Sony Preisgerüchte um die nächste Playstation

Kurz vor der wohl kurz bevorstehenden Präsentation der nächsten Playstation wird klar, wie dringend Sony ein frisches Produkt braucht: Der Absatz der PS3 geht rapide zurück. Dass die neue Hardware kommt, zeigen recht glaubwürdige Hinweise auf die mutmaßliche Preispolitik.

Anzeige

Am 20. Februar 2013 stellt Sony vermutlich die nächste Playstation vor, jetzt hat das US-Magazin The Verge aus der gewöhnlich gut informierten japanischen Zeitung Asahi Shimbun erste Hinweise auf die Preispolitik von Sony erhalten. Angeblich soll das Gerät um die 40.000 Yen (rund 315 Euro) kosten - in Europa würde das erfahrungsgemäß wohl auf einen Preis von 350 bis 400 Euro hinauslaufen. Das wäre deutlich weniger als der Einführungspreis der Playstation 3 von 2006, die in ihrer teuersten Konfiguration 60.000 Yen (rund 472 Euro nach heutigem Wechselkurs) gekostet hat - in Europa waren es offiziell 599 Euro.

Dass es höchste Zeit wird für die Einführung neuer Produkte, zeigen aktuelle Geschäftsergebnisse von Sony. Im Quartal von Oktober bis Dezember 2012 ging der Umsatz in der Sparte "Games" um 15,1 Prozent auf 269 Milliarden Yen (2,11 Milliarden Euro) zurück. Insgesamt hat der Konzern in den drei Monaten rund 6,8 Millionen Exemplare der Playstation 3 und 2 ausgeliefert - im Vergleichszeitraum waren es 7,4 Millionen Stück.

Der Absatz von Spielen für stationäre Konsolen ging von 68,7 Millionen auf 61,7 Millionen zurück. Im gesamten Geschäftsjahr, das noch bis Ende März 2013 läuft, erwartet Sony einen Absatz von rund 16 Millionen Konsolen - 2 Millionen weniger als im Vorjahreszeitraum. Der operative Gewinn der Spiele-Sparte brach um 86,4 Prozent auf 4,6 Milliarden Yen (rund 36,2 Millionen Euro) ein.


M.Kessel 09. Feb 2013

Ich habe mir keine PS3 geholt, weil sie nicht mehr kompatibel war, als der Preis ins...

M.Kessel 09. Feb 2013

Egal ob es nun Sony oder Microsoft ist. "Always online" in Singleplayerspielen oder...

M.Kessel 09. Feb 2013

Man kann Spieler sein, und die Politik trotzdem sehr kritisch beurteilen. Das eine...

Sharra 09. Feb 2013

Klar arbeiten sie alle an "One Person one buy" Systemen. Aber derzeit läuft ja z.B. auch...

HerrMannelig 08. Feb 2013

Hat die Spiele-Sparte von Sony überhaupt irgendwann mal schwarze Zahlen geschrieben...

Kommentieren




Anzeige
  1. Lead-Softwareentwickler(in)
    HELBAKO GmbH, Heiligenhaus
  2. Manager Quality Management Softwareentwicklung (m/w)
    imc information multimedia communication AG, Saarbrücken
  3. Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w) der Gesamtprojektleitung
    Bundeskriminalamt, Wiesbaden
  4. Energiewirtschafts-Spezialist (m/w) für den Bereich Software-Analyse
    SCHLEUPEN AG, Moers

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Filesharing

    Schweiz will Internetsperren auf das Urheberrecht ausweiten

  2. Oslic und Oscad

    Ratgeber für freie Lizenzen

  3. Datenschutz-Grundverordnung

    Chaos Computer Club fürchtet Datenschutzauflösung durch EU

  4. 3M

    Quantenpunkte sollen LCDs farbiger machen

  5. Solar Impulse

    Solarflugzeug fliegt nach Dallas

  6. Telekom

    Bundestagspetition gegen Drosselung gestartet

  7. Linuxtag 2013

    Univention Absolventenpreis für Stauvermeidung

  8. Smartphones

    Kritik an Samsungs "rabiater Vorherrschaft"

  9. Steve Wilhite

    Ehrung für den Erfinder des "Jif"-Formates

  10. Seagate

    4-TByte-Festplatte für DVR und Videoüberwachung



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Blackberry Z10 im Langzeittest: Tausche Android gegen Blackberry
Blackberry Z10 im Langzeittest
Tausche Android gegen Blackberry

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

  1. Smartphones Blackberry Q5 im Juli, Blackberry 10.1 wird verteilt
  2. Mobilfunk Fast drei Viertel der Smartphones laufen mit Android
  3. Blackberry-Chef "In fünf Jahren gibt es keine Tablets mehr"

Tallinn-Manual: Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern
Tallinn-Manual
Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern

Das Tallinn-Manual der Nato, das im Cyberwar das Töten von Hackern erlaubt, beschäftigt jetzt auch die Bundesregierung. "Es obliegt nicht der Bundesregierung, eine breite gesellschaftliche Debatte über die Regeln zu führen", heißt es trocken.

  1. Cyberwar Experten halten Stuxnet-Einsatz für Gewaltanwendung
  2. Cyberwar BND errichtet Abteilung zur Abwehr von Hackerangriffen
  3. Cyber Defense Nato-Papier gibt Hacker zum Abschuss frei

Ruckus Wireless: Telefonzellen werden zu Gratis-Hotspots
Ruckus Wireless
Telefonzellen werden zu Gratis-Hotspots

Über 3.000 Telefonzellen stattet Ruckus Wireless als kostenlose WLAN-Hotspots aus. Das maximale tägliche Datenübertragungsvolumen liegt pro Nutzer bei 1 GByte.

  1. Projekt Millilink Fraunhofer-Institut überträgt 40 GBit/s über Richtfunk
  2. Metageek InSSIDer 3 mit Linkscore fürs Heim-WLAN
  3. Kabel Deutschland Kostenloses Berliner WLAN-Netz 250.000-mal genutzt

Zum Artikel