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HP Star Wars Special Edition Notebook
HP Star Wars Special Edition Notebook (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Star-Wars-Notebook im Test: Noooooooooo!

HP Star Wars Special Edition Notebook
HP Star Wars Special Edition Notebook (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

R2-D2s Pfeifen, Lichtschwerter und der Todesstern als Papierkorb: Bei HPs Star Wars Notebook gibt es mehr als nur eine schicke Lackierung. Allerdings sind zwar viele Ausstattungsdetails liebevoll gestaltet, an einigen Stellen hapert es aber an der letzten Konsequenz.

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Das Beste an HPs Star Wars Special Edition Notebook sind die vermeintlich banalen USB-Ports: Stecken wir da einen Stick hinein, pfeift und schreit R2-D2 derart, dass ein Grinsen nicht ausbleibt. Oder besser noch: Das Entfernen des Datenträgers wird von Blaster-Schüssen und einer Explosion begleitet oder vom Brummen eines Sith-Lichtschwerts. Passend dazu ist das 15,6-Zoll-Gerät so lackiert, dass alle Anhänger der dunklen Seite der Macht vermutlich sofort eins davon auf dem Schreibtisch wollen.

Für Freude sorgt bereits die Verpackung des Notebooks, denn es wird stilecht in einem laminierten Karton in Kylo-Ren-Optik ausgeliefert. Geschützt wird das Gerät durch Verpackungsmaterial aus PP-Schaum, das auf der Außenseite wie ein Tie-Fighter geformt ist. Das 65-Watt-Netzteil steckt in einer Schatulle mit magnetischer Klappe, die Vorderseite der Box ziert Darth Vader in Ganzkörperaufnahme. Das Netzteil selbst ist nicht speziell lackiert.

HP hat das Star Wars Special Edition Notebook aufwendig umgestaltet. Als Basis dient der Barebone des Pavilion 15 Gaming. Auf dem Deckel prangt erneut Darth Vader, das Gelenk ist mit einem Aurebesh-Schriftzug geschmückt. An den Kanten und am Displayrahmen fehlt die Lackierung, die Basiseinheit wiederum wurde mit einem Stormtrooper aufgewertet und das Clickpad mit der Zielvorrichtung eines X-Wings bedruckt. Die Präzision lässt etwas zu wünschen übrig, immer wieder erkannte das Pad keine Klicks. Die rot beleuchtete Chiclet-Tastatur samt Ziffernblock tippt sich mäßig, wir sind jedoch mit einer Thinkpad- und einer mechanischen Cherry-Tastatur zugegebenermaßen verwöhnt.

  • HP Star Wars Special Edition Notebook (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • HP Star Wars Special Edition Notebook (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
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  • HP Star Wars Special Edition Notebook (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
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  • HP Star Wars Special Edition Notebook (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • HP Star Wars Special Edition Notebook (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • HP Star Wars Special Edition Notebook (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • HP Star Wars Special Edition Notebook (Screenshot: Golem.de)
  • HP Star Wars Special Edition Notebook (Screenshot: Golem.de)
  • Das Command Center des HP Star Wars Notebook (Screenshot: Golem.de)
  • Das Command Center des HP Star Wars Notebook (Screenshot: Golem.de)
  • Das Command Center des HP Star Wars Notebook (Screenshot: Golem.de)
  • Das Command Center des HP Star Wars Notebook (Screenshot: Golem.de)
  • Das Command Center des HP Star Wars Notebook (Screenshot: Golem.de)
  • Das Command Center des HP Star Wars Notebook (Screenshot: Golem.de)
  • Das Command Center des HP Star Wars Notebook (Screenshot: Golem.de)
  • Das Command Center des HP Star Wars Notebook (Screenshot: Golem.de)
  • Das Command Center des HP Star Wars Notebook (Screenshot: Golem.de)
  • HP legt ältere Trailer bei. (Screenshot: Golem.de)
  • Battlefront läuft auf dem Star Wars Book in 1080p mit niedrigen Details. (Screenshot: Golem.de)
  • Hoth erreicht im Mittel die höchste Bildrate. (Screenshot: Golem.de)
  • Endor läuft deutlich schlechter, ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... vor allem mit dem Speedbike (Screenshot: Golem.de)
HP Star Wars Special Edition Notebook (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Zwei USB-3.0- und ein USB-2.0-Port sind Standard. Der rechte Anschluss, der Kopfhörer-Ausgang und die danebensitzende HMDI-1.4-Schnittstelle sitzen bedingt durch die Lüftungsschlitze etwas zu weit vorne. Der Displayausgang eignet sich für externe Monitore, bis zu 2.560 x 1.600 Pixel werden mit 60 Hz angesteuert. Bei Ultra-HD, also 3.840 x 2.160 Bildpunkten, kann HDMI 1.4 jedoch nur 30 Hz liefern. Auf der linken Seite befinden sich zudem Gigabit-Ethernet und ein SD-Kartenleser, der schafft allerdings nur 60 MByte pro Sekunde.

Beim ersten Start der Star Wars Special Edition begrüßen uns das Brummen eines Sith-Lichtschwerts - und der schnöde Anmelde-Bildschirm von Windows 10. Schade, dass HP hier genauso wie beim Boot- und Lock-Screen keinerlei Anpassungen vorgenommen hat, um das Star-Wars-Feeling aufrechtzuerhalten! Auf dem Desktop nämlich gibt es Unmengen an passenden Wallpapers und Sounds. Neben Jedi- sowie Sith-Lichtschwertern hallen Blaster-Schüsse, BB8- oder R2-D2-Töne aus den Lautsprechern. Die klingen gut, lassen aber Notebook-typisch Tiefen vermissen, der Bass fehlt. Doof zudem: Darth Vaders *Atemgeräusch* als Windows-Sounds gibt es nicht. 'Noooooooooo!'

  • HP Star Wars Special Edition Notebook (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • HP Star Wars Special Edition Notebook (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • HP Star Wars Special Edition Notebook (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
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  • HP Star Wars Special Edition Notebook (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
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  • HP Star Wars Special Edition Notebook (Screenshot: Golem.de)
  • HP Star Wars Special Edition Notebook (Screenshot: Golem.de)
  • Das Command Center des HP Star Wars Notebook (Screenshot: Golem.de)
  • Das Command Center des HP Star Wars Notebook (Screenshot: Golem.de)
  • Das Command Center des HP Star Wars Notebook (Screenshot: Golem.de)
  • Das Command Center des HP Star Wars Notebook (Screenshot: Golem.de)
  • Das Command Center des HP Star Wars Notebook (Screenshot: Golem.de)
  • Das Command Center des HP Star Wars Notebook (Screenshot: Golem.de)
  • Das Command Center des HP Star Wars Notebook (Screenshot: Golem.de)
  • Das Command Center des HP Star Wars Notebook (Screenshot: Golem.de)
  • Das Command Center des HP Star Wars Notebook (Screenshot: Golem.de)
  • HP legt ältere Trailer bei. (Screenshot: Golem.de)
  • Battlefront läuft auf dem Star Wars Book in 1080p mit niedrigen Details. (Screenshot: Golem.de)
  • Hoth erreicht im Mittel die höchste Bildrate. (Screenshot: Golem.de)
  • Endor läuft deutlich schlechter, ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... vor allem mit dem Speedbike (Screenshot: Golem.de)
Das Command Center des HP Star Wars Notebook (Screenshot: Golem.de)

Richtig schick ist das mitgelieferte Material zu den Filmen: Wir können in Tausenden von Behind-the-Scenes-Fotos, Bildschirmschonern, Comics, Concept Arts und Storyboards stöbern, Trailer anschauen oder besondere Momente der Dreharbeiten der alten Trilogie einsehen. Besonders cool finden wir den Todesstern als Papierkorb: Leer fehlen ihm wesentliche Teile (siehe Episode 6), mit Füllung ist er komplett montiert und einsatzbereit.

Interessant ist auch die Hardware der HP Star Wars Special Edition, denn die unterscheidet sich deutlich vom Pavilion 15 Gaming - leider.

Hardware-Macht fällt schwach aus 

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KojiroAK 28. Dez 2015

Das bezog sich auch auf die Aufzählung von Moe479.

Th3Br1x 10. Dez 2015

Ah okay, danke. ^^ Ist schon etwas her, dass die Filme bei mir über den Bildschirm gingen. :)

TouchTM 10. Dez 2015

Das ist ein Star Wars Notebook, mit Original-Abbildungen und Sounds. Was denkt ihr denn...

Dwalinn 10. Dez 2015

Nur weil jemand StarWars Fan ist muss er doch nicht Battlefront zocken.... StarWars...

Ruffo 09. Dez 2015

Siehe Youtube nachdem man google.com/starwars/ besucht hat .. Die Laserschwert Geräusche...

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