Galaxy Note 10.1
Galaxy Note 10.1 (Bild: Samsung)

Stift-Tablet mit Android 4.0 Samsungs Galaxy Note 10.1 wird ein teurer Spaß

Im Sortiment der Galaxy-Tablets von Samsung erhält das Galaxy Note 10.1 preislich die Spitzenposition. Das Notiztablet mit Stiftbedienung und Android 4.0 wird nochmal 100 Euro mehr kosten als das Galaxy Tab 10.1N, das bislang am teuersten ist.

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Samsung will das Galaxy Note 10.1 mit 16 GByte zum Listenpreis von 730 Euro auf den Markt bringen. Damit ist der Neuling 100 Euro teurer als das bisher teuerste Galaxy-Tablet Galaxy Tab 10.1N. Wann das Galaxy Note 10.1 in Deutschland in die Regale kommt, hat Samsung noch immer nicht verraten.

Das Galaxy Note 10.1 hat keinen einfachen Touchscreen, sondern einen Digitizer. Dadurch kann das Tablet präzise mit einem Stift bedient werden, der seine Energie vom Display bekommt. In der Theorie heißt das: Der Stift ist druckempfindlich und ermöglicht einen Schwebestatus und beispielsweise einen Rechtsklick. Das auf dem Mobile World Congress 2012 in Barcelona gezeigte Vorserienmodell des Galaxy Note 10.1 unterstützte die Funktion der Druckempfindlichkeit allerdings nur in ausgewählten Android-Anwendungen. Zudem war die Druckerkennung noch sehr empfindlich. Es ist denkbar, dass diese Probleme bis zum Erscheinen der Seriengeräte noch behoben werden.

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  • Stift vom Samsung Galaxy Note 10.1
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Samsung Galaxy Note 10.1

Das Galaxy Note 10.1 hat einen 10,1 Zoll großen PLS-Touchscreen und eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln. Auf der Gehäuserückseite gibt es eine 3-Megapixel-Kamera und auf der Vorderseite befindet sich für Videokonferenzen eine 2-Megapixel-Kamera. Im Innern steckt ein Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,4 GHz und 2 GByte RAM-Speicher. In Deutschland wird es wohl nur das Modell mit 16 GByte Speicher geben. Prinzipiell bietet Samsung das Galaxy Note 10.1 auch mit 32 und 64 GByte internem Speicher an. Zudem hat das Tablet einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die maximal 32 GByte groß sein dürfen.

Der Neuling erscheint gleich mit Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich und darauf läuft dann die von Samsung stammende Touchwiz-Oberfläche. Mit dabei sind auch wieder die Minianwendungen, die sich voraussichtlich selbst bestimmen lassen können. Das Tablet hat ein UMTS-Modem, das in den UMTS-Frequenzen mit 850, 900, 1.900 sowie 2.100 agiert und HSPA mit bis zu 21 MBit/s beherrscht. Zudem stehen Quad-Band-GSM, GPRS und EDGE zur Verfügung. Samsungs neues Tablet-Topmodell unterstützt zudem Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n sowie Bluetooth 3.0.

Bei Maßen von 256,7 x 175,3 x 8,9 mm wird das Notiztablet 583 Gramm wiegen. Damit ist es dünner und leichter als Apples neues iPad 3. Zur Akkulaufzeit machte Samsung keine Angaben.


Yeeeeeeeeha 13. Mär 2012

Tja wenn es so einfach wäre... Es ist richtig, dass Speicher-Upgrades bei Apple in...

DerNamenlose01 13. Mär 2012

oder du steckst gar nicht erst eine simkarte rein ;)

Endwickler 13. Mär 2012

Im Grunde gibt es hier keinen Vorgänger, denn es ist etwas anderes als das Galaxy Tab...

samy 13. Mär 2012

Zumal der Preis ja nicht mal die UVP ist sondern eine Gerücht über die UVP...

Factum 13. Mär 2012

naja gut das ich mir für den preis auch ein ipad kaufen kann und ein paar extra Stylus...

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