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Das Surface Pro 3 von Microsoft
Das Surface Pro 3 von Microsoft (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Vielseitiger Standfuß

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Microsoft hat den Standfuß im Surface Pro 3 stark verbessert. Statt nur zwei Stufen lässt sich der Neigungswinkel jetzt zwischen 22 und 150 Grad stufenlos verstellen. Der Widerstand beim Neigen ist stärker als beim Vorgängermodell und stark genug, um die Position zu halten. Das Tablet wippt beim Berühren des Displays ein wenig, wenn der Ständer weit ausgeklappt ist.

  • Das Surface Pro 3 von Microsoft (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Wie seine Vorgänger hat das neue Surface mit 12,5-Zoll-Display einen ausklappbaren Ständer. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Dieser kann jetzt bis 150 Grad nach hinten geklappt werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Dadurch kann das Surface Pro 3 auch in einem bequemen Winkel hingelegt werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der neue Stift ist aus Metall und benötigt Batterien. Durch das erhöhte Gewicht liegt er deutlich besser in der Hand als der vorige Stift aus Kunststoff. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Mit dem Knopf am Stiftende kann Microsofts Notizprogramm Onenote direkt geöffnet werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Wie beim Surface Pro 2 ist das Gehäuse aus Magnesium. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die neue Tastatur kann mit Hilfe eines Magneten am Display hochgeklappt werden. So liegt die Tastatur leicht schräg vor dem Tablet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Alternativ kann das Type Cover auch wie bisher flach hingelegt werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Wie seine Vorgänger hat das neue Surface mit 12,5-Zoll-Display einen ausklappbaren Ständer. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Der Ständer ist dank der Neuerungen deutlich praktischer als der der Vorgänger und ermöglicht eine angenehmere Bedienung. Besonders wenn das Tablet mit voll aufgeklapptem Kickstand auf einem Tisch liegt, können wir sehr angenehm surfen oder mit dem Digitizer etwas zeichnen.

Größeres, aber leichteres Gehäuse

Das Gehäuse des Surface Pro 3 misst nun durch das größere Display 292 x 200 x 9,2 mm. Mit 800 Gramm wiegt es rund 115 Gramm weniger als das Surface Pro 2. Obwohl es größer ist, liegt das Tablet daher sehr gut in der Hand. Das liegt auch am Gehäusematerial: Wie beim Surface 2 mit Windows RT verwendet Microsoft beim Pro 3 Magnesium, das sich sehr gut anfühlt.

Bei den Anschlüssen hat sich nichts geändert: Wie die beiden Vorgänger besitzt das Windows-Tablet einen USB-3.0- und Mini-Displayport-Anschluss. Auch eine Front- und Rückkamera mit jeweils 5 Megapixeln sind vorhanden. Deren Qualität ist eher bescheiden, dürfte für Videotelefonie allerdings ausreichen. Ernsthafte Fotografie dürfte mit einem derart großen Tablet sowieso kaum möglich sein.

Type Cover mit funktionierendem Touchpad

Da das Tablet größer geworden ist, konnte Microsoft auch das Type Cover vergrößern. Die Tastatur selbst ist allerdings genauso groß wie die des vorigen Type-Cover-Modells, dafür sind die Ränder breiter. So gibt es mehr Platz für das Touchpad, das im Unterschied zur Tastatur vergrößert wurde.

Die Tastatur des neuen Type Covers hat einen ähnlichen Anschlag wie das vorige Modell. Beim Surface Pro 3 kann sie allerdings in der Höhe verstellt werden: Dazu befindet sich am unteren Rand des Tablets ein Magnet, an dem die angesteckte Tastatur durch Hochklappen angebracht werden kann. Dann liegt sie nicht mehr flach auf dem Tisch auf, sondern nach vorne abfallend. Dies ist für die Handgelenke angenehm, aufgrund der etwas wabbeligen Konstruktion des Type Covers gibt die Tastatur aber bei jedem Tastendruck etwas nach - das kann insbesondere bei Tippern mit härterem Anschlag schnell nerven.

Stark verbessert hat Microsoft das Touchpad des Type Covers: Es ist nicht nur größer, sondern lässt sich endlich auch vernünftig bedienen. Die Oberfläche ist matt und lässt den Finger angenehm darauf gleiten. Das Pad kann sowohl nur per Touch-Eingaben bedient werden als auch mit einem deutlich wahrnehmbaren Klick.

Wie beim Vorgänger befinden sich - jetzt allerdings unmarkiert - am linken und rechten unteren Rand des Touchpads die linke und die rechte Maustaste. Alternativ kann der Nutzer die rechte Maustaste auch durch den Druck mit zwei Fingern gleichzeitig auslösen. Mit dem neuen Touchpad kann nun endlich auch vernünftig gescrollt werden: Beim vorigen Type Cover war dies häufig eine Geduldsprobe.

 Neuer, verbesserter StiftKaum veränderte Benchmark-Ergebnisse 

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Kingstor 20. Sep 2014

du hast noch Assembler, Kobol und Lisp vergessen ... Ne im ernst was ist das für eine...

Kaila 15. Sep 2014

Wer ein komplettes Officepaket benötigt mit allen Funktionalitäten, war in punkto Tablet...

chablife 11. Sep 2014

Sony Vaio Tap 11 Dell Venue 11 Pro HP Omni 10 Acer und Asus haben auch noch Tablets mit...

GoHomeYouAreDrunk 29. Aug 2014

Und selbst da ist man noch schnell genug unterwegs. Bei einem reinen Notitzblock bewegen...

Trollversteher 20. Aug 2014

Mobilkomponenten waren schon immer teurer als Komponenten für Desktop-Systeme oder große...



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