Tablet Ballmer nennt Surface-Verkauf "bescheiden"

Steve Ballmer gibt weiter keine Verkaufszahlen für das Windows-RT-Tablet Surface bekannt. Das Gerät sei aber "bescheiden gestartet", sagt er.

Anzeige

Microsoft-Chef Steve Ballmer hat der französischen Tageszeitung Le Parisien gesagt, das Surface-Tablet sei "bescheiden gestartet". Grund sei, dass das Surface nur online und in einigen Microsoft Stores in den USA angeboten werde.

Zudem werde die "High-end-Version" des Produkts bald erscheinen, sagte Ballmer. Verkaufszahlen nannte Ballmer jedoch nicht.

Seit dem 26. Oktober 2012 ist Microsofts Tablet Surface mit Windows RT mit Nvidias ARM-SoC Tegra 3 verfügbar. Eine Version mit Intels Core-i5-Prozessor soll Anfang 2013 folgen. Das RT-Tablet kostet mit 32-GByte-Flash-Speicher 479 Euro. Microsofts Surface RT ist mit einem 10,6-Zoll-Display mit einer 16:9-Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln und 5 Touch-Punkten ausgestattet.

Das Intel-Surface mit einem Windows-8-Pro-Betriebssystem kommt laut einem Bericht des US-Branchenmagazins Cnet mit Intels Grafikkern HD Graphics 4000, 4 GByte Arbeitsspeicher und einer SSD mit bis zu 128 GByte. Es wird mit einem 10,6-Zoll-Display ausgestattet sein, das 1.920 x 1.080 Pixel darstellt.

Startprobleme beim Surface-Verkauf

In Deutschland sollte das Surface eigentlich am 26. Oktober 2012 bei den Kunden ankommen, die das Tablet vorbestellt hatten. Stattdessen erhielten Surface-Vorbesteller von Microsoft kurz vor der Auslieferung eine Stornierungs-E-Mail. Als Grund wurde dort ein Softwarefehler genannt. Betroffene Kunden sollten ihre Bestellung erneut aufgeben, hieß es.

Im Microsoft Store war das Surface ohne Touch Cover am 28. Oktober 2012 nicht lieferbar. Kurz davor waren alle Surface-Ausführungen ausverkauft und bei der Bestellung musste eine Wartezeit von bis zu zwei Wochen einkalkuliert werden.


cappuccino 13. Nov 2012

Weshalb selbst schuld? Ich schrieb bereits mal, dass jemand der in ein Gerät ab 500...

WolfgangS 13. Nov 2012

der Unterschied ist, ob ich mit der Maus in einem relativ kleinen Bereich des Startmenüs...

cappuccino 13. Nov 2012

Hast du schon jemals ein Surface in der Hand gehalten? Apps auf aktuellen Softwarestand...

cappuccino 13. Nov 2012

Das der Start über die Vertriebskanäle nicht optimal war habe ich auch mitbekommen und...

Leviath4n 13. Nov 2012

When asked about Surface, Steves use of the term modest was...

Kommentieren



Anzeige

  1. Projektmanager (m/w) Software Projekte
    Synatec GmbH, Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart, Dingolfing, Essen
  2. IT-Anwendungsbetreuer/in im Bereich SAP FI/CO
    Daimler AG, Stuttgart
  3. Applikationsbetreuer SAP (m/w)
    Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e. V. (DZNE), Bonn
  4. Software Ent­wickler (m/w) Test Center
    Synatec GmbH, Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Test Wind-up Knight 2

    Endlos rennen bei Zeit- und Geldmangel

  2. Onlinehandel

    Wieder zwei Amazon-Standorte im Streik

  3. Blogsoftware

    Wordpress 3.9 verbessert Medien-Nutzung

  4. Google Kamera

    Androids Kamera-App mit Lens Blur im Play Store erhältlich

  5. Nokia X mit Android im Test

    Windows Phone in Schlecht

  6. Startup

    Uber macht in Berlin trotz Verbot weiter

  7. Qt Creator

    iOS-Unterstützung ist nicht mehr experimentell

  8. Sicherheit

    Google knackt eigene Captcha-Abfragen

  9. Deutscher Computerspielpreis

    Eklat um Serious Games

  10. Energie

    Atomkraftwerk soll auf Tsunami surfen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Robotik: Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern
Robotik
Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern

Der Roboter Geminoid soll bald nur durch Gedanken bewegt werden. Aber bei den Experimenten im Labor von Hiroshi Ishiguro geht es um mehr: Ishiguro will zeigen, dass Brain-Computer-Interfaces besser funktionieren, wenn das gesteuerte Objekt humanoid ist.

  1. Human Robots Roboter, menschengleich

Radeon R9 295X2 im Test: AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile
Radeon R9 295X2 im Test
AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile

Hybridkühlung, 50 Ampere auf der 12-Volt-Schiene - AMDs neue Dual-GPU-Grafikkarte ist ein kompromissloses Monster. In gut ausgestatteten High-End-PCs läuft sie dennoch problemlos und recht leise, und das so schnell, dass auch 4K-Auflösung mit allen Details spielbar wird.

  1. Schenker XMG P724 17-Zoll-Notebook mit Grafikleistung einer GTX 780 Ti
  2. Eurocom M4 13,3-Zoll-Notebook mit 3.200 x 1.800 Pixeln und i7-4940MX
  3. Nvidia Maxwell Geforce GTX 750 und GTX 750 Ti im Februar

Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test: Groß, schwer, aber praktisch
Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test
Groß, schwer, aber praktisch

Mit Stiftbedienung, viel Leistung und großem Display ist das Samsung Galaxy Note Pro 12.2 vor allem für den Business-Alltag entwickelt worden. Doch auch für Schüler und Studenten kann das Tablet interessant sein.

  1. Apple vs. Samsung 102 US-Dollar für die Autokorrektur
  2. Smartphones Die seltsame Demo des 30-Sekunden-Ladegeräts
  3. Apple vs. Samsung Apples Furcht vor großen Bildschirmen

    •  / 
    Zum Artikel