Nutzerkonto von Mark Zuckerberg
Nutzerkonto von Mark Zuckerberg (Bild: Mark Zuckerberg)

Spamschutz Facebook-Nachricht an Zuckerberg kostet 100 US-Dollar

In den USA testet Facebook derzeit einen ungewöhnlichen Spamfilter für Mark Zuckerberg: Mit einer Zahlung von 100 US-Dollar kann der Absender verhindern, dass seine Facebook-Nachricht an den Konzernchef im Spamordner verschwindet.

Anzeige

US-Facebook-Nutzer, die Mark Zuckerberg eine Nachricht schicken wollen, können mit einer Zahlung von 100 US-Dollar dafür sorgen, dass ihre Mitteilung nicht im Ordner 'Sonstiges' (Other) des Konzernchefs landet. Das berichtet das US-Magazin Mashable. "In unserem Test mit verschiedenen Nutzerkonten schien es so, als ob nur Facebook-Nutzer die Zahlungsoption angezeigt bekamen, die nicht zu den 16 Millionen Followern Zuckerbergs gehörten", erklärte Chris Taylor von Mashable.

Ein Facebook-Sprecher kommentierte: "Wir testen einige hochpreisige Nachrichten, um herauszufinden, wie Spam gefiltert werden kann." Der Test sei auf die USA beschränkt. Von Deutschland aus ließ sich die Zahlungsoption nicht aufrufen.

Facebook gab im Dezember 2012 bekannt, testweise Nachrichten an seine Mitglieder gegen Bezahlung zu verschicken. "Dieser Test gibt einer kleinen Anzahl von Menschen die Möglichkeit, dafür zu bezahlen, dass Nachrichten (Messages) im Postfach (Inbox) statt im Ordner 'Sonstiges' (Other) ankommen, auch wenn sie mit dem Empfänger nicht verbunden sind."

Der Test richte sich an Menschen, die andere erreichen wollten, die bei Facebook über ein Event geschrieben hätten, oder an Personen auf Jobsuche. Mit der Bezahlung könne die Wichtigkeit der Nachricht unterstrichen werden. Die Routing-Funktion für die Inbox werde nur in den USA verfügbar sein und dürfe für eine Zielperson nur einmal pro Woche genutzt werden. Das IT-Branchenmagazin Cnet berichtet, dass jede bezahlte Nachricht 1 US-Dollar koste. Ein Facebook-Sprecher sagte Cnet, dass dies auch eine Möglichkeit für Meinungsforscher sein könnte, mit Facebook-Mitgliedern in Kontakte zu treten.


Renee 15. Jan 2013

Vielleicht habe ich das ja falsch verstanden - doch für mich sieht die Sache so aus: 1...

tingelchen 14. Jan 2013

Gute Fragen :) --> Wo liegen die Daten? Und vor allem: Wie liegen sie dort? Hängt von...

Gungosh 14. Jan 2013

Disclaimer: Ich mag weder FB noch MZ :-) Hier interressiert mich lediglich die...

7hyrael 14. Jan 2013

klar gibt es "bedarf". wenn man unter bedarf den überschüssigen geltungsdrang vieler...

Kommentieren



Anzeige

  1. Scrum Master Sales Solutions (m/w)
    Media-Saturn IT-Services GmbH, Ingolstadt
  2. Softwareentwickler (m/w) Microsoft .Net - Intelligente Energiesysteme / Schwerpunkt Prognose & Optimierung
    LichtBlick SE, Hamburg
  3. Professur E-Business und Managementinformationssysteme
    Technische Hochschule Ingolstadt, Ingolstadt
  4. Softwareentwickler (m/w) ControlDesk
    dSPACE GmbH, Paderborn

 

Detailsuche


Hardware-Angebote
  1. Alle PCGH-PCs inkl. The Witcher 3
  2. Turtle Beach Kopfhörer reduziert
  3. ARCTIC Freezer 13 CO (mit 92mm PWM-Lüfter, für AMD u. Intel)
    26,19€ inkl. Versand

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Samsung 850 Evo

    M.2- und mSATA-Kärtchen erhalten mehr Cache

  2. Mozilla

    Firefox 37 bringt Zertifikatsperren und Nutzerfeedback

  3. Assassin's Creed Chronicles angespielt

    Drei mörderische Zeitreisen

  4. Operation Volatile Cedar

    Spionagesoftware aus dem Libanon

  5. Studie

    Facebook trackt jeden

  6. Umfrage

    Notebook bleibt beliebtestes Gerät zur Internetnutzung

  7. Surface 3 im Hands on

    Das Surface ohne RT

  8. Fotodienst

    Flickr erlaubt gemeinfreie Bilder

  9. Musikstreaming

    Jay Z startet Spotify-Konkurrenten Tidal

  10. Zahlungsabwickler

    Paypal erstattet Rücksendekosten



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Banana Pi M2 angesehen: Noch kein Raspberry-Pi-Killer
Banana Pi M2 angesehen
Noch kein Raspberry-Pi-Killer
  1. Die Woche im Video Galaxy S6 gegen One (M9), selbstbremsende Autos und Bastelei
  2. MIPS Creator CI20 angetestet Die Platine zum Pausemachen
  3. Raspberry Pi 2 ausprobiert Schnell rechnen, langsam speichern

HTC One (M9) im Test: Endlich eine gute Kamera
HTC One (M9) im Test
Endlich eine gute Kamera
  1. Lollipop Erstes HTC-One-Smartphone erhält kein Android 5.1

Mini-Business-Rechner im Test: Erweiterbar, sparsam und trotzdem schön klein
Mini-Business-Rechner im Test
Erweiterbar, sparsam und trotzdem schön klein
  1. Shuttle DS57U Passiver Mini-PC mit Broadwell und zwei seriellen Com-Ports
  2. Broadwell-Mini-PC Gigabytes Brix ist noch kompakter als Intels NUC
  3. Mouse Box Ein Mini-PC in der Maus

  1. Aufrüstung der Egoisten

    Yian | 06:27

  2. Re: Ghostery

    Zwangsangemeldet | 06:02

  3. Re: Die Preise können einfach nicht richtig sein...

    HibikiTaisuna | 05:50

  4. Warten auf NVMe ?

    ustas04 | 05:36

  5. Re: ehm..

    maverick1977 | 05:36


  1. 23:51

  2. 18:29

  3. 18:00

  4. 17:59

  5. 17:22

  6. 16:32

  7. 15:00

  8. 13:54


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel