Teamdrive läuft in der Cloud und auf dem eigenen Server.
Teamdrive läuft in der Cloud und auf dem eigenen Server. (Bild: Teamdrive)

Teamdrive 3 Dropbox-Alternative unterstützt iOS und Android

Teamdrive stellt auf der Cebit seine Dropbox-Alternative Teamdrive 3 vor, die ab sofort zum Download bereitsteht. Teamdrive kann auf eigenen Servern installiert werden, verschlüsselt alle Daten und erhält in Kürze auch Apps für iOS und Android.

Anzeige

Teamdrive 3 verfügt über ein verbessertes User Interface und kann Daten mit RSA-2048 und AES-256 verschlüsseln. Ab Mitte März 2012 soll zudem eine App für iOS verfügbar sein, abhängig davon, wann Apple die Freigabe erteilt. Auch eine Android-App will Teamdrive noch im Laufe des Monats veröffentlichen. Im Sommer 2012 sollen dann Apps für Blackberrys und Windows Phone folgen.

Mit der iOS-App rüstet Teamdrive eine wichtige Eigenschaft nach, die der Lösung im Vergleich zu Dropbox bisher fehlte. Dabei bietet Teamdrive von jeher einen entscheidenden Vorteil gegenüber Dropbox: Die Software kann auch auf dem eigenen Server eingesetzt werden und verschlüsselt sämtliche Daten automatisch, was die Lösung nicht nur für Unternehmen interessant macht. Wer keinen eigenen Server nutzen will, kann Teamdrive wie Dropbox als Cloud-Dienst verwenden und seine Daten auf Servern des Anbieters speichern. Dank der integrierten Verschlüsselung haben Unbefugte auch dann keinen Zugriff auf die Daten, das gilt insbesondere auch für Systemadministratoren oder Serviceprovider.

Automatische Synchronisation

Teamdrive überwacht beliebige lokale Ordner im Dateisystem und synchronisiert deren Inhalt mit den persönlich eingeladenen Teammitgliedern. Sämtliche aktuellen Dateien und Dokumente stehen somit allen Teammitgliedern jederzeit im Dateisystem zur Verfügung. Über die kommenden mobilen Apps sind die Daten dann auch auf Smartphones und Tablets verfügbar.

Teamdrive kann kostenlos mit maximal 2 GByte Speicherplatz genutzt werden, sowohl als Cloud-Dienst als auch installiert auf dem eigenen Server. Teamdrive Personal kostet pro Nutzer 29,99 Euro im Jahr und erlaubt es, mehr als 2 GByte an lokalen Daten abzugleichen. Gleiches gilt für Teamdrive Professional, das für 59,99 Euro pro Jahr und Nutzer einen erweiterten Funktionsumfang bietet. Beispielsweise können Dateien über eine URL veröffentlicht werden und es lassen sich geschlossene Benutzergruppen einrichten. Für beide Varianten kann zusätzlicher Cloud-Speicherplatz hinzugebucht werden.

Der Teamdrive Personal Server Free unterstützt maximal 10 GByte Daten, während der kostenpflichtige Teamdrive Personal Server für 99,99 Euro pro Jahr und Nutzer keine Speicherplatzbegrenzung hat. Zudem gibt es Pakete aus einem Server und fünf Clientlizenzen.


Bill Gates 07. Mär 2012

Kann dir auch tonido.com empfehlen.

hotzenklotz 06. Mär 2012

Wobei ich noch nirgends wirklich diesen Funktionsumfang mit eigenem Server finden konnte...

hotzenklotz 06. Mär 2012

Kontakt zum Hersteller hat mir auch nochmal Aufschluss gebracht: Geht mit dem "alten...

Kommentieren



Anzeige

  1. Projektverantwortlicher (m/w) Diagnose / Service-Funktionen von Lokomotiven
    Siemens AG, Erlangen
  2. IT-Projektmitarbeiter (m/w)
    Fachhochschule Südwestfalen, Hagen
  3. Mitarbeiter für die Mitgliederbetreuung (m/w)
    DENIC eG, Frankfurt am Main
  4. Anwendungsberater/in für Lösungen im Produktbereich Bürgerservice
    Zweckverband Kommunale Informationsverarbeitung Baden-Franken, Heilbronn

 

Detailsuche


Blu-ray-Angebote
  1. NUR NOCH HEUTE: Wacken - Der Film (inkl. 2D-Version) [Blu-ray]
    8,97€
  2. The Dark Knight (Steelbook) (exklusiv bei Amazon.de) [Blu-ray] [Limited Edition]
    14,99€ - Release 31.03.
  3. Jurassic Park 3 - Steelbook [Blu-ray] [Limited Edition]
    14,99€

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Freie Bürosoftware

    Libreoffice liegt im Rennen gegen Openoffice weit vorne

  2. Smartwatch

    Pebble sammelt über 20 Millionen US-Dollar

  3. Manfrotto

    Winziges LED-Dauerlicht für Filmer und Fotografen

  4. Test Woolfe

    Rotkäppchen schwingt die Axt

  5. Palinopsia Bug

    Das Gedächtnis der Grafikkarte auslesen

  6. Die Woche im Video

    Galaxy S6 gegen One (M9), selbstbremsende Autos und Bastelei

  7. Xbox One

    Firmware-Update bringt Sprachnachrichten auf die Konsole

  8. Elektromobilitätsgesetz

    Bundesrat gibt Elektroautos mehr Freiheiten

  9. 2160p60

    Youtube startet fordernde 60-fps-Videos in scharfem 4K

  10. Nuclide

    Facebook stellt quelloffene IDE vor



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Raspberry Pi 2: Die Feierabend-Maschine
Raspberry Pi 2
Die Feierabend-Maschine
  1. GCHQ Bastelnde Spione bauen Raspberry-Pi-Cluster
  2. Raspberry Pi 2 Fotografieren nur ohne Blitz
  3. Internet der Dinge Windows 10 läuft kostenlos auf dem Raspberry Pi 2

Gnome 3.16 angesehen: "Tod der Nachrichtenleiste"
Gnome 3.16 angesehen
"Tod der Nachrichtenleiste"
  1. Server-Technik Gnome erstellt App-Sandboxes
  2. Display-Server Volle Wayland-Unterstützung für Gnome noch dieses Jahr
  3. Linux Gnome-Werkzeug soll für bessere Akkulaufzeiten sorgen

Openstack: Viele brauchen es, keiner versteht es - wir erklären es
Openstack
Viele brauchen es, keiner versteht es - wir erklären es
  1. Cebit 2015 Das Open Source Forum debattiert über Limux

  1. Back to Openoffice

    zonk | 07:32

  2. Re: Quantitaet anstelle von Qualitaet

    zonk | 07:31

  3. Re: Ich dachte schon, ich wäre der Einzige

    Wallbreaker | 06:13

  4. Re: Was kann man da noch gegen machen?

    Wallbreaker | 05:55

  5. LibreOffice macht sich langsam!

    katze_sonne | 04:57


  1. 17:19

  2. 15:57

  3. 15:45

  4. 15:03

  5. 10:55

  6. 09:02

  7. 17:09

  8. 15:52


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel