Microsoft bietet für alte iPads jetzt eine Gutschrift von mindestens 200 US-Dollar an.
Microsoft bietet für alte iPads jetzt eine Gutschrift von mindestens 200 US-Dollar an. (Bild: Stephen Brashear/Getty Images)

Surface Microsoft zahlt für gebrauchte iPads

Mit einer Gutschriftenaktion versucht Microsoft, iPad-Nutzer zum Kauf eines Surfaces zu motivieren. Pfleglich behandelte alte iPads kauft der Konzern jetzt für mindestens 200 US-Dollar ab, die in Form eines Gutscheins ausgezahlt werden.

Anzeige

Microsoft bietet ab sofort für alte iPads eine Gutschrift von mindestens 200 US-Dollar an, die in Form eines Gutscheins für den Microsoft Store ausgestellt wird. Die eingereichten Tablets müssen pfleglich behandelt worden sein und sollten das Netzteil mit Aufladekabel beinhalten. Das Angebot gilt für die iPad-Modelle 2, 3 und 4, nicht jedoch für das erste iPad.

Die Eintauschaktion gilt momentan nur für Microsoft-Stores in den USA und Kanada. Online können Nutzer ihre iPads nicht eintauschen. Microsoft bietet zwar keine direkte Gutschrift für das Surface-Tablet, sondern eine allgemeine Gutschrift für den Microsoft Store an, auf der Internetseite des Angebots weist der Hersteller aber direkt auf die eigenen Modelle hin.

  • Das Surface Pro sieht fast genauso aus wie das Surface RT. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Auch die Standfußkonstruktion ist identisch, ... (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • ...so dass das Surface Pro ohne Zubehör schnell aufgestellt werden kann. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Wer genau hinschaut, sieht ein paar Unterschiede. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Surface Pro ist dicker als das RT-Pendant und hat Lüftungslöcher für den Core-i-Prozessor. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Konstruktion des Standfußes ausgeklappt... (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • ...und eingeklappt (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Über den Dockanschluss werden die externen Tastaturen angeschlossen. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Auf der linken Seite ist der USB-3.0-Anschluss zu finden. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die andere Seite bietet einen Mini-Displayport, den Stromanschluss und einen sehr unauffälligen Schacht für Micro-SD-Karten. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Der Stromanschluss kann auch für den Stift verwendet werden. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Der Stift wird nicht aufgeladen, da die Wacom-Digitizer-Technik ohne Batterie auskommt. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Leider ist nun kein Platz mehr für das Netzteil. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Der Stift ist sehr locker mit dem Tablet verbunden. Die Halterung ist gleichzeitig eindrückbar für den Kontextklick. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die fehlende F-Tasten-Bedruckung des Touch-Covers stört, ... (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • ...insbesondere unter Windows 8 Pro.(Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Wer Windows-Anwendungen nutzt, die häufig auf F-Tasten setzen, ... (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • ...muss beim Type-Cover nicht suchen und kann zudem besser tippen. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Der virtuelle Radierer funktioniert leider nicht in allen Anwendungen. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Der Spalt im Tablet bietet mehr Raum für die Tonerzeugung und sorgt für die notwendige Belüftung des Core i5. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Surface Pro mit Type-Cover (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Surface Pro mit Touch-Cover (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Eingeklapptes Touch-Cover (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Surface Pro (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Laufzeitergebnis mit Powermark im Test Productivity (Bild: Screenshot: Golem.de)
  • Full-HD-Display des Surface Pro. Die Bedienungselemente mit dem Finger zu treffen, ist nicht einfach. Auch mit dem Stift ist das pixelgenaue Treffen eine Herausforderung.(Bild: Screenshot: Golem.de)
  • Surface Pro mit Windows 8 Pro(Bild: Screenshot: Golem.de)
  • Laufzeitergebnis mit Powermark im Test Entertainment(Bild: Screenshot: Golem.de)
  • Einige Komponenten des Surface Pro(Bild: Screenshot: Golem.de)
Das Surface Pro sieht fast genauso aus wie das Surface RT. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)

Die Microsoft-Tablets wurden erst kürzlich auch in Deutschland teilweise drastisch im Preis gesenkt. So kostet das Surface RT mittlerweile 330 Euro, das Surface Pro mit Windows 8 in der günstigsten Variante 780 Euro. Ursprünglich kostete das günstigste Surface Pro 880 Euro, das Surface RT in der preiswertesten Version 480 Euro.

Angebot soll aus iPad-Nutzern Surface-Nutzer machen

Das jetzige Angebot dürfte darauf abzielen, aktuellen iPad-Nutzern das Surface schmackhaft zu machen. Ein Surface Pro kostet 800 US-Dollar, das Surface RT in den USA in der günstigsten Version 350 US-Dollar. Durch die Abgabe eines gebrauchten iPads könnte der Kunde sie mindestens 200 US-Dollar billiger bekommen.

Nach den bisherigen Preissenkungen scheint die Gutschriftenaktion nur ein weiterer Schritt in der preislich aggressiven Vermarktung der Surface-Modelle zu sein. Microsoft hatte insbesondere mit dem Surface RT erhebliche Startschwierigkeiten. Das Tablet verkaufte sich insgesamt nicht so gut, wie der Hersteller es sich erhoffte. In seinem vierten Finanzquartal musste Microsoft wegen des Surface RT 900 Millionen US-Dollar abschreiben. Zwischenzeitlich wurde das Surface RT an Bildungseinrichtungen für 200 US-Dollar verkauft.

Befristet bis Ende Oktober 2013

Die Gutschriftenaktion ist bis zum 27. Oktober 2013 befristet. Ob ein derartiges Angebot auch nach Deutschland kommen wird, ist nicht bekannt. Microsoft wird wohl am 23. September 2013 das Nachfolgemodell des Surface vorstellen.


IT.Gnom 16. Sep 2013

Endwickler 15. Sep 2013

Mal davon abgesehen, dass das jeder anders sehen kann, so sind manche Tablets auch...

AgatePalim 15. Sep 2013

Die sollte eher 1:1 tauschen, vielleicht finden sie dann Jemanden der das macht.

Peter Brülls 14. Sep 2013

Hört sich an wie Windows 8.

der kleine boss 14. Sep 2013

es geht nicht nur um die Zyklen, auch die Ladung und Temperatur spielt eine große Rolle...

Kommentieren



Anzeige

  1. Teamleiter/-in ITK-Technik
    Jens Verlaat Services GmbH, Henstedt-Ulzburg
  2. IT-Systemadministrator (m/w) User-Support
    genua mbh, Kirchheim bei München
  3. IT-Anwendungsbetreuer (m/w) medizinische Systeme
    DRK-Krankenhaus Mölln-Ratzeburg gGmbH, Ratzeburg
  4. PHP-Programmierer (m/w)
    Stadtwerke Norderstedt, Norderstedt

Detailsuche


Top-Angebote
  1. NEU: Serien bis zu 40% reduziert
    (u. a. Futurama 7. Season 8,99€, Die Simpsons 17. Season 14,97€, Vikings 1. Season 12,97€)
  2. NEU: Blu-rays je 8,97 EUR oder günstiger
    (u. a. Who am I, The Amazing Spider-Man, Frankenweenie, Larry Flynt)
  3. DEAL DER WOCHE: ANNO 2070: Die Tiefsee Add-on [PC Download]
    8,50€

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Metal Gear Solid 5

    PC-Version enthält nur 9-MByte-Installer auf Disc

  2. Autonomes Fahren

    Googles Mini-Autos sollen auf Wildwechsel reagieren können

  3. Eigenproduktionen

    Apple will angeblich ins Film- und Seriengeschäft einsteigen

  4. Smartwatch

    iOS-App für Android Wear veröffentlicht

  5. TV-Kabelnetzbetreiber

    Tele Columbus startet Mobilfunktarif für 20 Euro

  6. Projekt Airbos

    Nasa fotografiert Überschall-Druckwellen

  7. IP-Spoofing

    Bittorrent schließt DRDoS-Schwachstelle

  8. Berlin

    Schüler muss wegen Whatsapp-Sexting Schmerzensgeld zahlen

  9. Star Citizen

    Entwickler veröffentlichen Social Module

  10. Serious Games

    Empörung über "Sklaven-Tetris"



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Snowden-Dokumente: Die planmäßige Zerstörungswut des GCHQ
Snowden-Dokumente
Die planmäßige Zerstörungswut des GCHQ
  1. Macbooks IBM wechselt vom Lenovo Thinkpad zum Mac
  2. Liske Bitkom schließt Vorstandsmitglied im Streit aus
  3. IuK-Kommission Das Protokoll des Bundestags-Hacks

Rare Replay im Test: Banjo, Conker und mehr im Paket
Rare Replay im Test
Banjo, Conker und mehr im Paket
  1. Microsoft Warum Quantum Break nicht für Windows erscheint
  2. Xbox One DVR-Funktion erscheint vorerst nicht in Deutschland
  3. Xbox One Frische Farben für die neue Nutzerführung

Honor 7 im Hands on: Neues Honor-Smartphone kommt für 350 Euro nach Deutschland
Honor 7 im Hands on
Neues Honor-Smartphone kommt für 350 Euro nach Deutschland

  1. Re: kurze zwischenfrage: facebook eltern konderfotos?

    Sharra | 09:56

  2. Re: Nee ich nicht

    kaymvoit | 09:56

  3. Re: versteh ich nicht

    SheldonCooper | 09:56

  4. Re: Amazon vs. Steam

    Nullmodem | 09:54

  5. Re: So ein rumgeheule...

    most | 09:54


  1. 09:35

  2. 08:17

  3. 07:53

  4. 07:23

  5. 18:54

  6. 18:48

  7. 18:35

  8. 18:11


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel