Dem Xperia Tablet Z kann Wasser nichts anhaben.
Dem Xperia Tablet Z kann Wasser nichts anhaben. (Bild: Sebastian Wochnik/Golem.de)

Sony Xperia Tablet Z im Test Tablet statt Quietscheentchen

Sony bringt zum aktuellen Smartphone Xperia Z ein passendes Tablet auf den Markt: Das Xperia Tablet Z ist ebenfalls dünn, eckig und wasser- und staubgeschützt. Ob es eine Alternative zu Googles Nexus 10 ist, zeigt unser Test.

Anzeige

Mit dem Xperia Tablet Z bringt der japanische Hersteller Sony ein Tablet, das der kantigen Formgebung des Topsmartphones Xperia Z folgt. Das Tablet Z kann wie das Xperia Z kurzzeitig in Wasser getaucht werden und ist gegen Staub geschützt. Das Design des Tablets weicht von der Gestaltung des vorherigen Sony-Tablets S ab: Dieses hatte noch einen charakteristischen Wulst auf der Rückseite und ein zu den Rändern stark abflachendes Gehäuse.

Die Hardware des Tablet Z ähnelt der seines Smartphone-Pendants Xperia Z. Im Inneren arbeitet auch hier ein Snapdragon-S4-Pro-Quad-Core-Prozessor (APQ 8064) mit einer Taktrate von 1,5 GHz. Die Größe des Arbeitsspeichers beträgt 2 GByte, der interne Flash-Speicher ist 16 GByte groß. Davon stehen dem Nutzer 11,36 GByte zur Verfügung. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut, Spiele können jedoch nicht auf eine Speicherkarte verschoben werden.

  • Das neue Xperia Tablet Z von Sony hat einen 10,1 Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln. (Bild: Golem.de)
  • Das Tablet ist nur 7 mm dick und wiegt 486 Gramm. (Bild: Golem.de)
  • Das Tablet ist gegen das Eindringen von Wasser und Staub geschützt. (Bild: Golem.de)
  • Die Anschlüsse sind durch gummiisolierte Klappen geschützt. (Bild: Golem.de)
  • Beim Micro-USB-Anschluss kann die geöffnete Klappe am Gehäuse befestigt werden. (Bild: Golem.de)
  • Das Design des Tablets orientiert sich an dem des Smartphones Xperia Z - das Xperia Tablet Z hat das gleiche kantige Gehäuse. (Bild: Golem.de)
  • Die Sony-Benutzeroberfläche des Xperia Tablet Z. (Screenshot: Golem.de)
  • Dem Nutzer stehen zahlreiche Mini-Apps zur Verfügung. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit dem Mini-Browser können parallel zu anderen Programmen Internetseiten betrachtet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Browser lässt sich auch skalieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit der Fernbedienungs-App und dem integrierten IR-Sensor können unterschiedliche Geräte gesteuert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Für die Fernbedienung gibt es auch eine Mini-App. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Kamera-Software bietet verschiedene Modi. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Fotos sind qualitativ eher mittelmäßig. (Bild: Golem.de)
Das neue Xperia Tablet Z von Sony hat einen 10,1 Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln. (Bild: Golem.de)

Das Xperia Tablet Z unterstützt WLAN nach 802.11a/b/g/n, ein Modell mit UMTS-Modem und LTE-Unterstützung gibt es ebenfalls. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Modul und ein NFC-Chip sind eingebaut. Zudem ist das Tablet DLNA- und Miracast-fähig. An der oberen Kante ist ein Infrarotsender eingebaut, mit dem der Nutzer Fernseher und andere Geräte steuern kann.

Gehäuse

Das Gehäuse des Xperia Tablet Z ist aus Kunststoff. Im Rand sind Streifen aus Glas eingelegt, was bei Stürzen unpraktisch sein dürfte, aber gut aussieht. Das Tablet ist mit 7 mm sehr dünn, dünner als beispielsweise das iPad mit 9,4 mm und das Nexus 10, das mit 8,9 mm auch fast 2 mm dicker ist. Aufgrund dieser flachen Bauweise ist das 266 x 172 große Gerät allerdings nicht besonders verwindungssteif und lässt sich ohne viel Kraftaufwand biegen. Das Gewicht beträgt nur 486 Gramm - das iPad 4 ist über 160 Gramm schwerer.

An der linken Seite des Tablets befinden sich der Einschaltknopf, die Lautstärkewippe, Kontakte für eine Dockingstation und, verborgen unter einer wasserdichten Klappe, der Kopfhöreranschluss. Auf der Unterseite ist der Anschluss für das Micro-USB-Kabel angebracht sowie die Einschübe für die Micro-SD- und die SIM-Karte. Auch diese Buchsen befinden sich unter wasserdichten Klappen. Auf der Oberseite des Tablets ist der Infrarotsender erkennbar.

Tablet im Xperia-Z-Design 

chrulri 01. Jul 2013

Er sagt nicht, dass man es damit nicht könne (was man, je nach Tätigkeit, wirklich nicht...

expat 28. Jun 2013

Ich schaue zuerst auf die gefühlte Geschwindigkeit. Bei den Displays wurde ich bisher...

expat 28. Jun 2013

Die Geräte kannst du einführen. Schaue dich in den Android-Foren mal um, falls es dich...

ten-th 27. Jun 2013

Wow ... jetzt brauchen die Smartphone und Tablet Zombies noch nicht einmal mehr unter der...

hw75 27. Jun 2013

Parallelep-iPad?

Kommentieren



Anzeige

  1. IT-Projektkoordinator / Junior-Softwareentwickler (m/w)
    CONTAG AG, Berlin
  2. Senior Systemingenieur (m/w) für Lotus Notes und Groupware
    Diehl Informatik GmbH, Nürnberg
  3. Projektleiter Database Marketing (m/w)
    Schober Direct Media gmbh + Co. Kg, Ditzingen
  4. Softwareentwickler (m/w)
    Dürr Systems GmbH, Bietigheim-Bissingen

 

Detailsuche


Top-Angebote
  1. NEU: Sim City Download
    10,97€
  2. TIPP: Caseking Early Christmas
    (u. a. VTX3D Radeon R9 290 X-Edition V2 4GB DDR5 229,90€)
  3. NEU: Blu-rays um bis zu 40% reduziert
    (u. a. Rambo Trilogy Ultimate Edition 16,99€ FSK 18, MASK komplette Serie 20,97€, Running...

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Star Citizen

    Galaktisches Update mit Lobby, Raketen und Cockpits

  2. Smrtgrips

    Die intelligenten Griffe fürs Fahrrad

  3. Messenger

    Whatsapp richtet Spam-Sperre ein

  4. Sony-Hack

    Die dubiose IP-Spur nach Nordkorea

  5. FreeBSD-Entwickler

    Linux-Foundation sponsert NTPD-Alternative

  6. Telefonabzocke

    Kaum weniger Beschwerden trotz hoher Bußgelder

  7. GSC Game World

    Entwicklerstudio von Stalker neu gegründet

  8. Android 5.0.2

    Erstes Nexus 7 erhält weiteres Lollipop-Update

  9. Anonymisierung

    Tor-Warnung verunsichert Betreiber von Exit Nodes

  10. Südkorea

    Betreiber von Atomreaktoren testet Hackerangriff



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Stacked Memory: Lecker, Stapelchips!
Stacked Memory
Lecker, Stapelchips!

Netzverschlüsselung: Mythen über HTTPS
Netzverschlüsselung
Mythen über HTTPS
  1. Websicherheit Chrome will vor HTTP-Verbindungen warnen
  2. SSLv3 Kaspersky-Software hebelt Schutz vor Poodle-Lücke aus
  3. TLS-Verschlüsselung Poodle kann auch TLS betreffen

Jahresrückblick: Was 2014 bei Golem.de los war
Jahresrückblick
Was 2014 bei Golem.de los war
  1. In eigener Sache Golem.de sucht (Junior) Concepter/-in für Onlinewerbung
  2. In eigener Sache Golem.de offline und unplugged
  3. In eigener Sache Golem.de sucht Videoredakteur/-in

    •  / 
    Zum Artikel