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Die zerlegte Datenbrille Google Glass
Die zerlegte Datenbrille Google Glass (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)

Teardown: Google Glass, zerlegt

Die zerlegte Datenbrille Google Glass
Die zerlegte Datenbrille Google Glass (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)

Scott Torborg und Star Simpson haben die Datenbrille von Google gekauft und dann zerlegt. Ihr Fazit: Google Glass ist überraschend einfach aufgebaut.

Was steckt in Google Glass, der Datenbrille von Google? Scott Torborg und seine Kollegin Star Simpson haben sich eine Brille gekauft und die in ihre Einzelteile zerlegt. "Es war überraschend einfach", schreiben sie in ihrem Blog. Google hat auf Epoxyd-Klebstoff verzichtet. Lediglich eine Schraube war schwierig zu entfernen. Später konnten sie die Datenbrille wieder zusammenbauen, und sie funktionierte wie gewohnt.

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  • Google Glass (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Google Glass, zerlegt (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Google Glass mit Prisma und Kamera (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Google Glass mit Prisma und Kamera (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Google Glass mit Prisma und Kamera (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Google Glass mit Prisma und Kamera  (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Das Hardwaremodul ist mit einer Schraube am Brillengestell befestigt. (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Die Schraube ließ sich recht einfach entfernen. (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Ein Detailansicht der Schraube (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Google Glass ohne Hardwaremodul (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Unter der von der Schraube gehaltenen Abdeckung ist die Seriennummer zu finden. (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Das Hardwaremodul an einer herkömmlichen Brille (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Die Kunststoffabdeckung um das Prisma... (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • ...muss mit sanfter, aber nicht übermäßiger... (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • ...Gewalt weggehebelt werden. (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Das Prisma samt Displaygehäuse (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Das Prisma samt Displaygehäuse (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Das Prisma samt Displaygehäuse (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Am Scharnier hinter dem Displaygehäuse sind der Umgebungs- und ein Helligkeitssensor angebracht. (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Hinter dem Scharnier steckt ein weiteres Teil der Hardware. (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Hier lässt sich das Gehäuse ebenfalls... (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • ...mit sanfter Gewalt aufhebeln... (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • ...und entfernen. (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Außerdem entdeckten die beiden Blogger noch eine weitere Schraube. (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Im mittleren Hardwaremodul... (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • ...sind zwei Platinen. (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Zunächst wird die Touchpad-Platine... (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • ... aus dem Gehäuse entfernt. (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Die Touchpad-Platine (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Gegenüber im Gehäuse... (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • ...ist die Hauptplatine versteckt. (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Die Rückseite des Mainboards hat eine zusätzliche Abdeckung. (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Darunter verbirgt sich das SoC, der Flash- und der Arbeitsspeicher. (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Auf der Vorderseite ist das Netzwerkmodul und der Chip für das GPS. (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Der Akku, das Mainboard und ein Teil des Gehäuses mit Klebstoffresten (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Der Lithium-Polymer-Akku ist am hinteren Teil des Hardwaremoduls angebracht. (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Auch hier ließ sich... (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • ...die Kunststoffabdeckung... (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • ...zwar recht einfach entfernen,... (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • ...jedoch nicht ohne das Gehäuse zu beschädigen. Ein Akkuwechsel ist also nicht ohne weiteres möglich. (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Neben dem Akku ist... (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • ...der Knochenlautsprecher angebracht,...  (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • ...der Töne über Vibrationen an den Kopf übertragt. (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Darauf ist auch ein Druckknopfschalter zu finden. (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Zu dem Gehäuse des Displays und der Kamera... (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • ...führt eine flexible Leiterplatte. (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Die Anschlüsse zur Kamera und zum Display.... (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • ...sind auf einer weiteren Leiterplatte untergebracht. (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Darauf befinden sich... (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • ...zusätzliche Sensoren,... (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • ...etwa... (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • ...der Umgebungssensor. (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Das Display ist auf einer eigenen Platine angebracht. Hier die Rückseite. (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Sie ist mit dem Gehäuse verklebt. (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Das winzige Display samt Platine auf einer 10-US-Cent-Münze (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Nochmal die Rückseite der Displayplatine. (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Mit Spiegeln... (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • ...und weiteren optischen Elementen... (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • ...wird der Inhalt des Displays... (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • ...in das Hauptprisma übertragen und vergrößert. (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Die Kamera im Glass-Gehäuse (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Die Kamera (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Die zerlegte Datenbrille (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Die zerlegte Datenbrille (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Google Glass (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Die Verpackung für Google Glass (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Das Ladegerät samt Kabel (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
  • Die mitgelieferte Schutzhülle für Google Glass (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)
Google Glass (Bild: Scott Torborg und Star Simpson)

Wer die Datenbrille von Google kaufen will, muss sie persönlich abholen. Google Glass ist derzeit nur in den USA und nur für Entwickler erhältlich. Beim Kauf über den Play Store erhält der Käufer einen Termin in einem von zwei sogenannten "Glass Studios", die es in New York und im Google-Hauptquartier in Mountain View im Silicon Valley in der Nähe von San Francisco in Kalifornien gibt.

Schampus und ein Lehrgang

Dort wurden Torborg und Simpson von einem Google-Mitarbeiter begrüßt, der ihnen einen Cocktail aus Champagner und Orangensaft (Mimosa) überreichte. An der Wand hingen die Datenbrillen in fünf verschiedenen Farben: Charcoal (Schwarz), Tangerine (Orange), Shale (Anthrazit), Cotton (Weiß) und Sky (Blau). Nachdem sie sich für eine Farbe entschieden hatten, erklärte ihnen der Google-Experte den Umgang mit Google Glass - eine Dreiviertelstunde lang.

Sie erfuhren, wie sie Google Glass einrichten, wie sie die Datenbrille mit einem Android-Smartphone koppeln, wie sie ihre Google-Konten einrichten. Der Google-Mitarbeiter erklärte auch, wie sie die Datenbrille später mit einem anderen Smartphone verknüpfen können. Dazu muss Google Glass auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt werden. Als Zubehör erhielten Torborg und Simpson klare und getönte Gläser für die Brille, ein Ladegerät, ein USB-Kabel und eine Hülle. Außerdem bekamen sie einen Zugang zum Mirror-API für Google Glass.

Funktioniert nicht gut mit Kassenbrille

Das Gehäuse, in dem die Hardware und das Prisma der Datenbrille stecken, ist mit einer Torx-T5-Schraube an dem Brillengestell befestigt. Das Gestell ist aus Titan. Versuchshalber haben die beiden das Gehäuse an einem herkömmlichen Brillengestell befestigt. Google Glass funktionierte dort zwar. Allerdings arbeitete der Umgebungssensor, der den Kopf des Trägers registriert, nicht zuverlässig mit den geschliffenen Gläsern der Brille. Google will Glass später aber auch für optische Brillen anpassen. Jetzt wollten Torborg und Simpson wissen, was in der Datenbrille steckt.

Google Glass, die Innereien 

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tibr0 18. Jun 2013

Ic habe letztes Jahr im Urlaub ein spannendes Buch gelesen was zeigt was theoretisch mit...

m9898 17. Jun 2013

Wie schon gesagt, ich würde es nicht machen, wozu auch? Aber wenn du versuchen würdest...

codepage.net 15. Jun 2013

Glass (und ähnliches) hat viele Anwendungsmöglichkeiten aber wahrscheinlich dennoch...

Darkling71 14. Jun 2013

*schmunzel* ich weiss schon, warum ich den Begriff "Augenprothese" nicht verwendet habe...

consulting 14. Jun 2013

Hat jemand behauptet, dass daran etwas "Schlimmes" ist? "Schlimm" ist freilich, dass man...



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