Synology DS213+: Sparsames NAS mit hoher AES-Geschwindigkeit und USB 3.0
Das Diskstation DS213+ hat einen SD-Kartenschacht. (Bild: Synology)

Synology DS213+ Sparsames NAS mit hoher AES-Geschwindigkeit und USB 3.0

Synology wird in Kürze das NAS-System DS213+ auf den Markt bringen. Die Time-Backup-Funktion sollte damit auch über das Netzwerk hohe Backupgeschwindigkeiten erlauben. Außerdem ist ein NAS-System mit 106 Laufwerken geplant.

Anzeige

Synologys Diskstation 213+ ist ein neues energiesparendes NAS-System mit zwei Festplatteneinschüben (3,5 Zoll, SATA). Wenn das DS213+ nichts tut, soll die elektrische Leistungsaufnahme auf 2,63 Watt sinken. Dabei sorgt ein Dual-Core-Prozessor mit rund 1 GHz für die notwendige Leistung. Synology setzt erstmals einen MPC8544E von Freescale ein. Der sorgt laut Synology für genug Leistung, um Daten mit 110 MByte/s lesend und 84 MByte/s schreibend zu transportieren.

  • DS213+
  • DS213+
  • DS213+
  • DS213+
  • DS213+
  • DS213+
DS213+

Als Dateisystem wird Ext4 eingesetzt. Externe Festplatten können auch Ext3, FAT oder NTFS nutzen. Der maximale Speicherausbau liegt bei 8 TByte. Synology erwähnt jedoch noch keine 4-TByte-Festplatte in seiner Kompatibilitätsliste.

USB 3.0 und eSATA

Zur Ausstattung gehören zwei USB-3.0-Schnittstellen, eine USB-2.0-Schnittstelle, eSATA und ein Schacht für SD-Karten. Ins Netzwerk wird das Gerät per Gigabit-Ethernet eingebunden. Darüber kann das DS213+ auch aufgeweckt werden.

Als Firmware kommt der Disk Station Manager zum Einsatz. Das neue System beherrscht also vielfältige Funktionen wie iSCSI, VPN, zahlreiche Zugriffsprotokolle, einen iTunes-Server oder auch die Überwachung von Räumen per IP-Kamera.

Der Freescale-Prozessor soll auch eine höhere Verschlüsselungsgeschwindigkeit bieten. Die Datenraten sollen dann auf rund 50 MByte/s lesend und 25 MByte/s schreibend reduzieren. Immerhin das Doppelte von dem, was Synology für ältere 2-Bay-Lösungen angibt. Das DS213+ ist damit sogar schneller als das sehr teure RS2212 (32 beziehungsweise 23 MByte/s). Nur die Core-i3-basierten NAS-Systeme sind laut Synology schneller. Die höhere Geschwindigkeit brauchen die Diskstations unter anderem für den verschlüsselten Netzwerktransfer zu anderen Speichersystemen. Dazu gehört auch das Time-Backup über das Netzwerk.

Brauchbare Time-Backup-Geschwindigkeiten? 

katzenpisse 29. Aug 2012

Kann man das Time Backup auch auf eine USB-Festplatte machen?

3dgamer 28. Aug 2012

NAS mit Raid1 und an den USB-3-Port ne externe Platte. Schneller wäre ein Raid0 via LAN...

Exceeder 28. Aug 2012

100 Äpfel?

Ampel 28. Aug 2012

Wenn man allein schon im SCSI Bereich ID`s vergeben kann von bis zu 30 und mehr...

SoniX 27. Aug 2012

Mit ~25MB/s wäre ich glücklich gewesen :) Habe aber auch nur zwei kleine NAS von...

Kommentieren



Anzeige

  1. Mitarbeiter (m/w) für die Implementierung von Softwarelösungen
    DAN Produkte Pflegedokumentation GmbH, Siegen
  2. Anwendungsentwickler (m/w) Meldewesen
    Aareal Bank AG, Wiesbaden
  3. (Senior-)Business Partner IS (m/w)
    AstraZeneca GmbH, Wedel bei Hamburg
  4. IT-Teamleitungen (m/w) für Betreute Lokale Netze an beruflichen Schulen
    Landeshauptstadt München, München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Deutsche Grammophon

    Klassik streamen mit bis zu 320 Kbps

  2. Alibaba

    Milliardenschwerer Börsengang wohl Mitte September

  3. Test Infamous First Light

    Neonbunter Actionspaß

  4. Nach Wurstfirmeninsolvenz

    Redtube-Abmahn-Anwalt verliert Zulassung

  5. Gat out of Hell

    Saints Row und die Froschplage in der Hölle

  6. Ridesharing

    Taxidienst Uber in 200 Städten verfügbar

  7. Telefónica und E-Plus

    "Haben endgültige Freigabe von EU-Kommission bekommen"

  8. Intel Core i7-5960X im Test

    Die PC-Revolution beginnt mit Octacore und DDR4

  9. Nintendo

    Neuer 3DS mit NFC und zweitem Analogstick

  10. Onlinereiseplattform

    Opodo darf Nutzern keine Versicherungen unterschieben



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



IPv6: Der holprige Weg zu neuen IP-Adressen
IPv6
Der holprige Weg zu neuen IP-Adressen
  1. Containerverwaltung Docker 1.2 erlaubt Regelung von Containerneustarts
  2. Stellenanzeige Facebook will Linux-Netzwerkstack wie in FreeBSD
  3. Für Azure Microsoft gehen US-IPv4-Adressen aus

Formel E: Motorsport zum Zuhören
Formel E
Motorsport zum Zuhören

Raspberry B+ im Test: Sparsamer Nachfolger für mehr Bastelspaß
Raspberry B+ im Test
Sparsamer Nachfolger für mehr Bastelspaß
  1. Erweiterungsplatinen Der Raspberry Pi bekommt Hüte
  2. Odroid W Raspberry Pi-Klon für Fortgeschrittene
  3. Eric Anholt Langsamer Fortschritt bei Raspberry-Pi-Grafiktreiber

    •  / 
    Zum Artikel