Strider: Mit Superagent Hiryu auf Next-Gen-Konsolen
Superagent Hiryu (Bild: Capcom)

Strider Mit Superagent Hiryu auf Next-Gen-Konsolen

Capcom legt seinen Klassiker Strider neu auf: Erneut sollen Spieler mit Agent Hiryu gegen die Armee des bösen Grand Master Meio antreten - unter anderem auf Xbox One und Playstation 4.

Anzeige

Das erste Strider erschien 1989 für Arcade-Automaten, seitdem sind immer wieder mal Versionen für alle möglichen Plattformen erschienen. Jetzt kündigt Capcom an, die Serie auf Playstation 4 und Xbox One fortzuführen. Außerdem soll der Sidescroller für Xbox 360, Playstation 3 und Windows-PC erscheinen. Die Neuauflage entsteht beim unabhängigen, kalifornischen Entwicklerstudio Double Helix Games (Battleship, Green Lantern) und soll Anfang 2014 als Download verfügbar sein.

Schauplatz soll zu Beginn die Metropole Kazakh City sein, deren Architektur eine Mischung aus russischen Bauwerken und futuristischen Wolkenkratzern sein wird. Spieler sollen die Stadt frei erkunden können, um neue Fähigkeiten und Gegenstände zu erhalten, die dann den Zugang zu weiteren Abschnitten der Spielwelt öffnen. Wie die Vorgänger soll auch das neue Strider blitzschnelle Kämpfe und eine intuitive, fließende Sprung- und Klettermechanik bieten. Dazu kommt erneut ein umfangreiches Move- und Waffenarsenal.

Die Handlung spielt im Jahr Meio: 048 auf einem Planeten, der unter der Unterdrückung durch den mysteriösen Herrscher Grand Master Meio leidet. Der Spieler tritt erneut als Hiryu an, jenem jungen Rekruten mit Special-A-Auszeichnung im Strider-Ausbildungsprogramm, der als Experte in Sachen Sabotage und Auftragsmord Grand Master Meio ausschalten soll.

Hiryus unzerstörbare Plasmawaffe 'Cypher' soll in vielfacher Art und Weise zum Einsatz kommen. Alternativ nutzt Hiryu seine Klettersichel, um aus der Höhe anzugreifen und mit einem Kunai-Überraschungsangriff zuzuschlagen. Zusätzlich kann er Unterstützung anfordern, um auch im größten Tumult die Oberhand zu behalten.


Wakarimasen 19. Jul 2013

ich hab nichts gegen den Stil ich finde ihn sogar sehr gut nur die teilweise...

nick127 19. Jul 2013

Abwarten, die Auflösung und Kompression des Videos ist alles andere als gut :) Ist...

Kommentieren



Anzeige

  1. Support-Spezialist (m/w)
    bintec elmeg GmbH, Nürnberg
  2. SAP HCM Key User / Spezialist (m/w) Entgeltabrechnung
    Dürr AG, Bietigheim-Bissingen
  3. (Senior) Softwareentwickler (Microsoft) (m/w)
    arvato Systems S4M GmbH, Köln
  4. Software Supporter (m/w) für den internationalen Kunden HelpDesk
    TONBELLER AG, Bensheim

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Googles nächstes Smartphone

    Neue Details zum kommenden Nexus 6

  2. Freisprecheinrichtung

    Erst iOS 8.1 soll Bluetooth-Probleme im Auto lösen

  3. Toughbook CF-LX3

    Panasonics leichtes Notebook mit der Lizenz zum Runterfallen

  4. Honda Connect

    Nvidias Tegra fährt mit Android in Japan

  5. Smartphones

    Sonys Xperia Z3 und Xperia Z3 Compact sind da

  6. Pavlok

    Gewollte Stromschläge vom Fitness-Wearable

  7. Apple

    iOS hat noch immer WLAN-Probleme

  8. Samsung

    Galaxy Note 4 wird teurer und kommt früher

  9. News-Aggregator

    Reddit plant eigene Kryptowährung

  10. Sway

    Microsoft zeigt neues Präsentations-Tool



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Test Fifa 15: Mehr Emotionen, mehr Gesang, mehr Dreck
Test Fifa 15
Mehr Emotionen, mehr Gesang, mehr Dreck
  1. Fifa 15 angespielt Verbesserter Antritt bringt viele neue Tore
  2. EA-Pressekonferenz Shadow Realms und Merkels lange Nase
  3. EA Access Battlefield 4 und Fifa 14 im Abo

Bash-Lücke: Die Hintergründe zu Shellshock
Bash-Lücke
Die Hintergründe zu Shellshock
  1. OS X Apple liefert Patch für Shellshock
  2. Shellshock Immer mehr Lücken in Bash
  3. Linux-Shell Bash-Sicherheitslücke ermöglicht Codeausführung auf Servern

Nicholas Carr: Automatisierung macht uns das Leben schwer
Nicholas Carr
Automatisierung macht uns das Leben schwer
  1. HP Proliant m400 Moonshot-Microserver mit 64-Bit-ARM-Prozessoren
  2. Entwicklung vorerst eingestellt Notebooks mit Touch-Displays sind nicht gefragt
  3. Computerchip IBM stellt künstliches Gehirn vor

    •  / 
    Zum Artikel