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Die Kampagne zum Superbook wurde erfolgreich abgeschlossen.
Die Kampagne zum Superbook wurde erfolgreich abgeschlossen. (Bild: Andromium)

Superbook: Android-Laptop-Dock sammelt fast 3 Millionen US-Dollar

Die Kampagne zum Superbook wurde erfolgreich abgeschlossen.
Die Kampagne zum Superbook wurde erfolgreich abgeschlossen. (Bild: Andromium)

Mit über 16.700 Unterstützern und fast dem 60fachen der ursprünglich geforderten Finanzierungssumme hat Andromium seine Superbook-Kampagne abgeschlossen und dabei einige Stretch Goals erreicht. Anfang 2017 sollen die ersten Laptop-Docks für Android-Smartphones ausgeliefert werden.

Das Startup Andromium hat die Kickstarter-Kampagne zu seinem Android-Laptop-Dock Superbook erfolgreich abgeschlossen. Nachdem bereits innerhalb der ersten Stunde 300 Prozent des erhofften Finanzierungsziels von 50.000 US-Dollar erreicht werden konnten, schloss die Kampagne jetzt mit einer finalen Summe von 2.952.508 US-Dollar ab - das ist fast das 60fache des ursprünglichen Ziels.

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Insgesamt 16.732 Personen haben das Projekt unterstützt. Damit steht Superbook an Stelle 26 der Rangliste der stärksten Projekte bei Kickstarter und ist dessen erfolgreichstes Technologie-Hardware-Projekt aller Zeiten. Superbook ist ein Notebook mit 11,6-Zoll-Display ohne eigenen Rechenkern oder Betriebssystem. Nutzer verbinden ihr Smartphone über ein herkömmliches USB-Kabel mit dem Superbook, anschließend werden Displayinhalte des Mobiltelefons auf dem Laptop angezeigt.

  • Das Superbook ist ein Laptop-Dock für Android-Smartphones. (Bild: Andromium)
  • Das Smartphone wird per USB-Kabel an das Superbook angeschlossen. (Bild: Andromium)
  • Anschließend lassen sich die Inhalte des Smartphones auf dem Superbook nutzen. (Bild: Andromium)
  • Das Superbook ist bereits per Crowdfunding finanziert. (Bild: Andromium)
Das Superbook ist ein Laptop-Dock für Android-Smartphones. (Bild: Andromium)

Diese werden nicht einfach gespiegelt, sondern mit Hilfe einer App auf dem Smartphone aufbereitet. Die Benutzeroberfläche des Superbooks entspricht dadurch der eines Desktop-PCs. Die Andromium-App ist schon länger verfügbar und kann bereits jetzt dafür genutzt werden, Smartphone-Inhalte in Desktop-Form auf einen externen Monitor zu spiegeln.

Insgesamt sieben Stretch Goals wurden erreicht

Im Laufe der Crowdfunding-Kampagne wurden zahlreiche Stretch Goals erreicht, also Hardwareverbesserungen, die mit dem Erreichen bestimmter Finanzierungssummen freigeschaltet werden. So erhalten internationale Käufer des Superbooks jetzt kostenlose Tastaturaufkleber, um die QWERTY-Tastatur an ihre Bedürfnisse anzupassen.

Das Superbook soll in der fertigen Version zudem einen zusätzlichen USB-Port sowie einen größeren Akku erhalten. Für eine Zuzahlung von 30 US-Dollar können Nutzer das 720p-Display auf Full HD aufwerten. Für 55 US-Dollar gibt es ein Full-HD-Display und eine beleuchtete Tastatur - die leuchtende Tastatur einzeln gibt es nicht. Zu den weiteren erreichten Stretch Goals zählen kostenlose Sleeves und Aufkleber für das Gehäuse des Superbooks.

Auslieferung soll Anfang 2017 beginnen

Die Auslieferung des Superbooks soll im Januar und Februar 2017 erfolgen, je nachdem, welcher Unterstützungsbeitrag gewählt wurde. Wer die Kampagne verpasst hat, soll das Laptop-Dock über einen limitierten Zeitraum dennoch bestellen können. Ein entsprechender Link soll in den kommenden Tagen auf der ursprünglichen Kampagnenseite veröffentlicht werden.

Obwohl Andromium fast 3 Millionen US-Dollar gesammelt hat, besteht bei Crowdfunding-Kampagnen immer die Gefahr, dass das Projekt dennoch nicht realisiert wird. Die Superbook-Macher versprechen, mindestens einmal im Monat ein Update zur Produktion des Gerätes zu veröffentlichen.


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Kralle 26. Aug 2016

Was BRAUCHT man schon... scheint ja genug interessierte zu geben. Nicht bei jedem...

tk (Golem.de) 23. Aug 2016

Hallo, So war das im Text auch gemeint, wenngleich ich zugeben muss, dass es...

ve2000 23. Aug 2016

Hmm.. Wer "ernsthaft" ein "echtes Arbeitsgerät/Workstation-Ersatz" benötigt, wird kein...

fuzzy 23. Aug 2016

Es kommt eine USB-Grafiklösung von DisplayLink zum Einsatz.

ve2000 23. Aug 2016

ja, schon klar, hört sich in der Theorie praktisch an und wenn es dann irgendwann...



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