Spielebranche Amazon bietet Ingame-Kaufoption in PC- und Mac-Spielen an

Direkt im PC-, Mac- oder Browserspiel eine Erweiterung anbieten und abrechnen: Das will Amazon den Entwicklerstudios ab sofort mit seinem Bezahlsystem als Middleware anbieten.

Anzeige

Ein paar Klicks und das altvertraute Passwort von Amazon, schon lädt das PC-Spiel eine Erweiterung oder sonstige Extras - und beim Entwickler landet wenig später das Geld des Kunden, abzüglich einer Provision. Das bietet Amazon ab sofort auch den Produzenten von PC-, Mac- und Browsergames an. Über Android und die hauseigenen Kindle-Fire-Tablets ist ein vergleichbares System bereits länger verfügbar.

Die technische Umsetzung erfolgt über einen Ingame-Browser, alternativ stellt Amazon aber auch Bibliotheken für die Unity- und die Unreal-Engine sowie für C++ bereit. Das Angebot gilt für Entwickler weltweit, ein FAQ erklärt die Details.

Nachtrag vom 23. Januar 2013, 9:40 Uhr

Ein Leser hat uns darauf hingewiesen, dass Amazon bei Ingame-Käufen in mobilen Apps 30 Prozent als Standardprovision einbehält. Bei PC-, Mac- und Browsergames gibt es die Konditionen auf Nachfrage - vermutlich lässt sich über die Höhe verhandeln. Wir haben den Artikel entsprechend korrigiert.


IT.Gnom 23. Jan 2013

Laut Wiki bedeutet Middleware noch etwas anderes. So wird die Bedeutung aber immer mehr...

Kommentieren



Anzeige

  1. Entwickler (m/w) SAP WM / LES (Warehouse Management)
    PAUL HARTMANN AG, Heidenheim
  2. Senior BI Solutions Architekt (m/w)
    SolarWorld AG, Bonn
  3. Softwareentwickler (m/w)
    SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal
  4. Release- und Projekt-Manager mobile - international (m/w)
    PAYBACK GmbH, München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Bärbel Höhn

    Smartphone-Hersteller zu Diebstahl-Sperre zwingen

  2. Taxi-App

    Uber will trotz Verbot in weitere deutsche Städte

  3. First-Person-Walker

    Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

  4. Finanzierungsrunde

    Startup Airbnb ist zehn Milliarden US-Dollar wert

  5. Spähaffäre

    Snowden erklärt seine Frage an Putin

  6. CSA-Verträge

    Microsoft senkt Preise für Support von Windows XP

  7. Test Wyse Cloud Connect

    Dells mobiles Büro

  8. Globalfoundries-Kooperation mit Samsung

    AMDs Konsolengeschäft kompensiert schwache CPU-Sparte

  9. Verband

    "Uber-Verbot ruiniert Ruf der Startup-Stadt Berlin"

  10. Kabel Deutschland

    2.000 Haushalte zwei Tage von Kabelschaden betroffen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Owncloud: Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk
Owncloud
Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk

Kaputte Zertifikate durch Heartbleed und der NSA-Skandal: Es gibt genügend Gründe, seinen eigenen Cloud-Speicher einzurichten. Wir erklären mit Owncloud auf einem Raspberry Pi, wie das funktioniert.


Cortana im Test: Gebt Windows Phone eine Stimme
Cortana im Test
Gebt Windows Phone eine Stimme

Mit Windows Phone 8.1 bringt Microsoft nicht nur lange vermisste Funktionen wie die zentrale Benachrichtigungsübersicht auf das Smartphone, sondern auch die Sprachassistentin Cortana. Diese kann den Alltag tatsächlich erleichtern - und singen.

  1. Smartphones Nokia und HTC planen Updates auf Windows Phone 8.1
  2. Ativ SE Samsungs neues Smartphone mit Windows Phone
  3. Microsoft Internet Explorer 11 für Windows Phone

Wolfenstein The New Order: "Als Ein-Mann-Armee gegen eine Übermacht"
Wolfenstein The New Order
"Als Ein-Mann-Armee gegen eine Übermacht"

B. J. Blazkowicz muss demnächst wieder die Welt retten - in einem Wolfenstein aus Schweden. Im Interview hat Golem.de mit Andreas Öjerfors, dem Senior Gameplay Designer, über verbotene Inhalte, die KI und Filmvorbilder von The New Order gesprochen.

  1. The New Order Wolfenstein erscheint ohne inhaltliche Schnitte
  2. Wolfenstein angespielt Agent Blazkowicz in historischer Mission
  3. Bethesda Zugang zur Doom-Beta führt über Wolfenstein

    •  / 
    Zum Artikel