Star Citizen Chris Roberts denkt über Kickstarter nach

Trotz Serverproblemen mit seiner eigenen Crowdfunding-Seite hat Chris Roberts bislang rund 800.000 US-Dollar für Star Citizen gesammelt - dennoch denkt er offenbar darüber nach, auch Kickstarter zu nutzen.

Anzeige

Das Interesse an Star Citizen, dem neuen Projekt des Wing-Commander-Schöpfers Chris Roberts, war und ist groß - so groß, dass die Crowdfunding-Server auf Roberts Space Industries wohl aufgrund des großen Ansturms in den Tagen nach der Vorstellung des Projekts immer wieder nicht oder nur schlecht erreichbar waren. Über 800.000 US-Dollar von rund 9.000 Unterstützern hat Roberts inzwischen trotzdem gesammelt. Dennoch hat er die Community jetzt per Facebook gefragt, ob die Kampagne auch über Kickstarter laufen soll. Gründe nennt er nicht - aber es ist gut denkbar, dass neben der größeren Stabilität der Seite auch eine Rolle spielt, dass viele potenzielle "Backer" ihr Geld lieber über eine bekannte Seite bereitstellen.

Zumal dort klar geregelt ist, dass man seine Investitionen zurückbekommt, wenn die anvisierten Ziele nicht erreicht werden. Ein Kästchen, das man dazu auf Roberts Space Industries erst anklicken muss, schafft nicht gerade Vertrauen.

Auf Facebook hat sich Roberts auch zu den Inhalten von Star Citizen geäußert und klargestellt, dass das Programm definitiv eine Kampagne bekommt - auch dann, wenn das Budget eher kleiner als größer ausfallen sollte. Angeblich gehören die für eine Kampagne benötigten Funktionen zum Ersten, was das Team entwickelt. Der Einzelspielerteil mit dem Namen Squadron 42 sei auch gar nicht das eigentlich aufwendige - das sei eher die offene Welt, in der die Kampagne spielt. Allerdings habe er aus seinen vergleichbaren Werken wie Freelancer gelernt und in technologischer Hinsicht entsprechend vorgearbeitet.

Nachtrag vom 16. Oktober 2012, 16:50 Uhr

Laut Chris Roberts wird Star Citizen übrigens auch das Head-Mounted-Display Oculus Rift unterstützen. Das schreibt der Designer - halbwegs gut versteckt und nicht direkt verlinkbar - in der Rubrik "Can you fly that thing" auf der Star-Citizen-Webseite.


Blacee 16. Okt 2012

Schau ihn dir auf Youtube an. Dort ruckelt er nicht und man kann ihn wenigstens in 1080p...

wmayer 16. Okt 2012

Wenn man jetzt schon genug "spendet" darf man ja auch schon an der Alpha teilnehmen die...

Kommentieren



Anzeige

  1. Referent (m/w) Lernmanagementsysteme mit Schwerpunkt IT-Fachkonzeption
    Gothaer Finanzholding AG, Köln
  2. Systemtechniker/-in im Network Management Center
    M-net Telekommunikations GmbH, München
  3. Informatiker/in
    Lechwerke AG, Augsburg
  4. Business Analyst / Projekt Manager (m/w)
    Parts Europe GmbH, Wasserliesch bei Trier

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Quartalsbericht

    Microsofts Gewinn und Umsatz fallen

  2. Element

    Schenkers Windows-Tablet ab 350 Euro - aber ohne Tastatur

  3. Epic Games

    Unreal Engine 4.1 mit Zugriff auf Konsolen-Quellcode

  4. Heartbleed-Bug

    Techfirmen zahlen Millionen für Open-Source-Sicherheit

  5. Sofortlieferung

    Base liefert Smartphone noch am gleichen Tag

  6. Leica T

    Teure Systemkamera mit Touchscreen

  7. The Elder Scrolls Online

    Inhaltserweiterung und Goldfarmer

  8. Sensabubble

    Display aus duftenden Seifenblasen

  9. Lulzsec

    FBI soll von Anonymous-Hacks profitiert haben

  10. Opera Coast 3.0

    Der Gesten-Browser fürs iPhone ist da



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Conversnitch: Die twitternde Abhörlampe
Conversnitch
Die twitternde Abhörlampe

Conversnitch ist eine kleine Lampe, die unauffällig Gesprächsfetzen aus ihrer Umgebung mitschneidet, online eine Spracherkennung durchführt und den Text auf Twitter postet. Die Kunstaktion soll das Bewusstsein für die alltägliche Überwachung wecken.

  1. Menschenrechte Schärfere Exportkontrollen für Spähprogramme gefordert
  2. NSA-Skandal "Europa ist doch keine Kolonie"
  3. Frankreich Geheimdienst greift auf alle Daten von Orange zu

Microsoft: Remote-Desktop-App für Windows Phone
Microsoft
Remote-Desktop-App für Windows Phone

Microsoft hat eine Remote-Desktop-App für Windows Phone veröffentlicht. Damit kann aus der Ferne von einem Smartphone auf einen anderen Windows-Rechner zugegriffen werden, ohne dass auf diesem eine spezielle Software installiert sein muss.

  1. Cortana im Test Gebt Windows Phone eine Stimme
  2. Smartphones Nokia und HTC planen Updates auf Windows Phone 8.1
  3. Ativ SE Samsungs neues Smartphone mit Windows Phone

Palcohol: Der Cocktail in Pulverform
Palcohol
Der Cocktail in Pulverform

Mit kleinem Gepäck unterwegs und trotzdem nicht auf den abendlichen Drink verzichten? Ein US-Unternehmen hat Rum und Wodka in Pulver verwandelt. Zum Trinken einfach mit Wasser aufgießen - zum Schnupfen jedoch nicht geeignet.

  1. OLED Das merkwürdige Bindungsverhalten organischer Halbleiter
  2. Max-Planck-Institut Quantencomputer werden Silizium-Chips ähnlicher
  3. Kognitionswissenschaft Computer erkennt 21 Gesichtsausdrücke

    •  / 
    Zum Artikel