Windows-8-Tablet Surface Pro muss nach 4 Stunden an die Steckdose

Das Surface Pro von Microsoft wird eine Akkulaufzeit haben, die halb so lang ist wie bei den Surface-RT-Tablets. Das ergibt für das Windows-8-Tablet eine Laufzeit von 4 Stunden, dann ist der Akku leer und muss wieder geladen werden.

Anzeige

Für das Surface-RT-Tablet nennt Microsoft eine Akkulaufzeit von 8 Stunden, im Test von Golem.de wurden etwas mehr als 9 Stunden erreicht. Microsoft hat per Twitter bekanntgegeben, dass das Surface Pro die halbe Akkulaufzeit eines Surface-RT-Tablets bieten werde. Wird dabei die von Microsoft genannte Akkulaufzeit berücksichtigt, ergibt das 4 Stunden, wird unser Testergebnis herangezogen, könnte sich der Wert auf 4,5 Stunden erhöhen. Damit ist die Akkulaufzeit für ein modernes Tablet sehr kurz.

  • Surface Pro mit Windows 8 (Quelle: Microsoft)
  • Surface Pro mit Windows 8 (Quelle: Microsoft)
  • Surface Pro mit Windows 8 (Quelle: Microsoft)
  • Surface Pro mit Windows 8 (Quelle: Microsoft)
Surface Pro mit Windows 8 (Quelle: Microsoft)

Das Surface Pro läuft im Unterschied zu den bisherigen Surface-Modellen mit Windows 8 und einem x86-Prozessor. Neben dem Core i5 von Intel dürfte die höhere Displayauflösung ein Grund für die verkürzte Akkulaufzeit sein. Im Surface Pro steckt ein Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Auf dem Surface RT gibt es nur das abgespeckte Windows RT und das Tablet hat einen ARM-Prozessor. Zudem hat das Surface RT mit 1.366 x 768 Pixeln eine geringere Auflösung als das Surface Pro.

Auf dem Surface Pro lassen sich bedingt durch Windows 8 und den x86-Prozessor alle Windows-Applikationen nutzen, während auf dem Surface RT nur Metro-Apps laufen. Das nachträgliche Installieren von herkömmlichen Windows-Anwendungen ist auf einem Windows-RT-Gerät nicht möglich.

Microsoft hatte gestern Abend den Preis für das Surface Pro bekanntgegeben. Erstmals angekündigt wurde das Surface Pro vor über fünf Monaten im Juni 2012. Bereits damals stand fest, dass es das Surface Pro erst im Januar 2013 geben wird. Das Surface Pro kostet mit 4 GByte RAM und 64 GByte Flash-Speicher 900 US-Dollar. 1.000 Euro werden für das Modell mit 128 GByte Flash-Speicher fällig. Beiden Modellen liegt ein Digitizerstift, aber keine Tastatur bei. Ein Tastatur-Cover müsste dann zusätzlich erworben werden.

Das Surface RT erschien parallel zum Start von Windows 8 am 26. Oktober 2012. Allerdings verlief der Marktstart holprig und verärgerte Kunden, weil die frühzeitig vorbestellten Lieferungen erst mit einigen Tagen Verspätung bei den Kunden ankamen.


Jakky 03. Dez 2012

Da hast du natürlich recht. Wobei ich mich Frage wie viel Strom ein Touchscreen im...

Schnapsbrenner 03. Dez 2012

Ich verstehe nicht warum du den Kommentar geschrieben hast. Mein Desktop hat eine...

Brainfreeze 03. Dez 2012

Warum sollte das nicht reichen? Bei Dell gibt es z.B. Rechner mit i5-CPU ab 479 Euro...

coelna 02. Dez 2012

Alienware M18x > 8000¤ Ich kann auch Äpfel mit Birnen vergleichen

Testdada 02. Dez 2012

Warum bist du dann in einem Diskussionsforum aktiv?

Kommentieren



Anzeige

  1. Senior Betriebs-System Engineer (Systemadministrator) (m/w)
    DATAGROUP Köln GmbH, Frankfurt am Main
  2. Teamleiter (m/w) Bedienerführung & Prozess-Software
    Synatec GmbH, Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart
  3. Software Entwickler (TTS) (m/w)
    Continental AG, Villingen-Schwenningen
  4. Trainee für den Bereich IT / Business Processes (m/w)
    DMG MORI SEIKI Services GmbH, Bielefeld

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Quartalsbericht

    Facebook macht erneut Rekordgewinn

  2. Quartalszahlen

    Apple kann Gewinn und Umsatz wieder steigern

  3. IBM Power8

    Mit 96 Threads pro Sockel gegen Intels Übermacht

  4. Printoo

    Arduino kannste jetzt knicken

  5. Cloud-Dienste

    Streem verspricht unbegrenzten Speicherplatz

  6. Streaming

    HBO-Serien für US-Kunden von Amazon Prime

  7. Theo de Raadt

    OpenSSL ist nicht reparierbar

  8. Xplore XC6 DMSR

    Blendend hell und hart im Nehmen

  9. Programmiersprache

    Go 1.3 kommt für Solaris, Plan 9 und NaCL

  10. Arin

    IPv4-Adressen in Nordamerika nähern sich dem Ende



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Test The Elder Scrolls Online: Skyrim meets Standard-MMORPG
Test The Elder Scrolls Online
Skyrim meets Standard-MMORPG

Es ist so groß wie mehrere Rollenspiele zusammen und bietet auch Soloabenteurern Unterhaltung für Wochen und Monate. Vieles in The Elder Scrolls Online erinnert an Skyrim - und leider noch mehr an das altbekannte Strickmuster gängiger MMORPGs.

  1. The Elder Scrolls Online Zenimax deaktiviert umstrittene Bezahlmethoden
  2. Abopflicht Verbraucherschützer mahnen The Elder Scrolls Online ab
  3. Zenimax Online The Elder Scrolls Online ohne Server-Schlangen gestartet

Test Hitman Go: Auftragskiller to go
Test Hitman Go
Auftragskiller to go

Knobeln statt knebeln: In Hitman Go verrichtet Agent 47 sein ebenso lautloses wie blutiges Handwerk auf ungewohnte Art und Weise: Statt Schleich-Action ist Denksport angesagt. Der Titel bleibt dem Kern der Hitman-Reihe trotzdem treu - und macht schnell süchtig.

  1. Square Enix Kernzielgruppe statt globales Massenpublikum

Owncloud: Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk
Owncloud
Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk

Kaputte Zertifikate durch Heartbleed und der NSA-Skandal: Es gibt genügend Gründe, seinen eigenen Cloud-Speicher einzurichten. Wir erklären mit Owncloud auf einem Raspberry Pi, wie das funktioniert.


    •  / 
    Zum Artikel