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Minecraft: Pi Edition - spielen und spielend Programmieren lernen
Minecraft: Pi Edition - spielen und spielend Programmieren lernen (Bild: Mojang)

Spielend lernen: Minecraft für Raspberry Pi angekündigt

Die Minecraft: Pocket Edition kommt auf das Raspberry Pi. Mojang will damit auf dem Lern- und Bastelcomputer nicht nur unterhalten, sondern Nachwuchsprogrammierer dazu ermuntern, den Code zu modifizieren.

Das unabhängige Spielestudio Mojang will Nachwuchsprogrammierern einen weiteren Grund geben, die ersten Schritte auf dem Raspberry Pi zu wagen. Zwei der Mojang-Entwickler haben dazu Minecraft, genauer gesagt die auf die Leistung von mobilen Geräten angepasste Minecraft: Pocket Edition, auf den Linux-basierten Lerncomputer portiert. Unter dem Namen Minecraft: Pi Edition soll sie in Kürze kostenlos zum Download zur Verfügung gestellt werden.

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  • Minecraft: Pi Edition (Screenshot: Mojang)
  • Die Minecraft: Pi Edition soll auf dem Raspberry Pi zum Programmierenlernen animieren. (Foto: Mojang)
Minecraft: Pi Edition (Screenshot: Mojang)

"Die Möglichkeiten sind riesig. Ihr könntet die günstigste LAN-Party aller Zeiten organisieren oder den Pi dafür nutzen, mit zu vernachlässigendem Budget die Grundlagen der Programmierung zu lernen. Als ob man seinen Weg in Minecraft hackt und die Welt mit Code verändert, ein bisschen so, als ob man Notch, Jeb oder Nathan ist, nur dass es deutlich mehr Spaß macht und weniger stressig ist", heißt es im Mojang-Blog. Notch ist der Spitzname von Mojang-Gründer und Minecraft-Erfinder Markus Persson.

In Minecraft: Pi Edition können Strukturen auf typische Minecraft-Art gebaut werden. Sobald der Spieler sich aber mit den In-Game-Funktionen vertraut gemacht hat, kann er den Code verändern und mit verschiedenen Programmiersprachen die Dinge in der Minecraft-Welt manipulieren. "Ihr werdet neue Fähigkeiten durch Minecraft erlernen", so Mojang. Wann genau die Minecraft: Pi Edition veröffentlicht wird, wurde noch nicht angekündigt, seitens Mojang heißt es nur "bald".

Die gemeinnützige Raspberry Pi Foundation vertreibt das Raspberry Pi über verschiedene Distributionspartner. Die Platinen, die ab 35 US-Dollar kosten, sind jedoch aufgrund der großen Nachfrage oft nur mit längeren Wartezeiten zu bekommen. Neben dem Einsatz als Lerncomputer auch für Schulen ist das Raspberry Pi auch aufgrund seines geringen Preises und seiner flexiblen Einsatzmöglichkeiten für Tüftler interessant - sei es um sich eine Retro-Spielekonsole, einen Mediaplayer oder sonstiges damit zu bauen.

Nachtrag vom 25. November 2012, 23:48 Uhr

Ob die Minecraft: Pi Edition auch für die 256-MByte- oder nur für die 512-MByte-Variante des Raspberry Pi geeignet ist, ist noch nicht klar - es solle aber zumindest versucht werden, es darauf zum Laufen zu bringen, so Mojang-Entwickler Daniel Frisk.


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zilti 26. Nov 2012

Ich hasse die "AdBlock Plus" Macher seit sie mir mein geliebtes "AdBlock Opera...

rostwolke 26. Nov 2012

Steht im Artikel: "Die Möglichkeiten sind riesig. Ihr könntet die günstigste LAN-Party...

mars96 26. Nov 2012

Noch schlimmer...Entwicker. ;) Um etwas auszuholen... Ich habe verschiedene ARM...

Anonymer Nutzer 25. Nov 2012

Das sich der PI port für Pandora nutzer auszahlen "könnte" darf man auch nicht vergessen.

flow77 25. Nov 2012

"Zwei der Mojang-Entwickler haben dazu Minecraft, genauer gesagt die auf die Leistung von...



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