Abo
  • Services:
Anzeige
Sugr Cube gibt Musik über WLAN wieder.
Sugr Cube gibt Musik über WLAN wieder. (Bild: Sugr)

Sugr Cube: WLAN-Holzlautsprecher mit Touchbedienung

Sugr Cube gibt Musik über WLAN wieder.
Sugr Cube gibt Musik über WLAN wieder. (Bild: Sugr)

Sugr Cube heißt der Lautsprecher, der mit einem WLAN-Modul versehen drahtlos Musik wiedergeben und als Mehrraum-Lösung eingesetzt werden kann. Das ursprünglich über Kickstarter finanzierte Gerät ist nun im Onlinehandel erhältlich.

Anzeige

Der Sugr Cube ist ein Lautsprecher, der Musik über WLAN wiedergeben kann. Das hölzerne Gehäuse täuscht ein wenig - auch wenn die Bedienelemente nicht zu sehen sind, gibt es sie: Der kleine Lautsprecher wird größtenteils über Berührung und Gesten gesteuert. Nur der Lautstärkeregler ist als Knopf ausgeführt.

Der eingebaute Akku soll nach Angaben des Herstellers für rund sieben Stunden Musikwiedergabe ausreichen. Ein Schnell-Ladegerät liegt bei. Wenn der Würfel auf dem Nachttisch steht und als Musikwecker genutzt wird, lässt sich die Wiedergabe durch Umdrehen des Würfels pausieren. Das ist beim Wecker die Snooze-Funktion.

Radiosender werden durch Wenden des Würfels nach Links und Rechts ausgewählt, einmaliges Antippen löst die Pausefunktion aus und schaltet die Wiedergabe bei nochmaligem Antippen wieder ein. Die Gesten werden durch einen Bewegungssensor erkannt.

  • Sugr Cube (Bild: Sugr)
  • Sugr Cube (Bild: Sugr)
  • Sugr Cube (Bild: Sugr)
  • Sugr Cube (Bild: Sugr)
  • Sugr Cube (Bild: Sugr)
  • Sugr Cube (Bild: Sugr)
  • Sugr Cube (Bild: Sugr)
  • Sugr Cube (Bild: Sugr)
  • Sugr Cube (Bild: Sugr)
  • Sugr Cube (Bild: Sugr)
  • Sugr Cube (Bild: Sugr)
  • Sugr Cube (Bild: Sugr)
  • Sugr Cube (Bild: Sugr)
  • Sugr Cube (Bild: Sugr)
  • Sugr Cube (Bild: Sugr)
  • Sugr Cube (Bild: Sugr)
Sugr Cube (Bild: Sugr)

Noch ist die Teilen-Funktion nicht verfügbar, sie soll später durch Handauflegen an der Oberfläche aktiviert werden. So soll das aktuelle Musikstück auf Facebook geteilt werden können.

Mehrere der Lautsprecher lassen sich koppeln, wozu die iOS-App des Herstellers genutzt wird. Dann geben die gekoppelten Geräte die gleiche Musik wieder, was für Mehrraum-Beschallungen nützlich ist. Mit der Sugr Cube App werden auch die WLAN-Verbindung, die Internetradiosender und die Weckfunktion konfiguriert.

Die App läuft derzeit auf iPhones, dem iPod Touch und dem iPad. Android wird noch nicht unterstützt, an einer App wird jedoch gearbeitet. Mit der Multiboom-Funktion lassen sich bis zu 16 der Musikwürfel miteinander verbinden.

Der Würfel wiegt 575 Gramm und misst 11,5 x 10,2 x 10,2 cm. Der Sugr Cube kostet rund 200 Euro und kann online bestellt werden.


eye home zur Startseite
HubertHans 02. Aug 2015

Ach du Schande, ich habe seit Langem nicht mehr so viel Stuss auf einem Schlag gelesen...

Anonymer Nutzer 02. Aug 2015

Ich kann dir zumindest sagen das du dich dann aufjedenfall mit der Anatomie des...

fokka 01. Aug 2015

der treiber in diesem teil kostet nie und nimmer 30-50¤, schon garnicht bei abnahme von...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. moovel Group GmbH, Stuttgart
  2. über Invenimus Personalberatung GmbH, Großraum Stuttgart
  3. ACP IT Solutions AG, Hannover
  4. adesso AG, Dortmund, Frankfurt am Main, Stuttgart, Köln, München


Anzeige
Top-Angebote
  1. (mehr als 2.500 reduzierte Titel)
  2. (u. a. The Hateful 8, Der Marsianer, London Has Fallen, Kingsman, Avatar)
  3. (Rabattcode: MB10)

Folgen Sie uns
       


  1. Android 7.0

    Sony stoppt Nougat-Update für bestimmte Xperia-Geräte

  2. Dark Souls 3 The Ringed City

    Mit gigantischem Drachenschild ans Ende der Welt

  3. HTTPS

    Weiterhin rund 200.000 Systeme für Heartbleed anfällig

  4. Verkehrsexperten

    Smartphone-Nutzung am Steuer soll strenger geahndet werden

  5. Oracle

    Java entzieht MD5 und SHA-1 das Vertrauen

  6. Internetzensur

    China macht VPN genehmigungspflichtig

  7. Hawkeye

    ZTE will bei mediokrem Community-Smartphone nachbessern

  8. Valve

    Steam erhält Funktion, um Spiele zu verschieben

  9. Anet A6 im Test

    Wenn ein 3D-Drucker so viel wie seine Teile kostet

  10. Star Trek

    Der Kampf um Axanar endet mit außergerichtlicher Einigung



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Western Digital Pidrive im Test: Festplatte am Raspberry Pi leicht gemacht
Western Digital Pidrive im Test
Festplatte am Raspberry Pi leicht gemacht
  1. DACBerry One Soundkarte für Raspberry Pi liefert Töne digital und analog
  2. Sopine A64 Weiterer Bastelrechner im Speicherriegel-Format erscheint
  3. Bootcode Freie Firmware für Raspberry Pi startet Linux-Kernel

Intel Core i7-7700K im Test: Kaby Lake = Skylake + HEVC + Overclocking
Intel Core i7-7700K im Test
Kaby Lake = Skylake + HEVC + Overclocking
  1. Kaby Lake Intel macht den Pentium dank HT fast zum Core i3
  2. Kaby Lake Refresh Intel plant weitere 14-nm-CPU-Generation
  3. Intel Kaby Lake Vor der Vorstellung schon im Handel

Dienste, Programme und Unternehmen: Was 2016 eingestellt und geschlossen wurde
Dienste, Programme und Unternehmen
Was 2016 eingestellt und geschlossen wurde
  1. Kabel Mietminderung wegen defektem Internetkabel zulässig
  2. Grundversorgung Kanada macht Drosselung illegal
  3. Internetzugänge 50 MBit/s günstiger als 16 MBit/s

  1. Re: Schade, dass es keinen Kommunismus in China gibt

    ling.ling | 17:58

  2. Re: Hmm, immerhin Zeitstempel

    My1 | 17:55

  3. Re: Unkritisch

    cypeak | 17:54

  4. Re: "Wir bauen mehr Glasfaser als jeder andere...

    plutoniumsulfat | 17:53

  5. Re: Rollenspiele sind out

    ArcherV | 17:52


  1. 17:28

  2. 17:07

  3. 16:55

  4. 16:49

  5. 16:15

  6. 15:52

  7. 15:29

  8. 12:30


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel