Microsofts Tablet Surface mit Windows RT
Microsofts Tablet Surface mit Windows RT (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

Akkulaufzeit und Fazit

Anzeige

Wir haben das Surface-Tablet vor unserem Test komplett aufgeladen und dabei mit mittlerer Displayhelligkeit betrieben. Nach rund 4 Stunden bei intensiver Nutzung im WLAN mit 5 GHz zeigte es noch 50 Prozent Akkukapazität. Das Display war dabei die meiste Zeit eingeschaltet. Nach 9 Stunden und 12 Minuten war der Akku leer.

Die Akkuanzeige im neuen Microsoft Design Style alias Metro ist dabei wenig hilfreich. Dem Piktogramm, das bei der Anzeige der Charms im linken unteren Bereich des Displays auftaucht, lässt sich der Füllstand des Akkus nur recht grob entnehmen. Details sind darüber nicht abrufbar. Diese gibt es nur per Umweg über den Desktop mit einem Klick auf das entsprechende Tray-Icon.

Nur im Microsoft Store

Microsofts Tablet Surface ist derzeit nur online über den Microsoft Store erhältlich. Mit nur 32 GByte Speicher und ohne Tastaturhülle kostet es 479 Euro. Für das Gerät mit Touch Cover verlangt Microsoft 579 Euro und mit Hülle und 64 GByte Speicher 679 Euro. Für das Type Cover verlangt Microsoft nochmals 129 Euro.

  • Microsoft Surface: Tablet mit Ecken und Kanten (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Surface mit Ständer und Type Cover (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Surface mit Ständer und Type Cover (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Microsoft Surface: Tablet mit Ecken und Kanten (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Microsoft Surface von unten (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Surface mit Ständer und Type Cover (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Microsoft Surface von unten (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Surface mit Ständer und Type Cover (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Surface mit Ständer und Type Cover (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Microsoft Surface von unten (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Microsoft Surface von unten (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Microsoft Surface von unten (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Microsoft Surface mit Type Cover (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Touch Cover (l.) und Type Cover (r.) (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Type Cover (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Rückseite von Touch- und Type Cover (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Touch Cover (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Type Cover (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
Surface mit Ständer und Type Cover (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

Wer vor der Bestellung ein Surface ausprobieren will, kann das derzeit in mehreren sogenannten Surface Experience Centern in Berlin, Hamburg, München, Frankfurt am Main, Köln, Stuttgart, Essen, Leipzig und Dresden.

Fazit

Microsoft hat mit Surface ein ordentliches Tablet gebaut, das einen wirklich hochwertigen Eindruck macht. Der integrierte Ständer ist praktisch und anders als beim iPad bekommt der Nutzer einen integrierten USB-Port und einen Steckplatz für MicroSD-Karten.

Insgesamt wirkt das Surface aber noch nicht rund. Das liegt vor allem an der Software. Spiele ruckeln, obwohl die Display-Auflösung im Vergleich zu anderen Tablets nicht besonders hoch ist. Da ermöglichen Tablets mit iOS oder Android ein besseres Spieleerlebnis. Dass selbst der Homescreen nur ruckelig gescrollt werden kann, wenn zuvor die falsche App geöffnet wurde, sollte das System nicht zulassen. Allerdings sollte man nicht vergessen, dass es sich um eine komplett neue Plattform mit neuem API handelt, auf der bislang kaum ein Entwickler seine Apps testen konnte. Es ist daher gut möglich, dass die Apps in der nächsten Zeit besser werden und die genannten Probleme verschwinden.

Vor allem das Type Cover ist praktisch. Darauf lassen sich auch längere Texte tippen, nur die zu kleine linke Shift-Taste finden wir ärgerlich. Das Touch Cover ähnelt eher einer Bildschirmtastatur und kann eine echte Tastatur nicht ersetzen.

Im Vergleich zum Vivo Tab RT von Asus, das ebenfalls mit Windows RT läuft, wirkt das Surface RT schwer und klobig. Das gilt auch im direkten Vergleich mit einem iPad 3, das allerdings nur rund 30 Gramm weniger wiegt. An der Akkulaufzeit gibt es nichts auszusetzen, allerdings schnitt auch das deutlich leichtere Vivo Tab RT bei uns nicht viel schlechter ab.

Wenn es ein Tablet mit Windows RT sein soll, gefällt uns unter dem Strich das Vivo Tab RT von Asus besser, es ist aber mit 699 Euro für ein Gerät mit 64 GByte und UMTS, aber ohne Tastatur auch etwas teurer.

 Surface nach dem ersten Einschalten

synoon 10. Nov 2012

Hätte schon lange gerne einen Ausfürhlichen Test über die Atom-CPU mit Office und anderen...

TheTribalK 08. Nov 2012

Wir brauchen mehr User dieser Sorte. Hat man morgens immer was zu lachen^^

cappuccino 04. Nov 2012

http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=1961793

nmSteven 02. Nov 2012

Falsch 129¤ für eine sehr gute Tastatur, mit integrierten Cover zum Display Schutz und...

nmSteven 02. Nov 2012

Sie wirkt schon ziemlich klein gut kann man letzen Endes als Kritikpunkt durchgehen...

Kommentieren



Anzeige

  1. Product Manager Software (m/w)
    Kontron Europe GmbH, Augsburg
  2. Systemadministrator/in Schwerpunkt E-Mail und DNS
    Zweckverband Kommunale Informationsverarbeitung Baden-Franken, Heidelberg
  3. Systemarchitekt (Microsoft) (m/w)
    znt Zentren für neue Technologien GmbH, Burghausen
  4. Mitarbeiter IT-Support (m/w)
    Isar Kliniken GmbH, München

 

Detailsuche


Spiele-Angebote
  1. Metal Gear Solid V: Ground Zeroes - [PlayStation 4]
    15,07€ USK 18
  2. The Order: 1886 - [PlayStation 4] Blackwater Edition
    89,95€
  3. GÜNSTIGER: The Elder Scrolls Online: Tamriel Unlimited
    14,99€ (bald ohne Abo spielbar!)

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Apple

    Das ist neu an iOS 8.1.3 und OS X 10.10.2

  2. Autobahn

    Ruhrgebiet soll Testgebiet für autonomes Fahren werden

  3. Glibc

    Ein Geist gefährdet Linux-Systeme

  4. iPhone

    Apple patentiert ansteckbares Gamepad und weiteres Zubehör

  5. KDE Plasma 5.2 erschienen

    Breeze ist überall

  6. Vorratsdatenspeicherung

    EU-Kommission plant keinen neuen Anlauf

  7. Microblogging

    Twitter führt Videofunktion und Gruppennachrichten ein

  8. Spionagesoftware

    Kaspersky enttarnt Regin als NSA-Programm

  9. Lunar-X-Prize

    Google zeichnet Mondfahrer aus

  10. Raumfahrt

    Lightsail segelt mit dem Sonnenwind um die Erde



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Heimkino-Raumklang von oben: Dolby Atmos klingt gut, Auro 3D klingt besser
Heimkino-Raumklang von oben
Dolby Atmos klingt gut, Auro 3D klingt besser
  1. DTS:X Probe gehört Dolby-Atmos-Konkurrent arbeitet mit Deckenlautsprechern
  2. Surround-Sound Holpriger Start für Blu-ray-Discs mit Dolby Atmos
  3. Interstellar in 70 mm Berliner Zoo Palast schiebt die Digitalprojektoren beiseite

IMHO: Sichert Firmware endlich nachprüfbar ab!
IMHO
Sichert Firmware endlich nachprüfbar ab!
  1. Zu viele Krisen Unions-Obmann im NSA-Ausschuss hört auf
  2. Snowden-Unterlagen NSA entwickelt Bios-Trojaner und Netzwerk-Killswitch
  3. Exdatenschützer Schaar Telekom könnte sich strafbar gemacht haben

Asus Eeebook X205TA im Test: Die gelungene Rückkehr des Netbooks
Asus Eeebook X205TA im Test
Die gelungene Rückkehr des Netbooks

    •  / 
    Zum Artikel