Anzeige
Swipp als Webversion und auf einem mobilen Gerät
Swipp als Webversion und auf einem mobilen Gerät (Bild: Swipp)

Soziales Netzwerk Swipp verkauft deine Meinung

Kalifornische Entwickler haben einen Dienst gestartet, mit dem Meinungen zu Produkten abgegeben werden können. Swipp ist für Verbraucher kostenlos. Unternehmen sollen für die Analysen bezahlen.

Anzeige

Unternehmen wie Google und Facebook wollen Geld mit den Daten ihrer Nutzer verdienen. Das Team von Swipp auch. Der Unterschied: Die Entwickler der App machen kein Geheimnis daraus, was weiterverkauft wird. Das Unternehmen verdient Geld mit der Meinung seiner Nutzer zu Produkten wie Coca Cola oder Starbucks.

Warum sollte jemand kostenlos ein Produkt bewerten? Hier hoffen die Entwickler auf die Neugier der Nutzer. Die Mitglieder sollen ihre Meinungen mit denen anderer zu gleichen Themen vergleichen - in Echtzeit. Außerdem sollen die Ergebnisse und Meinungen nicht nur auf dem eigenen Netzwerk, sondern auch auf Facebook und Twitter veröffentlicht werden, inklusive Bild des bewerteten Produkts.

 
Video: Swipp - What the world thinks

Nicht nur Produkte können auf einer Skala von -5 bis +5 und mit einem kurzen Text bewertet werden. Meinungen zu Städten, Personen und Restaurants sind auch erwünscht. Die Datenbank ist lernfähig. Zum Start des Dienstes waren laut Entwickler 10 Millionen Themen vorhanden, die von den Nutzern nach Freunden, Orten, Alter und Geschlecht gefiltert werden können.

Swipp für Unternehmen

Swipp Plus nennen die Kalifornier ein Widget, das sie Unternehmen zur Verfügung stellen. In die Firmenwebsite eingebunden, dient es zum Beispiel als Tool zur Auswertung einer Umfrage - für alle sichtbar. Außerdem gibt es ein API, das für Drittanbieter gedacht ist, die die Swipp-Daten für ihre eigene App verwenden wollen. Geld verdienen will das Unternehmen vorrangig mit Analysewerkzeugen, die Nutzermeinungen noch genauer auswerten als die normalen Tools.

Swipp kann kostenlos als App für iOS heruntergeladen, als mobile Seite genutzt oder als Webapplikation verwendet werden. Für die Registrierung wird ein Facebook-Account vorausgesetzt, mit dem sich der Nutzer anmelden muss.


eye home zur Startseite
__destruct() 25. Jan 2013

1. Das ist korrekt, aber die Seite gibt es auch nicht nur für mich. 2. Der Bericht...

Himmerlarschund... 25. Jan 2013

Neu ist, dass du eben nicht dafür bezahlt wirst, sondern dass man mal testen will, ob das...

XHess 24. Jan 2013

Exakt. Mein Gedanke! X.

Casandro 24. Jan 2013

Da ist auch mehr verdient, besonders in "lupenreinen Demokratien".

zwangsregistrie... 24. Jan 2013

Toll, jetzt können wir anhand von Zahlen nachlesen, wer unbeliebter ist Dieter Bohlen...

Kommentieren



Anzeige

  1. Senior Consultant SAP HCM (m/w)
    über Mentis International Human Resources GmbH, Nordbayern
  2. Trainee (m/w) IT-Anwendungen
    Süwag Energie AG, Frankfurt am Main
  3. Mitarbeiter/in im Bereich IT Helpdesk für den 1st-Level-Support
    Bosch Communication Center Magdeburg GmbH, Berlin
  4. Webentwickler/-in
    ALPLA Werke Alwin Lehner GmbH & Co KG, Hard (Österreich)

Detailsuche



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. TIPP: Ubisoft Blockbuster Sale
    (u. a. The Division 29,97€, Far Cry Primal 29,97€, Anno 2205 24,97€, Assassin's Creed...
  2. GRATIS: Battlefield 4: Final Stand-DLC und Medal of Honor Pacific Assault
  3. Battleborn stark reduziert
    ab 29,97€

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       

  1. Telekom-Konzernchef

    "Vectoring schafft Wettbewerb"

  2. Model S

    Teslas Autopilot verursacht Auffahrunfall

  3. Security

    Microsoft will Passwort 'Passwort' verbieten

  4. Boston Dynamics

    Google will Roboterfirma an Toyota verkaufen

  5. Oracle-Anwältin nach Niederlage

    "Google hat die GPL getötet"

  6. Selbstvermessung

    Jawbone steigt offenbar aus Fitnesstracker-Geschäft aus

  7. SpaceX

    Falcon 9 Rakete kippelt nach Landung auf Schiff

  8. Die Woche im Video

    Die Schoko-Burger-Woche bei Golem.de - mmhhhh!

  9. Zcryptor

    Neue Ransomware verbreitet sich auch über USB-Sticks

  10. LTE-Nachfolger

    Huawei schließt praktische Tests für Zukunftsmobilfunk ab



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Googles Neuvorstellungen: Alles nur geklaut?
Googles Neuvorstellungen
Alles nur geklaut?
  1. Google I/O Android Auto wird eine eigenständige App
  2. Jacquard und Soli Google bringt smarte Jacke und verbessert Radar-Chip
  3. Modulares Smartphone Project Ara soll 2017 kommen - nur noch teilweise modular

Cloudready im Test: Ein altes Gerät günstig zum Chromebook machen
Cloudready im Test
Ein altes Gerät günstig zum Chromebook machen
  1. Chrome OS Android-Apps kommen auf Chromebooks
  2. Acer-Portfolio 2016 Vom 200-Hz-Curved-Display bis zum 15-Watt-passiv-Detachable

Unternehmens-IT: Von Kabelsalat und längst überfälligen Upgrades
Unternehmens-IT
Von Kabelsalat und längst überfälligen Upgrades
  1. Sprachassistent Voßhoff will nicht mit Siri sprechen
  2. LizardFS Software-defined Storage, wie es sein soll
  3. HPE Hyper Converged 380 Kleines System für das schnelle Erstellen von VMs

  1. Re: Irgendwie kann man wieder gleich beim PC...

    jungundsorglos | 03:38

  2. Re: So müßte Open Pandora aussehen ...

    Lightkey | 03:30

  3. Re: Schwierig.

    petergriffin | 03:14

  4. Re: na is ja geil

    User_x | 03:09

  5. Re: Nein.

    DrWatson | 03:09


  1. 14:15

  2. 13:47

  3. 13:00

  4. 12:30

  5. 11:51

  6. 11:22

  7. 11:09

  8. 09:01


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel