Spielebranche: Ubisoft investiert rund 390 Millionen Euro in Toronto
Jade Raymond, Ubisoft Toronto (Bild: Gus Ruelas/Reuters)

Spielebranche Ubisoft investiert rund 390 Millionen Euro in Toronto

In Montreal arbeiten rund 2.100 Entwickler für Ubisoft unter anderem an Assassin's Creed 3. Jetzt will der Publisher das Erfolgsmodell übertragen: Das von Jade Raymond geführte Studio in Toronto wird massiv ausgebaut.

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Ubisoft will die Kapazitäten seines Entwicklerstudios in Toronto massiv erweitern: In den nächsten Jahren soll die Belegschaft von derzeit rund 200 auf mindestens 800 in zehn Jahren erhöht werden. Dazu investiert der aus Frankreich stammende Publisher rund 505 Millionen Kanadische Dollar (rund 390 Millionen Euro). Dazu kommen laut einem Bericht des Financial Post Magazine noch Fördergelder durch die Provinz Ontario in Höhe von 263 Millionen Kanadischen Dollar (rund 203 Millionen Euro) in den nächsten zehn Jahren.

Für die Leitung des Studios Toronto ist die Kanadierin Jade Raymond vorgesehen, die in der Spieleszene vor allem seit ihrer Arbeit als Producerin des ersten Assassin's Creed bekannt ist. Ihr Team arbeitet derzeit am nächsten Splinter Cell.

Vorbild für den Ausbau des Studios in Toronto ist Ubisoft Montreal. Dort arbeiten rund 2.100 Entwickler. Bei Ubisoft Montreal entstanden unter anderem Assassin's Creed und frühere Splinter-Cell-Spiele. Eine Reihe von leitenden Angestellten soll nach Toronto übersiedeln, um mit ihrer Erfahrung beim Aufbau des Teams zu helfen.


Ampel 08. Mai 2012

Auf der einen Seite jammern die Spielehersteller und klagenüber mangelnden Umsatz beim...

KleinerWolf 07. Mai 2012

das soll nicht heißen, das es richtig ist. Das Wort schaut grauenhaft aus. Aber es wird...

PhilSt 05. Mai 2012

Naja, wenn sie beim k*cken nicht grad ein Micro trägt würde ich auch sagen, sie lacht...

bugmenot 04. Mai 2012

Ja..und der der Spielbranche geht es ja soooo schlecht und Programmierer arbeiten alle...

baumgenosse 04. Mai 2012

genau meine meinung. gerade beim neuen anno war ich doch enttäuscht, dass ich es mir...

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