Star Wars: The Old Republic
Star Wars: The Old Republic (Bild: Bioware)

SWTOR Entlassungen bei Bioware

Die Mitgliederzahlen bei The Old Republic könnten besser sein, jetzt reagiert Bioware: Die beiden Studiochefs Ray Muzyka und Greg Zeschuk kündigen in einem offenen Brief Entlassungen an.

Anzeige

Der Brief an die Community beginnt mit einem fröhlichen "Hey folks", und er liest sich mit einem Rückblick auf den "größten, erfolgreichsten und stabilsten Start eines MMOs in der Geschichte der Spielebranche" und einem Ausblick auf "tolle neue Inhalte" für Star Wars The Old Republic sehr positiv. Wenn da nur nicht der Hinweis auf "Umstrukturierungen" wäre, über die die Chefs des zu EA gehörenden Studios Ray Muzyka und Greg Zeschuk fast nebenbei informieren: "Leider müssen wir einigen talentierten, leidenschaftlichen und außergewöhnlich hart arbeitenden Menschen, die bei der Realisierung von SWTOR geholfen haben, auf Wiedersehen sagen". Einen offiziellen Grund nennen Muzyka und Zeschuk nicht.

Betroffen sind Mitarbeiter des Bioware-Studios im texanischen Austin. Um wie viele Angestellte es sich handelt, ist nicht bekannt - die meisten haben nach Angaben von Electronic Arts einen neuen Job in einer anderen Niederlassung angeboten bekommen. Die Entlassungen kommen auch deshalb überraschend, weil Bioware ursprünglich angekündigt hatte, anders als andere Teams nach der Veröffentlichung die Belegschaft des Onlinerollenspiels nicht zu verkleinern.

Ende April 2012 hatte Bioware über Server-Merger von SWTOR nachgedacht. Anfang Mai 2012 hatte EA bekanntgegeben, dass das Spiel weltweit rund 1,3 Millionen Abonnenten hat - im März 2012 hatte das Onlinerollenspiel noch rund 1,7 Millionen Mitglieder. Die Entwickler bei Bioware arbeiten derzeit am Patch auf Version 1.3, der neben zusätzlichen Abenteuern auch neue Suchfunktionen für Gruppen und ein System für Charaktertransfers bieten soll.


Shackal 24. Mai 2012

Ich schätze das viele Gidle derartig ablief und 1.2 eher eine verschimmbesserung war :D...

Hotohori 23. Mai 2012

Gut, mag sein, gegenüber RPGs kann es wenig sein, aber im Vergleich dazu was andere...

Endwickler 23. Mai 2012

Jatzt male mal nicht den Teufel an die Wand. :-)

Kommentieren



Anzeige

  1. Softwareentwickler (m/w) CAx
    Groz-Beckert KG, Albstadt
  2. Pega System Spezialist (m/w)
    Allianz Managed Operations & Services SE, München
  3. Softwareentwickler (m/w) .NET/C#
    SCHEMA Holding GmbH, Nürnberg
  4. Software-Entwickler (m/w) für Automotive Application SW
    Kistler Automotive GmbH, München

 

Detailsuche


Spiele-Angebote
  1. Activision und Blizzard Games reduziert
    (u. a. Diablo 3 und Add-on Reaper of Souls je 20,97€, Starcraft 2 für 13,97€)
  2. PlayStation 4 - Konsole Ultimate Player 1TB Edition
    395,00€
  3. Jetzt reduziert: Zombie Army Trilogy und Sniper Elite 3 für die Xbox One

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Security

    Apples App Store als Einfallstor für Schadcode

  2. Soziales Netzwerk

    Neuer Anlauf gegen Klarnamenzwang bei Facebook

  3. Soziale Netze

    Google hebt Google+-Zwang bei Youtube auf

  4. Neues Moto G

    Motorola-Smartphone mit Android 5.1 für 230 Euro

  5. Vorratsdatenspeicherung

    Eco protestiert gegen Speicherpläne, Maas verteidigt sie

  6. Copyrightstreit um Happy Birthday

    Aprikose in Warners Hose

  7. Windows 10 im Upgrade-Test

    Der Umstieg von Windows 7 auf 10 lohnt sich!

  8. Nanotechnologie

    Weißer Laser deckt sichtbares Farbspektrum ab

  9. Mutoh MA5000-S1

    3D-Metalldruck per Schweißgerät

  10. IT-Sicherheit

    Fehler in Android könnte Millionen Geräte gefährden



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



In eigener Sache: Preisvergleich bei Golem.de
In eigener Sache
Preisvergleich bei Golem.de
  1. In eigener Sache News von Golem.de bei Xing lesen
  2. In eigener Sache Golem.de erweitert sein Abo um eine Schnupper-Version

Deep-Web-Studie: Wo sich die Cyberkriminellen tummeln
Deep-Web-Studie
Wo sich die Cyberkriminellen tummeln
  1. Identitätsdiebstahl Gesetz zu Datenhehlerei könnte Leaking-Plattformen gefährden

Kepler-452b: Die "zweite Erde", die schon wieder keine ist
Kepler-452b
Die "zweite Erde", die schon wieder keine ist
  1. Weltraumteleskop Kepler entdeckt Supererde in der habitablen Zone

  1. Re: Wenn ich so das grauenhafte UI von Windows 10...

    violator | 17:21

  2. Re: Verstehe ich nicht.

    DetlevCM | 17:21

  3. Yay...

    corpid | 17:18

  4. mehrwertsteuer?

    t_e_e_k | 17:18

  5. ich merke, ...

    jake | 17:15


  1. 17:02

  2. 16:39

  3. 16:08

  4. 16:00

  5. 15:28

  6. 13:41

  7. 12:02

  8. 11:54


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel