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Das Surface Pro hat einen schnelleren Prozessor und einen Stift für Notizen.
Das Surface Pro hat einen schnelleren Prozessor und einen Stift für Notizen. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

Probleme mit dem Surface Pro

Der Bildschirm ist offensichtlich nicht optimal gefertigt. An der unteren Seite sehen wir sogenanntes Screenbleeding. Die einzelnen Lichtquellen sind sichtbar, die bei dunklen Szenen eine ungleiche Ausleuchtung im unteren Bereich erzeugen. Hier arbeitet die Lichtverteilung nicht ordentlich.

Die Bewertung dieses Umstandes ist unterschiedlich. Apple wurde für solche Probleme bei iPads teils harsch kritisiert. Bei Windows-Geräten ist das Problem so verbreitet, dass es häufig nicht einmal mehr wahrgenommen wird. Viele Windows-Notebooks, die wir kennen, haben Screenbleeding-Probleme. Bei einem Vorzeigegerät wie dem Surface Pro muss so ein Fehler trotzdem nicht sein, auch wenn er nur in Filmen oder bei dunklen Spielen wahrnehmbar ist.

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Zu schwer für ein Tablet

Durch das hohe Gewicht von knapp über 900 Gramm ist das Surface Pro kein Ersatz für typische Tablets. Der Arm lahmt deutlich früher beim Herumtragen und wir würden auch nicht empfehlen, den Standfuß als zusätzliche Stütze beim Tragen zu verwenden, was wir beim Surface RT häufig tun. Dabei positionieren wir einen Teil der Hand zwischen Tablet und den ausgeklappten Standfuß.

Das Surface Pro ist eher ein Ultrabook-Ersatz wie das Tablet Aspire P3 von Acer, das sogar als Ultrabook vermarktet wird. Die Microsoft-Konstruktion ist aber eleganter. Außerdem hat das Surface Pro mit dem Type- oder Touch-Cover auch ein Trackpad. Verglichen mit einem Ultrabook ist das Surface Pro kompakter, aber trotzdem noch auf dem Schoß oder einem kleinen Flugzeugsitz benutzbar.

  • Das Surface Pro sieht fast genauso aus wie das Surface RT. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Auch die Standfußkonstruktion ist identisch, ... (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • ...so dass das Surface Pro ohne Zubehör schnell aufgestellt werden kann. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Wer genau hinschaut, sieht ein paar Unterschiede. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Surface Pro ist dicker als das RT-Pendant und hat Lüftungslöcher für den Core-i-Prozessor. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Konstruktion des Standfußes ausgeklappt... (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • ...und eingeklappt (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Über den Dockanschluss werden die externen Tastaturen angeschlossen. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Auf der linken Seite ist der USB-3.0-Anschluss zu finden. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die andere Seite bietet einen Mini-Displayport, den Stromanschluss und einen sehr unauffälligen Schacht für Micro-SD-Karten. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Der Stromanschluss kann auch für den Stift verwendet werden. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Der Stift wird nicht aufgeladen, da die Wacom-Digitizer-Technik ohne Batterie auskommt. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Leider ist nun kein Platz mehr für das Netzteil. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Der Stift ist sehr locker mit dem Tablet verbunden. Die Halterung ist gleichzeitig eindrückbar für den Kontextklick. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die fehlende F-Tasten-Bedruckung des Touch-Covers stört, ... (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • ...insbesondere unter Windows 8 Pro.(Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Wer Windows-Anwendungen nutzt, die häufig auf F-Tasten setzen, ... (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • ...muss beim Type-Cover nicht suchen und kann zudem besser tippen. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Der virtuelle Radierer funktioniert leider nicht in allen Anwendungen. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Der Spalt im Tablet bietet mehr Raum für die Tonerzeugung und sorgt für die notwendige Belüftung des Core i5. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Surface Pro mit Type-Cover (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Surface Pro mit Touch-Cover (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Eingeklapptes Touch-Cover (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Surface Pro (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Laufzeitergebnis mit Powermark im Test Productivity (Bild: Screenshot: Golem.de)
  • Full-HD-Display des Surface Pro. Die Bedienungselemente mit dem Finger zu treffen, ist nicht einfach. Auch mit dem Stift ist das pixelgenaue Treffen eine Herausforderung.(Bild: Screenshot: Golem.de)
  • Surface Pro mit Windows 8 Pro(Bild: Screenshot: Golem.de)
  • Laufzeitergebnis mit Powermark im Test Entertainment(Bild: Screenshot: Golem.de)
  • Einige Komponenten des Surface Pro(Bild: Screenshot: Golem.de)
Der Stift ist sehr locker mit dem Tablet verbunden. Die Halterung ist gleichzeitig eindrückbar für den Kontextklick. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)

Über den Magnetanschluss ärgern und freuen wir uns zugleich. Er ist sehr praktisch, da er auch eine Befestigung des Stifts ermöglicht. Doch der Stift und das Stromkabel können nicht gleichzeitig angeschlossen werden. Aufgrund der kurzen Akkulaufzeit muss das Netzteil immer wieder angeschlossen und der Stift abgenommen werden. Das Mindeste wäre ein zweiter Magnetanschluss oder eine weitere Anschlussrückseite am Stromstecker, damit der Stift trotzdem gelagert werden kann. Im Unterschied zu vielen Tablet-PCs fehlen dem Surface Pro ein Schacht für den Stift und eine Befestigungsschnur.

Der Magnetanschluss ist zudem für den Transport unpraktisch. Wann immer wir das Tablet in eine Tasche steckten, löste sich der Stift. In der Praxis benutzten wir ihn deshalb kaum, obwohl wir Digitizer bei anderen Geräten häufig einsetzen. Das ist schade, denn der Stift arbeitet weitgehend präzise und der Parallax-Effekt hält sich in Grenzen. Zudem ist der druckempfindliche Stift zum Beispiel im einfachen Windows-Journal gut. Wegen der glatten Surface-Pro-Oberfläche gleitet er allerdings etwas zu stark. Normalerweise haben Tablet-PCs ein mattes und leicht aufgerautes Display, was beim Zeichnen mehr Halt gibt. Für handschriftliche Notizen funktioniert aber auch ein glattes Display.

 Kompatibles ZubehörAkkulaufzeit, Lüfter und Leistungsaufnahme 

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Schnapsbrenner 05. Jun 2013

So ein bulls***. Ich nutze es taeglich auf dem Schoss, ohne Probleme. Klar schraenkt die...

Schnapsbrenner 05. Jun 2013

War mir in 4 Monaten jetzt nie zu kurz. Klar, wenn ich es durchs halbe Zimmer lege, dann...

Anonymer Nutzer 02. Jun 2013

Das ist eigentlich genauso falsch. Apple hat auch, dass war ja auch mit Grund für die...

lesard 31. Mai 2013

Hallo, wie die Überschrift schon verrät finde ich den in Test ständig aufgegriffenen...

amigaones 28. Mai 2013

@xmaniac Klar. Böses Apple. Ich finde die Auflösung beim 11 Zoll Air ausreichend und...



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  1. Re: Selten so einen schlechten Artikel bei Golem...

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