Abo
  • Services:
Anzeige
Facebook Home kann auch außerhalb der USA auf Android-Geräten ausprobiert werden.
Facebook Home kann auch außerhalb der USA auf Android-Geräten ausprobiert werden. (Bild: Facebook)

Social Media: Facebook Home für Android ausprobiert

Facebook Home kann auch außerhalb der USA auf Android-Geräten ausprobiert werden.
Facebook Home kann auch außerhalb der USA auf Android-Geräten ausprobiert werden. (Bild: Facebook)

Mit einer bearbeiteten Version von Facebooks neuem Launcher kann Facebook Home auch auf Android-Smartphones außerhalb der USA installiert und ausprobiert werden. Anders als bei der geleakten Entwicklerversion sind jetzt so viele Inhalte vorhanden, dass sich ein genauerer Blick lohnt.

Kurz nach dem Start von Facebook Home kann der neue Launcher jetzt auch außerhalb der USA ausprobiert werden. Paul O'Brien von Modaco.com hat die ursprünglichen App-Dateien von Facebook Home so bearbeitet, dass sie auf jedem Android-Gerät laufen sollen.

Anzeige

Grundsätzlich kann Facebook Home offiziell nicht außerhalb der USA verwendet werden. O'Brien hat daher zum einen eine Version für unterstützte Geräte außerhalb der USA veröffentlicht, zum anderen eine für Android-Geräte außerhalb der USA, für die Facebook Home eigentlich gar nicht vorgesehen ist. Um den Launcher auf diesen Smartphones oder Tablets nutzen zu können, hat O'Brien auch eine modifizierte Version der eigentlichen Facebook-App und des Facebook-Messengers bereitgestellt. Diese Dateien können einfach heruntergeladen und installiert werden.

  • Das neue Facebook Home zeigt im unteren Bereich das eigene Profilbild als Icon an. Hierüber lassen sich der Messenger, die Anwendungen und die eigentliche Systemoberfläche auswählen. (Screenshot: Golem.de)
  • Bei Statusmeldungen ohne Foto werden zufällige Bilder aus den Fotoalben eingebaut. (Screenshot: Golem.de)
  • Links zu sehen: ein Chat Head, der eine aktive Unterhaltung anzeigt. (Screenshot: Golem.de)
Das neue Facebook Home zeigt im unteren Bereich das eigene Profilbild als Icon an. Hierüber lassen sich der Messenger, die Anwendungen und die eigentliche Systemoberfläche auswählen. (Screenshot: Golem.de)

Facebook-Status als Startbildschirm

Auf unserem Redaktionsgerät, einem Nexus 7 von Google, ließen sich die drei Dateien problemlos installieren. Nachdem Facebook Home in den Einstellungen der Facebook-App aktiviert wurde, ersetzt der Launcher die bisherige Oberfläche von Android. Während bei der geleakten Entwicklerversion der Bildschirm noch ohne Inhalte blieb, zeigt Facebook Home jetzt sofort aktuelle Inhalte aus dem eigenen Facebook-Stream an.

In Abständen von einigen Sekunden wechseln die Bilder und Statusmeldungen, der Nutzer kann auch durch die einzelnen Meldungen blättern. Diese werden allerdings nicht chronologisch angezeigt. Statusmeldungen ohne Fotos erhalten von Facebook Home ein zufällig ausgesuchtes Foto aus der Bildersammlung des jeweiligen Autors, was manchmal etwas verwirrend ist.

Im unteren Teil des Bildschirms erscheint auf Fingerdruck das eigene Profil des Nutzers als Icon, das auf längeren Druck drei Optionen einblendet: den Zugang zum Messenger, zu den Anwendungen und zur eigentlichen Systemoberfläche. Hier findet der Nutzer wie gewohnt alle Verknüpfungen und Widgets vor, die er vor der Installation von Facebook Home angelegt hat.

Chatpartner erscheinen als "Chat Heads"

Die über das Icon eingeblendete Anwendungsübersicht ist konfigurierbar, hier können häufig verwendete Apps abgelegt werden. Wischt der Anwender nach links, erscheinen alle installierten Apps. Theoretisch ist es also nicht nötig, die bisherige Systemoberfläche zu benutzen - falls der Nutzer das nicht will und auf Widgets verzichten kann. Diese kann Facebook Home nicht anzeigen.

Chattet der Nutzer über den Messenger und befindet sich nicht im Chatprogramm, erscheinen die aktiven Unterhaltungen am Displayrand. Diese "Chat Heads" stellen die Profilbilder der Chatpartner da und können frei an den Rändern verschoben werden. Neue Nachrichten werden angezeigt, auf einen Klick öffnet sich das Chatfenster wieder. Um den Chat Head zu entfernen, muss der Anwender ihn einfach nach unten wegziehen.

Wenig Einstellungsmöglichkeiten

In den Einstellungen von Facebook Home, die über ein Menü unten rechts im Bild erreichbar sind, kann der Nutzer den Umfang des Daten-Streams bestimmen. Allerdings konnten wir nicht überprüfen, wie sich die Einstellungen auswirken. Ansonsten sind die Einstellungsmöglichkeiten noch begrenzt.

Facebook Home wurde Anfang April 2013 zusammen mit dem HTC First vorgestellt. Das HTC First ist das erste Android-Smartphone, auf dem Facebooks Launcher vorinstalliert ist.


eye home zur Startseite
derdiedas 17. Apr 2013

So einfach ist das nicht, wenn ich etwas verkaufe muss ich mich an die lokalen...

Trollfeeder 17. Apr 2013

Nope. Ich meine immer noch das Facebook sich völlig überschätzt. Ich bin mal gespannt...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. S-KREDITPARTNER GMBH, Berlin
  2. über Hanseatisches Personalkontor Berlin, Deutschland
  3. Giesecke & Devrient 3S GmbH, München
  4. Willy Bogner GmbH & Co. KGaA, München


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Asus GTX 1070 Strix, MSI GTX 1070 Gaming X 8G, Inno3D GTX 1070 iChill)
  2. (u. a. MSI Gaming X 8G, Evga ACX 3.0, Gainward Phoenix GS, Gigabyte G1 Gaming)
  3. (Core i5-6600K + Geforce GTX 1070 OC)

Folgen Sie uns
       


  1. Keysniffer

    Millionen kabellose Tastaturen senden Daten im Klartext

  2. Here WeGo

    Here Maps kommt mit neuem Namen und neuen Funktionen

  3. Mesuit

    Chinesischer Hersteller bietet Android-Hülle für iPhones an

  4. Pokémon Go

    Pikachu versus Bundeswehr

  5. Smartphones

    Erste Chips mit 10-nm-Technik sind bei den Herstellern

  6. Nintendo

    Wii U findet kaum noch Käufer

  7. BKA-Statistik

    Darknet und Dunkelfelder helfen Cyberkriminellen

  8. Ticwatch 2

    Android-Wear-kompatible Smartwatch in 10 Minuten finanziert

  9. Hardware und Software

    Facebook legt 360-Grad-Kamera offen

  10. Licht

    Osram verkauft sein LED-Geschäft nach China



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Huawei Matebook im Test: Guter Laptop-Ersatz mit zu starker Konkurrenz
Huawei Matebook im Test
Guter Laptop-Ersatz mit zu starker Konkurrenz
  1. Netze Huawei steigert Umsatz stark
  2. Huawei Österreich führt Hybridtechnik ein
  3. Huawei Deutsche Telekom testet LTE-V auf der A9

Nuki Smart Lock im Test: Ausgesperrt statt aufgesperrt
Nuki Smart Lock im Test
Ausgesperrt statt aufgesperrt

Xiaomi Mi Band 2 im Hands on: Fitness-Preisbrecher mit Hack-App
Xiaomi Mi Band 2 im Hands on
Fitness-Preisbrecher mit Hack-App
  1. Xiaomi Hugo Barra verkündet Premium-Smartphone
  2. Redmi 3S Xiaomis neues Smartphone kostet umgerechnet 95 Euro
  3. Mi Band 2 Xiaomis neues Fitness-Armband mit Pulsmesser kostet 20 Euro

  1. Sie könnten es auch Özuil nennen. kt

    qwertü | 20:59

  2. Re: Zu meiner Zeit...

    FreiGeistler | 20:57

  3. Re: Deutschland testet... wir habens schon lange

    Niggo372 | 20:57

  4. Re: Akkulaufzeit: Es gibt keine Macbook Air...

    schachbrett | 20:56

  5. Re: Autopilot...

    tokiox | 20:55


  1. 19:16

  2. 17:37

  3. 16:32

  4. 16:13

  5. 15:54

  6. 15:31

  7. 15:14

  8. 14:56


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel