Surftab Ventos 7.0 HD
Surftab Ventos 7.0 HD (Bild: Trekstor)

Surftab Ventos 7.0 HD: Dünnes und leichtes Jelly-Bean-Tablet für 140 Euro

Trekstor erweitert seine Reihe an Ventos-Tablets um ein 7-Zoll-Modell. Das Surftab Ventos 7.0 HD mit 8 GByte kommt zum Listenpreis von 160 Euro, ist aber im Onlinehandel bereits für 140 Euro zu bekommen. Damit tritt es wohl die Nachfolge des Surftab Breeze 7 an.

Anzeige

Trekstor bringt in diesen Tagen das Surftab Ventos 7.0 HD auf den Markt. Für das Modell mit 8 GByte wird ein Listenpreis von 160 Euro angegeben, bei mehreren Onlinehändlern kann es für 140 Euro bestellt werden, einige haben es sogar vorrätig. Das 7-Zoll-Tablet wird auch in einer 16-GByte-Version zum Listenpreis von 180 Euro auf den Markt kommen und ist bei ersten Händlern für 160 Euro gelistet.

  • Surftab Ventos 7.0 HD (Quelle: Trekstor)
  • Surftab Ventos 7.0 HD (Quelle: Trekstor)
  • Surftab Ventos 7.0 HD (Quelle: Trekstor)
  • Surftab Ventos 7.0 HD (Quelle: Trekstor)
  • Surftab Ventos 7.0 HD (Quelle: Trekstor)
  • Surftab Ventos 7.0 HD (Quelle: Trekstor)
  • Surftab Ventos 7.0 HD (Quelle: Trekstor)
  • Surftab Ventos 7.0 HD (Quelle: Trekstor)
Surftab Ventos 7.0 HD (Quelle: Trekstor)

Im Surftab Ventos 7.0 HD steckt ein 7 Zoll großer Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln, was einer Pixeldichte von 215 ppi entspricht. Das Tablet hat einen Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,5 GHz und 1 GByte Arbeitsspeicher. Außerdem hat das Tablet einen Steckplatz für Micro-SD-Speicherkarten mit einer Kapazität von maximal 32 GByte.

Das Tablet hat kein UMTS-Modem und unterstützt nur Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n. Zudem wird Bluetooth in einer nicht genannten Version unterstützt und es ist ein HDMI-Anschluss vorhanden. Einen GPS-Empfänger oder NFC-Chip listet das technische Datenblatt nicht. Auf der Gehäuserückseite gibt es eine 2-Megapixel-Kamera und vorne ist eine 0,3-Megapixel-Kamera vorhanden.

Trekstor liefert das Tablet vorinstalliert mit Android 4.1 alias Jelly Bean aus. Ob dafür ein Update auf das aktuelle Android 4.2 alias Jelly Bean angeboten wird, ist nicht bekannt.

Tablet ist dünn und leicht

Das Gehäuse misst 191 x 113 x 7,6 mm und ist damit wesentlich dünner als das Nexus 7, dessen Gehäuse eine Dicke von 10,45 mm hat. Zudem wiegt das Trekstor-Tablet nur 260 Gramm, ist also 80 Gramm leichter als das Google-Tablet. Mit einer Akkuladung soll eine kontinuierliche Nutzung von bis zu 5,5 Stunden bei abgeschaltetem WLAN möglich sein. Mit WLAN verringert sich der Wert auf 5 Stunden. Mit welcher Displayhelligkeit das erreicht wird, ist nicht bekannt. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku schon nach vier Tagen wieder geladen werden.


KojiroAK 15. Jul 2013

Nicht so wirklich, der Akkuverbrauch sinkt, je zuverlässiger die Verbindung ist. Der...

andy_0 15. Jul 2013

Was verhindern?

Tzven 13. Jul 2013

Die Preise des Rams sind nicht der Grund warum die Geräte teurer sind. Die Prozessoren...

Tzven 13. Jul 2013

Das Gerät wird mit großer wahrscheinlichkeit wieder bei Huawei gefertigt. Eigentlich ist...

Tzven 13. Jul 2013

Also ich denke, oder es würde mich nicht wundern, wenn dieses Jahr neben dem Nexus 7 und...

Kommentieren



Anzeige

  1. Quality- & Service-Manager/in SAP-Entwicklung
    Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach
  2. Engineer (m/w) Signal Processing
    Bosch Sensortec GmbH, Reutlingen
  3. Ingenieur/in für Software- und Systemtests
    Schaeffler Engineering GmbH, Herzogenaurach (Raum Nürnberg)
  4. Project Analyst LCCS (Local Custody and Control System) (m/w)
    State Street Bank GmbH, Munich, Frankfurt

 

Detailsuche


Hardware-Angebote
  1. TIPP: Kingston HyperX Cloud Headset
    84,90€
  2. TOPSELLER BEI ALTERNATE: G.Skill DIMM 8 GB DDR3-1600 Kit
    59,90€
  3. Alle PCGH-PCs inkl. The Witcher 3

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Khronos Group

    Grafik-API Vulkan erscheint für die Playstation 4

  2. Mobilfunk

    Gericht untersagt verändertes SIM-Karten-Pfand

  3. League of Legends & Co

    Moba-Spieler investieren 24,92 US-Dollar in ihr Aussehen

  4. Stellenanzeige

    Golem.de sucht Redakteur/-in für IT-Sicherheit

  5. Studie

    Spracherkennungs-Apps am Steuer erhöhen die Unfallgefahr

  6. Minister

    Keine Förderung mehr unter 50 MBit/s

  7. Onion Omega

    Preiswertes Bastelboard für OpenWrt

  8. Noki

    Intelligentes Türschloss ohne Umbauten installierbar

  9. Samsung 850 Evo

    M.2- und mSATA-Kärtchen erhalten mehr Cache

  10. Mozilla

    Firefox 37 bringt Zertifikatsperren und Nutzerfeedback



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Banana Pi M2 angesehen: Noch kein Raspberry-Pi-Killer
Banana Pi M2 angesehen
Noch kein Raspberry-Pi-Killer
  1. Die Woche im Video Galaxy S6 gegen One (M9), selbstbremsende Autos und Bastelei
  2. MIPS Creator CI20 angetestet Die Platine zum Pausemachen
  3. Raspberry Pi 2 ausprobiert Schnell rechnen, langsam speichern

HTC One (M9) im Test: Endlich eine gute Kamera
HTC One (M9) im Test
Endlich eine gute Kamera
  1. Lollipop Erstes HTC-One-Smartphone erhält kein Android 5.1

Mini-Business-Rechner im Test: Erweiterbar, sparsam und trotzdem schön klein
Mini-Business-Rechner im Test
Erweiterbar, sparsam und trotzdem schön klein
  1. Shuttle DS57U Passiver Mini-PC mit Broadwell und zwei seriellen Com-Ports
  2. Broadwell-Mini-PC Gigabytes Brix ist noch kompakter als Intels NUC
  3. Mouse Box Ein Mini-PC in der Maus

  1. Re: Das ist doch Blödsinn!

    AndyMt | 11:25

  2. Re: schwache Verschlüsselung

    baz | 11:21

  3. Re: Ist das Type Cover eines Surface RT kompatibel

    olqs | 11:21

  4. Re: Taugt nichts ohne SteamOS

    Fenster | 11:20

  5. Re: a**** a**** k**

    der kleine boss | 11:19


  1. 10:41

  2. 10:35

  3. 10:21

  4. 10:05

  5. 09:15

  6. 09:10

  7. 07:46

  8. 07:29


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel