Sonys neue Ultrabooks sind besonders leicht.
Sonys neue Ultrabooks sind besonders leicht. (Bild: Sony)

Sony Vaio Pro 11 870 Gramm leichtes Ultrabook mit 8 Stunden Laufzeit

Sony stellt mit der Vaio-Pro-Serie zwei besonders leichte Notebooks der Ultrabook-Klasse vor. Mit Bilddiagonalen von 11 und 13 Zoll sollen die Geräte trotz eines Gewichts von etwa einem Kilo Laufzeiten von 8 beziehungsweise 11 Stunden ermöglichen.

Anzeige

Zwei besonders leichte Ultrabooks hat Sony unter dem Namen Vaio Pro 11 und Vaio Pro 13 vorgestellt. Die Notebooks mit Touchscreen bieten eine Bilddiagonale von 11,6 beziehungsweise 13,3 Zoll mit einer Auflösung von jeweils 1.920 x 1.080 Pixeln (IPS). Von den Notebooks gibt es mehrere Ausstattungsvarianten (2 x Vaio Pro 11, 4 x Vaio Pro 13), die sich in Teilen unterscheiden können.

In der Regel verbaut Sony 4 GByte RAM. Nur eines der 13-Zoll-Modelle bietet auch 8 GByte RAM. Als Prozessor wird ein Intel Core i5 oder i7 der vierten Generation (Haswell) verbaut, der jeweils zwei Kerne hat. Eine Festplatte ist in dem Gehäuse nicht vorgesehen, das beim 11,6-Zoll-Modell rund 17 und beim 13,3-Zoll-Modell 16 mm dick ist und einer Keilform entspricht. Stattdessen gibt es eine MLC-SSD in der neuen Bauform NGFF, die wir bereits früher vorgestellt haben mit mindestens 128 GByte.

  • Sony Vaio Pro 11
  • Sony Vaio Pro 11
  • Sony Vaio Pro 11
  • Sony Vaio Pro 11
  • Sony Vaio Pro 11
  • Sony Vaio Pro 13
  • Sony Vaio Pro 13
  • Sony Vaio Pro 13
  • Sony Vaio Pro 13
  • Sony Vaio Pro 13
Sony Vaio Pro 11

Drahtlos kommuniziert das Notebook per Dual-Band-WLAN (802.11a/n und b/g/n) und Bluetooth 4.0+HS. Für ein Ultrabook sind die Schnittstellen ausreichend: 2 x USB 3.0, HDMI sowie ein SDXC-Kartenleser. VGA fehlt dem Notebook. Einige Modelle werden aber mit einem VGA-Adapter ausgeliefert. Auch Ethernet fehlt, einigen Modellen legt Sony hier einen Mini-WLAN-Router bei, der im Netzteil steckt. Zusätzlich bietet das Notebook eine beleuchtete Tastatur und NFC.

Beide Notebooks sind sehr leicht. Das Vaio Pro 11 wiegt laut Sony 870 Gramm und das größere Modell zwischen 940 Gramm und 1,06 kg. Das kleine Notebook ist damit sogar geringfügig leichter als das Surface Pro. Die Akkulaufzeiten sollen erheblich länger sein als beim Surface Pro. Für das Vaio Pro 11 werden 8 Stunden angegeben. Das Vaio Pro 13 hält laut Sony drei Stunden länger durch.

Mit einem Zusatzakku lassen sich die Laufzeiten noch einmal verlängern. Das Vaio Pro 11 schafft dann 25 Stunden und das Vaio Pro 13 18 Stunden. Leider gibt Sony kein Gewicht an. Der Akku wird unter das Notebook angedockt. Und als Betriebssystem kommt entweder Windows 8 oder Windows 8 Pro zum Einsatz.

Ende Juni 2013 sollen die neuen Notebooks im Handel verfügbar sein. Am günstigsten ist das 13-Zoll-Modell mit einem Einstiegspreis von rund 1.000 Euro. Einige Modelle kosten bis zu 1.600 Euro. Das 11,6-Zoll-Modell gibt es zwischen 1.100 und 1.300 Euro.


Lala Satalin... 07. Jun 2013

Nach unten? Also meine Geräte, die ich alle habe (Sony Vaio VPCF21Z1E und Asus Zenbook...

DasGuteA 07. Jun 2013

also Preise ab 1000 Euro sind doch durchaus Marktüblich. "Extrem" kann man das wohl kaum...

Lala Satalin... 07. Jun 2013

Finde ich auch schlimm. Nicht-IPS-Displays sollten in der EU gesetzlich verboten werden...

Lala Satalin... 06. Jun 2013

Also beim Zenbook Prime UX31 sind 7 Stunden angegeben und in der Realität habe ich...

Lala Satalin... 06. Jun 2013

Man musste sas Gerät ganz öffnen, ich weiß. Aber... Das ist nicht das Problem...

Kommentieren



Anzeige

  1. Software Entwickler Systemidentifikation und Regelungstechnik (m/w)
    GIGATRONIK Technologies GmbH, Ulm und Stuttgart
  2. Bereichsleiter (m/w) Entwicklung Personalsoftware
    AKDB, München
  3. Mitarbeiter Third-Level-Support & Software Development (m/w)
    epay, Martinsried bei München
  4. Consultant (m/w) für den Bereich Fleet & Leasing
    TecAlliance GmbH, Weikersheim und Home-Office

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Hdmyboy

    HDMI-Ausgang für den ersten grauen Gameboy

  2. Merkel-Handy

    NSA-Ausschuss kritisiert Stopp von Ermittlungen

  3. Unitymedia

    Liberty Global schafft Marke KabelBW ab

  4. NSA-Ausschuss

    BND trickst bei Auslandsüberwachung in Deutschland

  5. IT-Anwalt

    "Facebook geht bei neuen AGB illegal vor"

  6. Erbgut

    DNA überlebt Ausflug ins All

  7. Windows-Nachbau

    ReactOS bekommt neuen Explorer

  8. Bundesgerichtshof

    Kopierschutzmaßnamen für Konsolen sind zulässig

  9. Linshof i8

    Achteck-Smartphone mit Übertaktung und Turbo-Speicher

  10. Media Player

    Windows 10 unterstützt FLAC für verlustfreie Musik



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Panasonic Lumix DMC-LX100 im Test: Kamera zum Begeistern und zum Verzweifeln
Panasonic Lumix DMC-LX100 im Test
Kamera zum Begeistern und zum Verzweifeln
  1. Systemkamera Sony Alpha 7 II mit 5-Achsen-Bildstabilisierung
  2. Canon PowerShot G7 X im Test Canons Konkurrenz zu Sonys 1-Zoll-Kamera
  3. Interne Dokumente Neuer Sony-Sensor könnte Kameras kraftvoller machen

Crowdfunding für Games: Der Goldrausch auf Kickstarter ist vorbei
Crowdfunding für Games
Der Goldrausch auf Kickstarter ist vorbei
  1. Pono Neil Youngs Highres-Player kommt auch ohne Kickstarter
  2. The Flame in the Flood Reise am prozedural generierten Fluss
  3. Jolt Schnurloses Laden für die Gopro

Zbox Pico im Test: Der Taschenrechner, der fast alles kann
Zbox Pico im Test
Der Taschenrechner, der fast alles kann

    •  / 
    Zum Artikel