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Kingston HyperX Predator PCIe SSD im Mainboard
Kingston HyperX Predator PCIe SSD im Mainboard (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Fazit und Verfügbarkeit

Kingston bietet die HyperX Predator SSD mit 240 und 480 GByte an. Das kleinere Modell kostet inklusive Steckkarte rund 250 Euro, die größere Version ist für etwa 500 Euro erhältlich. Ohne den PCIe-Adapter, also als reine M.2-Kärtchen, kosten beide HyperX Predator 10 Euro weniger.

HyperX Predator mit 240 GByteHyperX Predator mit 480 GByte
ControllerMarvell 88SS9293, 8 Kanäle, PCIe 2.0 x4Marvell 88SS9293, 8 Kanäle, PCIe 2.0 x4
DRAM-Cache512 MByte DDR3L-16001 GByte DDR3L-1600
NAND-FlashToshiba MLC, ? PackagesToshiba MLC, 8 Packages
Seq. LesenBis zu 1.100 MB/sBis zu 1.290 MB/s
Seq. SchreibenBis zu 600 MB/sBis zu 910 MB/s
Iops lesend (4K, QD32)Bis zu 130.000Bis zu 160.000
Iops schreibend (4K, QD32)Bis zu 118.000Bis zu 119.000
TBW415 TByte882 TByte
FormfaktorPCIe-Karte (HHHL) mit M.2-KärtchenPCIe-Karte (HHHL) mit M.2-Kärtchen
LeistungsaufnahmeBis zu 8,25 WattBis zu 8,25 Watt
Kingston HyperX Predator

Fazit

Die HyperX Predator ist die derzeit schnellste PCIe-SSD, die als M.2-Kärtchen auf einer Adapterplatine ausgeliefert wird. Verglichen mit Modellen wie Plextors M6e Black Edition liegt die Geschwindigkeit deutlich höher, erst die technisch der Predator sehr ähnliche M7e dürfte gleichauf liegen. Samsungs ältere XP941 ist langsamer als Kingstons SSD, die neuere SM951 stand uns für Tests noch nicht zur Verfügung. Beide Samsung-Kärtchen sind allerdings offiziell OEM-Modelle ohne direkte Garantie seitens des Herstellers.

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Bleibt als echter Gegner Intels SSD 750: Die ist mit 400 GByte für etwa 500 Euro eingeschränkt verfügbar. Damit ist sie so teuer wie Kingstons HyperX Predator. Auf dem Papier liest die SSD 750 schneller und bietet dank NMVe-Protokoll sehr viel mehr Iops, schreibt aber langsamer. Nachteile der Intel-SSD sind die nicht gegebene Boot-Fähigkeit bei Systemen mit UEFI-Versionen älter als 2.3.1, es gibt keine Softwarebeigabe und die Option, sie als M.2-Drive einzusetzen, fehlt.

Für Anwender, die auf ein paar Hundert MByte Übertragungsrate und extrem hohe Iops-Werte verzichten können, bietet Kingston eine sehr gute Mischung. Einzig die nur dreijährige Garantie erachten wir als Kritikpunkt, die entspricht einem günstigen Mainstream-Modell. Die meisten Enthusiasten dürften die HyperX Predator aber vor Ablauf der Garantie ausgetauscht haben.

 Schnell - aber nicht unschlagbar

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Jolla 01. Jun 2015

Weil's für den Hersteller einfacher/billiger ist schätze ich. Die native Schnittstelle...

Lala Satalin... 28. Mai 2015

Wenn man Sachen im HighEnd-Bereich von Kingston holt, kommen die ganz ohne...

MKar 26. Mai 2015

..die HyperX Predator aber vor Ablauf der Garantie ausgetauscht haben." Äh, warum das jetzt?

HubertHans 21. Mai 2015

Die Datentransferrate ist bei SSDs je nach Einsatzzweck sekundaer. Wichtig ist I/O. Was...

HubertHans 21. Mai 2015

Real sind es 200MHz externer Takt. 1600Mhz sind es nur intern und der Energiebedarf ist...



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