Symbian-Smartphones Nokia Belle wird ab sofort verteilt

Nokia bietet ab sofort Nokia Belle an. Das Symbian-Update bringt etliche Neuerungen und Verbesserungen, damit sich Symbian-Smartphones künftig besser bedienen lassen sollen.

Anzeige

Nokia hat Nokia Belle für die Modelle C6-01, C7, E6, E7, N8, Oro und X7 veröffentlicht und damit das Versprechen eingehalten, das Update im Februar 2012 zu veröffentlichen. Auch für das 500 wird es ein Belle-Update geben, aber das wird erst in einigen Wochen erscheinen. Einen genaueren Zeitplan gibt es dazu von Nokia vorerst nicht.

Für die Installation von Nokia Belle wird ein Computer benötigt. Drahtlos wird das Update nicht verteilt. Die Installation übernimmt die Nokia Suite, die mindestens in Version 3.3 vorliegen muss.

Nach dem Update gibt es mehr virtuelle Startbildschirme, aus drei werden sechs. Zudem lassen sich Widgets in verschiedenen Größen frei auf dem Startbildschirm platzieren. Außerdem steht eine überarbeitete Statusleiste bereit, über die sich Einstellungen bequemer als bisher vornehmen lassen. Die Videoanwendung kann HD-Videos nun mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde aufzeichnen und der Browser wurde optimiert, so dass sich Onlinevideos besser im Browser abspielen lassen.

Erst in Kürze wird es die Microsoft-Anwendungen Lync, Sharepoint, Onenote, Exchange Activesync und Powerpoint Broadcaster für Nokia Belle kostenlos zum Download geben, wie Nokia jetzt bekanntgab. Wann die Microsoft-Anwendungen erscheinen, verriet Nokia nicht.

Bis zum Jahr 2016 will Nokia die Unterstützung von Symbian einstellen. Dann wird es keine neuen Geräte und auch keine Updates von Symbian mehr geben. Bis dahin sind aber noch weitere Symbian-Updates geplant. Mitte November 2011 hatte Nokia auf dem Developer's Day in Mexiko einen Ausblick auf die nächsten Symbian-Versionen gegeben. Das Symbian-Update Carla soll demnach Ende 2012 oder Anfang 2013 erscheinen und sich wie Belle auf allen Smartphones installieren lassen, auf denen Symbian 3 läuft.

Danach soll die Symbian-Version Donna folgen. Dafür gibt es aber noch keinen Termin.


Kommentieren



Anzeige

  1. Netzwerk Administrator (m/w)
    Loyalty Partner Solutions GmbH, keine Angabe
  2. Mitarbeiter/-in Informationstechnologie, Produktdatenmanagement / Bill of Materials Support und Prozesse
    Daimler AG, Sindelfingen
  3. Softwareentwickler (m/w)
    SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal
  4. Trainee IT (m/w) Schwerpunkt: SAP Applikation
    Unternehmensgruppe Theo Müller, Aretsried

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. 25 Jahre Gameboy

    Nintendos kultisch verehrter Elektroschrott

  2. Digitalkamera

    Panono macht Panoramen im Flug

  3. Nach EuGH-Urteil

    LKA-Experten wollen weiter Vorratsdatenspeicherung

  4. MPAA und RIAA

    Film- und Musikindustrie nutzte Megaupload intensiv

  5. F-Secure

    David Hasselhoff spricht auf der Re:publica in Berlin

  6. "Leicht zu verdauen"

    SAP bietet Ratenkauf und kündigt vereinfachte GUI an

  7. Test The Elder Scrolls Online

    Skyrim meets Standard-MMORPG

  8. AMD-Vize Lisa Su

    Geringe Chancen für 20-Nanometer-GPUs von AMD für 2014

  9. Bärbel Höhn

    Smartphone-Hersteller zu Diebstahl-Sperre zwingen

  10. Taxi-App

    Uber will trotz Verbot in weitere deutsche Städte



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
IMHO - Heartbleed und die Folgen: TLS entrümpeln
IMHO - Heartbleed und die Folgen
TLS entrümpeln

Die Spezifikation der TLS-Verschlüsselung ist ein Gemischtwarenladen aus exotischen Algorithmen und nie benötigten Erweiterungen. Es ist Zeit für eine große Entrümpelungsaktion.

  1. Bleichenbacher-Angriff TLS-Probleme in Java
  2. Revocation Zurückziehen von Zertifikaten bringt wenig
  3. TLS-Bibliotheken Fehler finden mit fehlerhaften Zertifikaten

Owncloud: Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk
Owncloud
Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk

Kaputte Zertifikate durch Heartbleed und der NSA-Skandal: Es gibt genügend Gründe, seinen eigenen Cloud-Speicher einzurichten. Wir erklären mit Owncloud auf einem Raspberry Pi, wie das funktioniert.


Test LG L40: Android 4.4.2 macht müde Smartphones munter
Test LG L40
Android 4.4.2 macht müde Smartphones munter

Mit dem L40 präsentiert LG eines der ersten Smartphones mit der aktuellen Android-Version 4.4.2, das unter 100 Euro kostet. Dank der Optimierungen von Kitkat überrascht die Leistung des kleinen Gerätes - und es dürfte nicht nur für Einsteiger interessant sein.

  1. LG G3 5,5-Zoll-Smartphone mit 1440p-Display und Kitkat
  2. LG L35 Smartphone mit Android 4.4 für 80 Euro
  3. Programmierbare LED-Lampe LG kündigt Alternative zur Philips Hue an

    •  / 
    Zum Artikel