Anzeige
Mark Zuckerberg bei der Ankündigung von Graph Search
Mark Zuckerberg bei der Ankündigung von Graph Search (Bild: AFP/Getty Images)

Soziales Netzwerk Facebook macht alle Nutzer sichtbar

Facebook hat seine Privatsphäreeinstellungen geändert: Jetzt kann jeder Nutzer über die Suchfunktion des Netzwerks gefunden werden.

Anzeige

Das eigene Profil von der Suche auf Facebook ausschließen? Das geht künftig nicht mehr. Das Unternehmen entfernt die Privatsphäreeinstellung "Wer kann deine Chronik über deinen Namen finden?" für alle seine Mitglieder.

"Es hat sich herausgestellt, dass diese Einstellung nicht mehr hilfreich war, da die Chronik eines Nutzers nicht nur über den Namen, sondern über verschiedene Wege gefunden werden kann", schreibt Facebook. Mit "verschiedene Wege" meint das Unternehmen, dass versteckte Nutzer für andere sichtbar sind, sobald andere Statusbeiträge von ihnen kommentiert oder geliked werden.

Darum hatte Facebook die Funktion in den vergangenen Monaten bereits bei denen entfernt, die diese nicht genutzt hatten. Eine Ankündigung gab es bereits im Dezember 2012. "Der geringe Anteil an Facebook-Nutzern, die diese Einstellung noch verwenden, wird in den kommenden Wochen daran erinnert, dass sie entfernt wird", schreibt das Unternehmen.

Auch wenn Nutzer sich nicht mehr vor anderen "verstecken" können, bedeutet das nicht, dass Inhalte automatisch öffentlich sind. Facebook weist darauf hin, dass jeder Nutzer die Möglichkeit habe, im Aktivitätenprotokoll zu kontrollieren, für wen welche Inhalte bestimmt sind. Außerdem will Facebook alle Nutzer, die einen Beitrag öffentlich teilen wollen, in einem Hinweisfenster daran erinnern, dass der entsprechende Beitrag von allen Nutzern gesehen werden kann.

Im Januar 2013 hatte Facebook seine erweiterte Suche Graph Search eingeführt. Damit können Nutzer nach anderen Nutzern, Bildern, Orten und Interessen suchen, indem sie Textbausteine in das Suchfeld eingeben. Die Funktion steht bislang nur Mitgliedern zur Verfügung, die US-Englisch als Sprache aktiviert haben.


eye home zur Startseite
Neuro-Chef 14. Okt 2013

Nicht meine; diese Regierung erkenne ich nicht an, sie wird nur geduldet :D Echt, wann...

Zuiken 14. Okt 2013

An unserer Uni versucht ein Prof uns dazu zu zwingen Facebook bei zu treten indem er...

freddypad 14. Okt 2013

Also das geht jetzt nicht gegen Dich, sondern gilt allgemein zu der von Dir...

Neuro-Chef 14. Okt 2013

Ich habe letztens mal wieder mich selbst gegoogelt, nur 3 Ergebnisse zu mir und darunter...

Lemo 14. Okt 2013

Richtig, gibt ja genug Beispiele für Profile, die nahezu komplett privat geschaltet sind.

Kommentieren



Anzeige

  1. Entwicklungsingenieur / Domain Product Owner / Planning & Realization / Software-Koordination GUI (m/w)
    Daimler AG, Sindelfingen
  2. Softwareentwickler (m/w) Automatisierung
    Rasco GmbH, Kolbermoor Raum Rosenheim
  3. Technical E-Learning Developer (m/w)
    TTA International GmbH, Raum Köln
  4. Consultant Automotive Sales (m/w)
    T-Systems on site services GmbH, München, Leinfelden-Echterdingen

Detailsuche



Anzeige

Folgen Sie uns
       


  1. Battlefield 1 angespielt

    Zeppeline, Sperrfeuer und die Wiedergeburts-Spritze

  2. Förderung

    Telekom räumt ein, dass Fiber-To-The-Home billiger sein kann

  3. Procter & Gamble

    Windel meldet dem Smartphone, wenn sie voll ist

  4. AVM

    Routerfreiheit bringt Kabel-TV per WLAN auf mobile Geräte

  5. Oculus App

    Vive-Besitzer können wieder Rift-exklusive Titel spielen

  6. Elektroauto

    Supersportwagen BMW i8 soll 400 km rein elektrisch fahren

  7. Keine externen Monitore mehr

    Apple schafft Thunderbolt-Display ersatzlos ab

  8. Browser

    Safari 10 soll auch auf älteren OS-X-Versionen laufen

  9. Dota

    Athleten müssen im E-Sport mehr als nur gut spielen

  10. Die Woche im Video

    Superschnelle Rechner, smarte Zähler und sicherer Spam



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Mikko Hypponen: "Microsoft ist nicht mehr scheiße"
Mikko Hypponen
"Microsoft ist nicht mehr scheiße"

Zelda Breath of the Wild angespielt: Das Versprechen von 1986 wird eingelöst
Zelda Breath of the Wild angespielt
Das Versprechen von 1986 wird eingelöst

Schulunterricht: "Wir zocken die ganze Zeit Minecraft"
Schulunterricht
"Wir zocken die ganze Zeit Minecraft"
  1. MCreator für Arduino Mit Klötzchen LEDs steuern
  2. Lifeboat-Community Minecraft-Spieler müssen sich neues Passwort craften
  3. Minecraft Befehlsblöcke und Mods für die Pocket Edition

  1. Re: Ich versteh immer nicht

    Koto | 15:32

  2. Re: Endlich...

    Berner Rösti | 15:19

  3. Re: Was kostet eigentlich die Vectoring Aufrüstung ?

    Ovaron | 15:15

  4. Re: Rechtsfreier Raum.

    azeu | 15:12

  5. Re: War klar

    Lasse Bierstrom | 15:09


  1. 15:00

  2. 10:36

  3. 09:50

  4. 09:15

  5. 09:01

  6. 14:45

  7. 13:59

  8. 13:32


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel