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Beats Music soll 10 US-Dollar im Monat kosten.
Beats Music soll 10 US-Dollar im Monat kosten. (Bild: Beats)

Spotify-Konkurrent: Apples Musik-Streaming soll 10 US-Dollar im Monat kosten

Beats Music soll 10 US-Dollar im Monat kosten.
Beats Music soll 10 US-Dollar im Monat kosten. (Bild: Beats)

Apples neuer Musik-Streaming-Dienst soll neue Kunden anlocken und wird vermutlich zum Entwicklerkongress WWDC in der zweiten Juniwoche vorgestellt. Einem Medienbericht zufolge soll der monatliche Preis bei 10 US-Dollar liegen, damit würde Beats Music direkt mit Spotify konkurrieren.

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Apples Musikstreamingdienst Beats Music soll monatlich 10 US-Dollar kosten. Das berichtet das für gewöhnlich gut informierte und vernetzte Wall Street Journal. Zum Entwicklerkongress WWDC am 8. Juni 2015 solle das Angebot vorgestellt werden, meldet die Wirtschaftszeitung. Mit diesem Preis wäre Beats Music ein unmittelbarer Konkurrent zu Spotify und anderen Diensten. Ursprünglich wurde sogar ein Preis von 8 US-Dollar im Monat kolportiert. In den USA verlangt Spotify für den Premium-Dienst ebenso wie Google Music monatlich 10 US-Dollar.

Ein kostenloses, händisch zusammengestelltes Musikangebot soll es ebenfalls geben, das mit Werbespots durchsetzt und von professionellen Musikern moderiert werden soll. Dazu sollen laut WSJ Dr. Dre, Q-Tip und Drake gehören.

Apple könnte Musik-Streaming zum Mainstream machen

Mit Apple könnte Musikstreaming nach Meinung der Zeitung zum Mainstream-Phänomen werden. Apple verfügt durch iTunes über Millionen von Kundenbeziehungen, die für den neuen Dienst gewonnen werden können. Kunden müssten nichts umstellen und könnten dieselbe Software und dieselben Geräte verwenden wie bisher.

Mit den drei Majors Universal Music, Sony und Warner sollen für Apples neues Angebot schon Verträge geschlossen worden sein. Inwieweit sich das kostenpflichtige Angebot davon unterscheidet, wird sich zeigen. Das Wall Street Journal mutmaßt über exklusive Inhalte und Vorabveröffentlichungen.

Apple hatte 2014 für drei Milliarden US-Dollar Beats Music übernommen und sich damit nicht nur die Kopfhörersparte des Unternehmens gesichert, sondern auch einen dazugehörenden, kleinen Streamingdienst.


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Dwalinn 03. Jun 2015

klingt Fair

Bernie78 02. Jun 2015

"Diese Statistik zeigt den Anteil der Nutzer von Google Play, iTunes, Soundcloud und...

dEEkAy 02. Jun 2015

Naja, ich müsste a) einen Vertrag mit Traffic-Inklusive für Apples Streaming Dienst...

katzenpisse 02. Jun 2015

So ein Quatsch. Eine Album-CD über 18 ¤ ist mir zwischen 1995 und 2005 nie...

Colonnel 02. Jun 2015

15 Millionen zahlende Benutzer weltweit (!) ist wohl eher Nischenanbieter.



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