Google Glass
Google Glass (Bild: Google)

Softwareupdate Kamera in Google Glass deutlich verbessert

Die kleine Kamera in der Datenbrille von Google nimmt nach einem Softwareupdate Bilder automatisch in HDR auf, wenn die Szene sehr hell oder dunkel ist. Googles Beispielbilder lassen erahnen, dass Google Glass nun einfachen Kompaktkameras Konkurrenz machen kann.

Anzeige

Google hat für die Entwicklerversion der Datenbrille Google Glass ein Softwareupdate veröffentlicht, das die Bildqualität der Kamera deutlich verbessern soll. Die Software nimmt automatisch eine Serie auf und kombiniert sie zu einem ausgewogenen Bild.

Die erhöhte Bildqualität soll sich in Fotos niederschlagen, bei denen die Tiefen und Spitzlichter besser durchzeichnet sind. Die Software entscheidet aufgrund der Belichtungsmessung eigenständig, ob sie eine oder mehrere Aufnahmen macht und errechnet das Bild automatisch.

  • Foto mit Google Glass vor dem Update (Bild: Google)
  • Foto mit Google Glass nach dem Update (Bild: Google)
  • Foto mit Google Glass vor dem Update (Bild: Google)
  • Foto mit Google Glass nach dem Update (Bild: Google)
  • Foto mit Google Glass vor dem Update (Bild: Google)
  • Foto mit Google Glass nach dem Update (Bild: Google)
  • Foto mit Google Glass vor dem Update (Bild: Google)
  • Foto mit Google Glass nach dem Update (Bild: Google)
  • Foto mit Google Glass vor dem Update (Bild: Google)
  • Foto mit Google Glass nach dem Update (Bild: Google)
  • Foto mit Google Glass vor dem Update (Bild: Google)
  • Foto mit Google Glass nach dem Update (Bild: Google)
  • Foto mit Google Glass vor dem Update (Bild: Google)
  • Foto mit Google Glass nach dem Update (Bild: Google)
  • Foto mit Google Glass vor dem Update (Bild: Google)
  • Foto mit Google Glass nach dem Update (Bild: Google)
  • Foto mit Google Glass vor dem Update (Bild: Google)
  • Foto mit Google Glass nach dem Update (Bild: Google)
  • Foto mit Google Glass vor dem Update (Bild: Google)
  • Foto mit Google Glass nach dem Update (Bild: Google)
Foto mit Google Glass vor dem Update (Bild: Google)

Zudem können Benutzer vor der Weitergabe der Bilder nun Bildunterschriften per Spracheingabe hinzufügen. Sie werden wie ein Untertitel in das Bild hineingesetzt.

Google hat eine Reihe von Beispielaufnahmen veröffentlicht, die die gesteigerte Bildqualität in Vorher-nachher-Vergleichen zeigen sollen. Sie entsprechen qualitativ den Ergebnissen, die mit einer guten Handykamera oder einer einfachen Kompaktkamera zu erzielen sind.

Die in den Brillenbügel integrierte Kamera verfügt über eine Auflösung von 5 Megapixeln und nimmt Videos in 720p zusammen mit Audio auf. Zudem hat Google ein Knochenmikrofon (Bone Conduction Transducer) integriert. Zur Kommunikation mit der Außenwelt unterstützt Google Glass WLAN nach IEEE 802.11b/g und Bluetooth. Die Datenbrille verfügt über 16 GByte Flash-Speicher, von denen 12 GByte nutzbar sind und automatisch mit Google Cloud Storage synchronisiert werden.

Mitte April 2013 hatte Google damit begonnen, erste Versionen seiner Datenbrille an Entwickler auszuliefern. Rund 2.000 Exemplare der sogenannten Explorer-Edition soll Google verschickt haben. Die Endkundenvariante soll laut Google-Aufsichtsratschef Eric Schmidt erst 2014 auf den Markt kommen.


DernetteAlbaner 05. Jun 2013

Wenn man die Bilder vorher/nachher vergleicht, sieht man schon einen deutlichen...

tibrob 05. Jun 2013

Man man von der Google Glass halten was man will (Notwendigkeit, Datenschutz, ...), aber...

Tzven 05. Jun 2013

Und beim Speicher denke ich mal wird Google einen ohne wenn und aber an die Cloud binden...

Kommentieren



Anzeige

Anzeige

  1. Entwickler IBM Cognos (m/w)
    Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes gemeinnützige GmbH, Wiesentheid
  2. Software Support Spezialist (m/w)
    Dürr Systems GmbH, Bietigheim-Bissingen
  3. Systems Engineer (m/w) mit Schwerpunkt Linux
    Stadtwerke München GmbH, München
  4. Automotive Network Security Engineer (m/w)
    Carmeq GmbH, Berlin/Wolfsburg

 

Detailsuche


Spiele-Angebote
  1. Batman: Arkham Knight Collector's Edition
    109,00€
  2. Little Big Planet 3 - Extras Edition (PS4)
    49,97€
  3. NUR 333 EURO: Xbox One Konsole für Prime-Kunden günstiger

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. CIA-Dokumente

    Wie man als Spion durch Flughafenkontrollen kommt

  2. Game Over

    Kein Game One mehr auf MTV

  3. Z1

    Samsung veröffentlicht endlich sein Tizen-Smartphone

  4. Zehn Jahre Entwicklung

    Network Manager 1.0 ist erschienen

  5. Star Citizen

    Galaktisches Update mit Lobby, Raketen und Cockpits

  6. Smrtgrips

    Die intelligenten Griffe fürs Fahrrad

  7. Messenger

    Whatsapp richtet Spam-Sperre ein

  8. Sony-Hack

    Die dubiose IP-Spur nach Nordkorea

  9. FreeBSD-Entwickler

    Linux-Foundation sponsert NTPD-Alternative

  10. Telefonabzocke

    Kaum weniger Beschwerden trotz hoher Bußgelder



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Stacked Memory: Lecker, Stapelchips!
Stacked Memory
Lecker, Stapelchips!

Netzverschlüsselung: Mythen über HTTPS
Netzverschlüsselung
Mythen über HTTPS
  1. Websicherheit Chrome will vor HTTP-Verbindungen warnen
  2. SSLv3 Kaspersky-Software hebelt Schutz vor Poodle-Lücke aus
  3. TLS-Verschlüsselung Poodle kann auch TLS betreffen

Jahresrückblick: Was 2014 bei Golem.de los war
Jahresrückblick
Was 2014 bei Golem.de los war
  1. In eigener Sache Golem.de sucht (Junior) Concepter/-in für Onlinewerbung
  2. In eigener Sache Golem.de offline und unplugged
  3. In eigener Sache Golem.de sucht Videoredakteur/-in

    •  / 
    Zum Artikel