Studie Fast jeder zweite Nutzer hört legal Musik im Netz

In den vergangenen Jahren hat der Onlinemusikmarkt deutlich zugelegt. Laut einer Studie bezieht jeder zweite Internetnutzer seine Musik legal aus dem Netz.

Anzeige

47 Prozent aller Internetnutzer beziehen ihre Musik legal aus dem Netz. Das teilte der Branchenverband Bitkom mit. Laut einer repräsentativen Studie, die der Verband in Auftrag gegeben hat, bezahlt bereits jeder neunte Internetnutzer für die Songs.

"In den vergangenen Jahren hat der Onlinemusikmarkt deutlich zugelegt", erklärte Bitkom-Chef Dieter Kempf. Dazu hätten günstige Angebote für Songs beigetragen. "Auch die Zahl legaler Gratis-Angebote wächst, teils durch von Nutzern eingestellte Inhalte auf großen Webplattformen. Zudem machen innovative Streaming-Dienste den Onlinemusikmarkt immer attraktiver."

Kostenlose Streamingangebote seien nach wie vor die beliebtesten Angebote: 41 Prozent der Internetnutzer benutzen entgeltfreie Streamingdienste wie Youtube oder Internetradios zum direkten Anhören von Musik.

Nur drei Prozent der Internetnutzer geben laut Bitkom Geld für kostenpflichtige Streamingdienste wie Simfy oder Spotify aus. Hier sieht der Branchenverband aber noch ein hohes Wachstumspotenzial.

Spotify hat seinen Streamingdienst erst Mitte März 2012 in Deutschland gestartet. Das deutsche Unternehmen Simfy bietet seinen gleichnamigen Dienst schon etwas länger an.

Die Angaben der Bitkom-Studie basieren auf einer repräsentativen Erhebung des Instituts Aris im Auftrag des Bitkom. Es wurden über 1.300 Personen ab 14 Jahren in Deutschland befragt, darunter 1.000 Internetnutzer.


bstea 27. Mai 2012

Wenn sie nicht gewillt sind das automatisiert zu machen, dann ja.

__destruct() 27. Mai 2012

Das Einstellen von Material ist natürlich illegal, wenn man die Rechte dazu nicht hat...

Nogger 27. Mai 2012

von Youtube auf mp3 gewandelt überdies auch, ich versteh ich manchmal die ganze...

__destruct() 26. Mai 2012

Wo kann man da eigentlich nach Künstlern, von denen man Musik hören will, suchen?

7hyrael 25. Mai 2012

ich höre nur illegal musik wenn ich irgendwie kann. jeder cent der in die taschen dieser...

Kommentieren




Anzeige
  1. Solution Architect Teamcenter Integration (m/w)
    Siemens Industry Software GmbH & Co. KG, Göppingen
  2. Software-Entwickler dotNET/C# (m/w)
    LS telcom AG, Lichtenau
  3. Business Analyst (m/w)
    DB HR Solutions GmbH, Eschborn
  4. User Experience Designer (m/w)
    PAYBACK GmbH, München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Chrome 28 Beta

    Blink sorgt für kürzere Ladezeiten

  2. Scanadu Scout

    Tricorder für 150 US-Dollar

  3. Steifes Kabel

    iPhone am Schwanenhals

  4. Need for Speed Rivals

    Verfolgungsjagden zwischen Cops und Rasern

  5. Digitimes

    Windows-8-Tablets sollen 8 Prozent des Marktes erreichen

  6. Doc Patch

    Das Grundgesetz wird Open Data

  7. Bibliotheca Augusta

    Bibliothek stellt Buchscans unter Creative-Commons-Lizenz

  8. 802.11ac

    Erster Chipsatz für WLAN mit 1,7 GBit/s

  9. Windenergie

    Google kauft Hersteller von Windkraftwerken

  10. Amazon

    App-Shop für Android als Browser-Version gestartet



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Android: Updates für Google Drive und Chrome
Android
Updates für Google Drive und Chrome

Google hat die Android-Apps Drive und Chrome aktualisiert. Die Google-Drive-App im aktualisierten Erscheinungsbild bringt eine Bildvorschau, eine Scanfunktion und eine Downloadmöglichkeit. Chrome bringt einen Vollbildmodus und eine Verlaufsfunktion innerhalb eines Browsertabs.

  1. Google Ein Cloud-Speicher für alle Dienste
  2. Microsoft Office Web Apps führen Echtzeitzusammenarbeit ein
  3. Extension Office-Dateien direkt in Chrome betrachten

Microsoft: Viren kommen wieder
Microsoft
Viren kommen wieder

Echte Computerviren gibt es in Industrieländern kaum noch. Wer umgangssprachlich von Viren spricht, meint Trojaner, Adware oder Würmer. Doch Microsoft sieht sie vor dem Comeback - in Regionen mit schlechter Internet- und Patch-Versorgung.

  1. Domainrecht Schweizer Switch schaltet Domain wegen Malware ab
  2. Android 32 infizierte Apps aus dem Play Store entfernt
  3. Malware Der Rechner als Bitcoin-Generator

Filesharing: Schweiz will Internetsperren auf das Urheberrecht ausweiten
Filesharing
Schweiz will Internetsperren auf das Urheberrecht ausweiten

Internetsperren, die in der Schweiz gegen Kindesmissbrauch eingerichtet wurden, sollen auf Urheberechtsverletzungen ausgeweitet werden.

  1. Europaparlament Kein Pornoverbot in der EU
  2. Klare Regeln im Netz CDU will Verschleierung der Identität im Internet verbieten

Zum Artikel