iPad Mini
iPad Mini (Bild: Apple)

Tablets LG soll Display-Lieferant für neue Apple-Produkte sein

Hauptsächlich Panels des südkoreanischen Unternehmens LG Display sollen in den neuen Apple-Produkten stecken. Zuvor gab es einen Bericht über einen Rückzug von Samsung Display als Apple-Lieferant, der aber dementiert wurde.

Anzeige

LG Display ist der Lieferant für die Panels in den neuen Apple-Produkten. Das berichtet die IT-Branchenzeitung Digitimes aus Zuliefererkreisen. Danach sollen Panels des südkoreanischen Unternehmens in den neuen Produkten verbaut werden, die Apple am 23. Oktober 2012 vorgestellt hat. Dies waren das iPad Mini, das iPad 4, das 13-Zoll-Macbook Pro und 21,5- und 27-Zoll-iMac-Modelle.

LG Display soll die große Masse der Panels liefern. Ein weiterer Lieferant für das Panel im iPad Mini sei AU Optronics, ein taiwanischer LCD-Panel-Hersteller, so die Digitimes. Das iPad Mini hat ein Display, dessen Diagonale rund 20 cm (7,9 Zoll) misst und mit 1.024 x 768 Pixeln die Auflösung der ersten Generation des iPads erreicht.

Apples neues iPad 4 mit der bekannten 9,7 Zoll großen Diagonale ist mit einem Retina-Display, das die gleiche Auflösung erreicht.

LG Display liefere auch Panels für Google, LG, Sony, Amazon, Hewlett-Packard, Dell und andere Tablet-Hersteller und sei damit derzeit auf dem Markt in einer Spitzenposition, so die Digitimes.

Samsung Display plane, in Zukunft keine LCD-Panels mehr an Apple zu liefern und die seit einigen Jahren laufende Lieferantenbeziehung mit Apple zu beenden, meldete die Korea Times unter Berufung auf einen nicht genannten Senior-Manager bei Samsung. Als Grund für den Schritt soll dieser den erhöhten Preisdruck durch Apple genannt haben, nachdem der US-Konzern begonnen habe, seine Abhängigkeit von Samsung zu verringern und Panels auch bei LG Display und Sharp einzukaufen. Ein Samsung-Sprecher hat den Bericht der Korea Times gegenüber Cnet dementiert. Samsung habe nie versucht, die an Apple gelieferte Menge an Displays zu reduzieren.


Cohaagen 25. Okt 2012

"Das iPad Mini hat ein Display, dessen Diagonale rund 20 cm (7,9 Zoll) misst und mit 1...

Kommentieren



Anzeige

  1. Projektleiter/-in
    asim, Waiblingen
  2. Business Analyst/IT-Koordinator (m/w) Lebensversicherung
    Die Continentale, München
  3. Referent (m/w) Testmanagement
    ING-DiBa AG, Frankfurt
  4. Solution Engineer (m/w) - Parkraumkarte, Modellierung, Virtualisierung
    Robert Bosch GmbH, Ludwigsburg

 

Detailsuche


Spiele-Angebote
  1. NEU: Battlefield 4 Download
    11,97€
  2. NEU: Far Cry 3 (100% uncut) Digital Deluxe Edition Download
    9,97€
  3. NUR 333 EURO: Xbox One Konsole für Prime-Kunden günstiger

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. General vor dem NSA-Ausschuss

    Der Feuerwehrmann des BND

  2. Outcast 1.1

    Technisch überarbeiteter Klassiker bei Steam und GOG

  3. Microsoft

    Webbrowserauswahl in Windows ist abgeschafft

  4. Streaming

    Netflix schließt Offline-Videos kategorisch aus

  5. KDE Applications 14.12

    Erste Frameworks-5-Ports der KDE-Anwendungen erschienen

  6. Spearfishing

    Icann meldet Einbruch in seine Server

  7. Amiibos

    Zubehör für Super Smash Bros wird rar und teuer

  8. x86-64-Architektur

    Fehler im Linux-Kernel kann für Abstürze ausgenutzt werden

  9. Manhattan

    Amazon liefert per Radkurier in einer Stunde aus

  10. Entwicklerpreis Summit 2014

    Wiederspielbarkeit Reloaded



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Security: Smarthomes, offen wie Scheunentore
Security
Smarthomes, offen wie Scheunentore
  1. Software-Plattform Bosch und Cisco gründen Joint Venture für Smart Home
  2. Pantelligent Die funkende Bratpfanne
  3. Smarthome Das intelligente Haus wird nie fertig

Jahresrückblick: Was 2014 bei Golem.de los war
Jahresrückblick
Was 2014 bei Golem.de los war
  1. In eigener Sache Golem.de sucht (Junior) Concepter/-in für Onlinewerbung
  2. In eigener Sache Golem.de offline und unplugged
  3. In eigener Sache Golem.de sucht Videoredakteur/-in

E-Mail-Ausfall in München: Und wieder wars nicht Limux
E-Mail-Ausfall in München
Und wieder wars nicht Limux
  1. Öffentliche Verwaltung Massiver E-Mail-Ausfall bei der Stadt München
  2. Limux Kopf einziehen und über Verschwörung tuscheln
  3. Limux Windows-Rückkehr würde München Millionen kosten

    •  / 
    Zum Artikel