Surftab Breeze 7 Leichtes 7-Zoll-Tablet mit Android 4 bei Netto für 77 Euro

Zur Markteinführung von Trekstors Surftab Breeze 7 verkauft Netto das 7-Zoll-Tablet ab dem 24. September 2012 für 77 Euro statt 120 Euro. Bei Auflösung und Displayqualität des Android-4-Tablet macht sich aber der niedrige Preis bemerkbar.

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Ab Montag, dem 24. September 2012 gibt es das Surftab Breeze 7 von Trekstor bei der Discounterkette Netto (schwarz-gelb) zum Preis von 77 Euro. Das 7-Zoll-Tablet kommt Ende September 2012 regulär in den Handel und der Listenpreis beträgt 120 Euro. Bei verschiedenen Onlinehändlern kostet das Tablet derzeit um die 90 Euro.

  • Surftab Breeze 7 (Quelle: Trekstor)
  • Surftab Breeze 7 (Quelle: Trekstor)
  • Surftab Breeze 7 (Quelle: Trekstor)
Surftab Breeze 7 (Quelle: Trekstor)

Das Surftab Breeze 7 hat einen 7 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln. Moderne 7-Zoll-Tablets liefern hier eine höhere Auflösung, kosten aber auch mehr. Auch bei der Darstellungsqualität des Displays macht sich der geringe Preis bemerkbar. Interessenten sollten sich vor dem Kauf das Display eingehend ansehen. Das Trekstor-Tablet hat nur eine 0,3-Megapixel-Kamera für Videotelefonate auf der Gerätevorderseite. Eine Hauptkamera auf der Rückseite gibt es nicht.

Im Tablet steckt ein Single-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz und es stehen 512 MByte RAM zur Verfügung. Außerdem hat das Tablet 4 GByte Flash-Speicher und einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die maximal 32 GByte fassen dürfen. Ein Mobilfunkmodem hat das Surftab Breeze 7 nicht. Als Drahtlostechniken sind Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n und Bluetooth 4.0 vorhanden. Das Tablet hat zudem eine 3,5-mm-Klinkenbuchse und eine Micro-USB-Buchse mit USB-Host-Funktion.

Das Surftab Breeze 7 erscheint mit Android 4.0.4 alias Ice Cream Sandwich. Trekstor gibt an, dass das Tablet aktualisiert werden kann. Es gibt aber keine Angaben dazu, ob es ein Update auf Android 4.1 alias Jelly Bean geben wird.

Das Tablet misst 192 x 116 x 12 mm und wiegt 337 Gramm. Damit ist es angenehm dünn und ein paar Gramm leichter als Googles Nexus 7. Wie üblich bei Tablets hat auch das Trekstor-Modell einen fest eingebauten Akku, der sich nicht ohne weiteres austauschen lässt. Mit einer Akkuladung wird eine Nutzungsdauer von bis zu 4 Stunden bei aktiviertem WLAN versprochen. Bei abgeschaltetem WLAN soll sich die maximale Akkulaufzeit auf 9 Stunden verlängern. Wie hell das Display dabei eingestellt ist, ist nicht bekannt.

Zwei weitere Android-Tablets von Trekstor geplant

Anfang Oktober 2012 will Trekstor als weiteres Android-Tablet das Surftab Ventos 9.7 auf den Markt bringen. Für 250 Euro gibt es ein leichtes Android-4-Tablet mit 16 GByte und 9,7-Zoll-IPS-Touchscreen.

Später im Oktober 2012 folgt das 8-Zoll-Tablet Surftab Ventos 8. Das Tablet gibt es mit 8-GByte-Flash-Speicher für 200 Euro und mit 16-GByte-Flash-Speicher für 220 Euro.


Neuro-Chef 26. Sep 2012

Ich gönne dabei meinem Gehirn eine Pause mit geschlossenen Augen, hänge meinen Gedanken...

caso 26. Sep 2012

An sowas habe ich auch schonmal gedacht. Im Internet hat man kaum Schulinhalte. Mit...

caso 26. Sep 2012

Das ist doch sehr lange, was soll daran schlimm sein.

caso 24. Sep 2012

Die Netzteile die bei solchen billig Tablets beigelegt werden sind sehr ineffizient und...

diedmatrix 21. Sep 2012

Oh danke für den Link :) Aber dort scheint mir auch eine angepasste Oberfläche drauf zu...

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