Überschall-U-Boot: Von Schanghai nach San Francisco in 100 Minuten
Überschall-U-Boot
Von Schanghai nach San Francisco in 100 Minuten

    •  / 
    Zum Artikel