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Star Citizen
Star Citizen (Bild: Cloud Imperium Games)

Star Citizen: Freiflug durchs 64-Bit-Universum

Umsteigen im All von Schiff zu Schiff, Feuergefechte und das Leben nach dem virtuellen Tod: Im Gespräch mit Golem.de hat Chris Roberts über Star Citizen und technische Details gesprochen.

Das Raumschiff schwebt mitten im All. Jetzt öffnet Pilot Chris Roberts mit einem Tastendruck die Ladeluke. Aus dem Inneren des riesigen Transporters schweben ein paar Astronauten in Schutzanzügen - allesamt gesteuert von anderen Entwicklern von Star Citizen, die mit uns und Roberts in einem Kabäuschen am Rande der Gamescom 2015 sitzen.

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Langsam und vorsichtig werfen die Entwickler ihr Jetpack an, um sich mit dem Rückstoß durch das All zu einem Schiff gegenüber zu bugsieren, einen Zerstörer der Retaliator-Klasse. Dort steht die Ladeluke auch schon offen. Als alle Mann sicher in der Schleuse sind, drückt eine der Ingame-Figuren einen Schalter, das Tor schließt sich, und alle sacken zu Boden: Das Umsteigen im All von Schiff zu Schiff ist gelungen - wenn auch noch mit ein paar kleineren grafischen Unstimmigkeiten.

Trotzdem kann das Entwicklerstudio von Roberts, Cloud Imperium Games, auf diesen Fortschritt stolz sein - etwas in dieser Form gibt es bislang in keinem anderen Spiel. Seit der letzten Präsentation hat Star Citizen enorme Fortschritte gemacht. Auch technisch: Laut Roberts ist die Umstellung der Cryengine auf echte 64 Bit abgeschlossen.

Weniger Ungenauigkeiten in der 64-Bit-Fassung

In der bisher verwendeten 32-Bit-Version musste die Engine im All etwa bei großen Distanzen viele interne Werte auf- oder abrunden, was zunehmend zu Fehlern und damit zu Ungenauigkeiten - etwa beim Anvisieren eines Ziels - geführt hat. Mit der 64-Bit-Fassung ist das nicht mehr möglich, was den Entwicklern die Arbeit nach Angaben von Chris Roberts enorm erleichtert.

Überhaupt gehe es mit der Arbeit an den wichtigsten Technologien gut voran, die meisten Systeme dürften Anfang bis Mitte nächsten Jahres wohl mehr oder weniger fertig sein. Dann muss das Team laut Roberts noch daran arbeiten, das Synchronisieren der Datenströme zu optimieren. Aber auch die Arbeit an den Backends habe natürlich schon lange begonnen und schreite erwartungsgemäß voran.

Chris Roberts sagt Derartiges natürlich auch im Hinblick auf die massive Kritik von Derek Smart und dessen Aussage, Star Citizen sei so wie momentan versprochen nicht umsetzbar. Als Golem.de dieses Thema anspricht und Roberts um eine Reaktion bittet, sagt der zuerst, dass er "seine Arbeit für sich sprechen lassen wolle".

Roberts ist sauer auf Smart 

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Sharkuu 11. Aug 2015

eine smartwatch die kaffe koch...must have, ich backe. wo? :D

Ohho 10. Aug 2015

Versuchs doch mal mit P2W BrowserGames, die gibt's wie Sand am Meer und mit ein wenig...

Tom Bombadil 09. Aug 2015

Soweit ich das verstanden habe, geht es auch nur um die Positionen (der Objekte im All...

Spezies 08. Aug 2015

Was gibt es denn kurzweiligeres als realere Spiele in denen man sein Schiff oder temporär...



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