Abo
  • Services:
Anzeige
Storage Pod 3.0
Storage Pod 3.0 (Bild: Backblaze)

Storage Pod 3.0: Speicherlösung für 180 TByte als Open Source

Storage Pod 3.0
Storage Pod 3.0 (Bild: Backblaze)

Backblaze hat die 3. Generation der Open-Source-Speicherlösung Storage Pod vorgestellt. Damit können nach derzeitigem Stand der Technik bis zu 180 TByte Speicherkapazität verwaltet werden.

Der Storage Pod 3.0 kann mit maximal 45 Festplatten im 3,5-Zoll-Format zu je 4 TByte (Hitachi - HDS5C4040ALE630) bestückt werden, was zu einer Gesamtkapazität von 180 TByte führt. In drei Reihen sind die Festplatten in vibrationsdämpfenden Halterungen untergebracht, die jeweils 15 Platten halten. Bei der Vorgängerversion Storage Pod 2.0 wurde noch jede Festplatte einzeln gesichert. Das erschwerte den Zusammenbau und die Wartung.

Anzeige
  • Backblaze Storage Pod 3.0 (Bild: Backblaze)
  • Backblaze Storage Pod 3.0 (Bild: Backblaze)
  • Backblaze Storage Pod 3.0 (Bild: Backblaze)
  • Backblaze Storage Pod 3.0 (Bild: Backblaze)
  • Backblaze Storage Pod 3.0 (Bild: Backblaze)
Backblaze Storage Pod 3.0 (Bild: Backblaze)

Herz des auf Linux basierenden Storage Pods 3.0 sind ein Intel Core i3-2100 mit 3,1 GHz, 8 GByte RAM sowie das Supermicro-Motherboard MBD-X9SCL-F im Micro-ATX-Format und zwei 760-Watt-Netzteile. Neun Backplanes mit jeweils fünf SATA-Anschlüssen sowie drei 4-Port-PCI-Express-Karten für SATA II ermöglichen das Ansprechen der 45 Festplatten. Es können ein oder zwei Boot-Festplatten im Format 2,5 oder 3,5 Zoll - wahlweise auch im RAID1-Verbund - verwendet werden. Das ging beim Vorgängermodell noch nicht. Eine Redundanz bei der Stromversorgung ist jedoch nicht gegeben. Beide Netzteile müssen ständig funktionieren.

Für den Storage Pod 3.0 hat Backblaze eine Stückliste veröffentlicht und 3D-Konstruktionszeichnungen des Gehäuses sowie eine Schritt-für-Schritt-Bauanleitung online gestellt. Wer will, kann die Hardware nach den Plänen von Backblaze so selbst zusammenstellen. Dabei sollte man besonders darauf achten, dass die Festplatten die gleiche Firmware beinhalten und aus der gleichen Charge stammen.

Ohne die Festplatten liegt der Preis der Komponenten nach Angaben des Anbieters bei rund 2.000 US-Dollar. Wer sich den Zusammenbau selbst nicht zutraut, kann auch fertig konfigurierte Storage Pods von Protocase kaufen.


eye home zur Startseite
Stephen MacNeil 03. Okt 2013

hallo Dies wird mit Google Translate übersetzt bitte vergib mir meine Fehler. Wir haben...

Anonymer Nutzer 27. Feb 2013

Ach hau bloß ab mit den scheiß WD RE Platten... die sind ja schlimmer als alles andere...

narfomat 26. Feb 2013

das ist bei denen so WEIL es für sie eben kein problem darstellt wenn ein gesamter pod...

Sinnfrei 26. Feb 2013

Serial ATA II: Extensions to Serial ATA 1.0a (August 2004) Whitepaper: Serial ATA...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. ORDIX AG, Paderborn, Wiesbaden, Köln, Gersthofen
  2. Faurecia Automotive GmbH, Stadthagen
  3. Willy Bogner GmbH & Co. KGaA, München
  4. Myra, München


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. (u. a. Asus GTX 1070 Strix OC, MSI GTX 1070 Gaming X 8G und Aero 8G OC)
  3. (täglich neue Deals)

Folgen Sie uns
       

  1. Keysniffer

    Millionen kabellose Tastaturen senden Daten im Klartext

  2. Here WeGo

    Here Maps kommt mit neuem Namen und neuen Funktionen

  3. Mesuit

    Chinesischer Hersteller bietet Android-Hülle für iPhones an

  4. Pokémon Go

    Pikachu versus Bundeswehr

  5. Smartphones

    Erste Chips mit 10-nm-Technik sind bei den Herstellern

  6. Nintendo

    Wii U findet kaum noch Käufer

  7. BKA-Statistik

    Darknet und Dunkelfelder helfen Cyberkriminellen

  8. Ticwatch 2

    Android-Wear-kompatible Smartwatch in 10 Minuten finanziert

  9. Hardware und Software

    Facebook legt 360-Grad-Kamera offen

  10. Licht

    Osram verkauft sein LED-Geschäft nach China



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Huawei Matebook im Test: Guter Laptop-Ersatz mit zu starker Konkurrenz
Huawei Matebook im Test
Guter Laptop-Ersatz mit zu starker Konkurrenz
  1. Netze Huawei steigert Umsatz stark
  2. Huawei Österreich führt Hybridtechnik ein
  3. Huawei Deutsche Telekom testet LTE-V auf der A9

Nuki Smart Lock im Test: Ausgesperrt statt aufgesperrt
Nuki Smart Lock im Test
Ausgesperrt statt aufgesperrt

Xiaomi Mi Band 2 im Hands on: Fitness-Preisbrecher mit Hack-App
Xiaomi Mi Band 2 im Hands on
Fitness-Preisbrecher mit Hack-App
  1. Xiaomi Hugo Barra verkündet Premium-Smartphone
  2. Redmi 3S Xiaomis neues Smartphone kostet umgerechnet 95 Euro
  3. Mi Band 2 Xiaomis neues Fitness-Armband mit Pulsmesser kostet 20 Euro

  1. Re: Skript Kiddies

    FreiGeistler | 21:07

  2. Re: ich bete, dass das stimmt

    ubuntu_user | 21:07

  3. Re: Ich sag nur zwei Dinge

    Mingfu | 21:07

  4. Re: Zu meiner Zeit...

    quineloe | 21:04

  5. Re: Pikachu meets Hell March

    FreiGeistler | 21:02


  1. 19:16

  2. 17:37

  3. 16:32

  4. 16:13

  5. 15:54

  6. 15:31

  7. 15:14

  8. 14:56


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel