Anzeige
Snapchats Firmenmaskottchen Boo
Snapchats Firmenmaskottchen Boo (Bild: Snapchat)

Snapchat-Update: Fließender Wechsel zwischen Text, Video und Audio

Snapchats Firmenmaskottchen Boo
Snapchats Firmenmaskottchen Boo (Bild: Snapchat)

Mit sich selbst zerstörenden Fotos ging es los, spätestens mit dem jetzt veröffentlichten Update auf Chat 2.0 entwickelt sich Snapchat zum wohl wichtigsten Konkurrenten von Whatsapp. Nutzer können besonders komfortabel zwischen verschiedenen Kommunikationsformaten wechseln.

Das kalifornische Unternehmen Snapchat hat ein großes Update für seine gleichnamige Instant-Messaging-Anwendung veröffentlicht. Nutzer können die neue Fassung über Google Play oder iTunes auf ihr Mobilgerät laden. Sie ist je nach Plattform etwas mehr als 80 MByte groß und trägt unterschiedliche Versionsnummern. Die größte Neuerung betrifft das Chatsystem - Snapchat selbst spricht in seinem Blog von "Chat 2.0".

Anzeige
  • Der Instant-Messager-Dienst Snapchat mit seinem Maskottchen Boo (Screenshot: Golem.de)
  • Das Chatfenster hat Snapchat überarbeitet. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit den Symbolen über der Tastatur können Nutzer die Kommunikationsform wechseln. (Screenshot: Golem.de)
  • Über 200 neue Sticker liefert Snapchat in Chat 2.0 auch gleich mit. (Screenshot: Golem.de)
Mit den Symbolen über der Tastatur können Nutzer die Kommunikationsform wechseln. (Screenshot: Golem.de)

Damit ist es besonders einfach, mitten beim Chatten etwa vom Text auf einen Audio- oder Videoanruf zu wechseln. Die benötigten Symbole - Kamera und Telefonhörer - werden einfach über der virtuellen Tastatur eingeblendet. Auch sonst wurde die Benutzerführung überarbeitet: Mit wenigen Befehlen lassen sich zehnsekündige Gifs als Nachricht erstellen, Fotosammlungen einfacher zusammenstellen und verschicken, Bilder mit über 200 neuen Emojis im typischen Snapchat-Stil verschicken. Auch an der Übersichtlichkeit der Datenschutzeinstellungen hat die Firma gearbeitet.

Der Dienst positioniert sich damit weiter als eine der wichtigsten Alternativen zu Whatsapp, aber auch als Konkurrenz zu Facebook und anderen sozialen Diensten - mit einem Fokus auf die Kommunikation zwischen Mitgliedern. Erst am Wochenende war bekanntgeworden, dass Snapchat für rund 100 Millionen US-Dollar das Unternehmen Bitmoji, Anbieter der gleichnamigen Sticker-App, kaufen will.

Der Wert von Snapchat wurde im Februar 2015 in einer Finanzierungsrunde mit 16 Milliarden US-Dollar angegeben. Nach Angaben des Unternehmens schicken einander mehr als 100 Millionen Menschen Fotos und Videos über den Dienst, in den USA nutzen mehr als 60 Prozent der jungen Leute zwischen 13 und 34 Jahren die Anwendung. Die Firma hat mehrere milliardenschwere Übernahmeangebote abgelehnt: Facebook wollte 2013 rund drei Milliarden US-Dollar zahlen, Google im gleichen Jahr sogar vier Milliarden US-Dollar.


eye home zur Startseite
mattsick 30. Mär 2016

geht es bei Snapchat, zumindest im Moment noch, um echten Content und Kommunikation von...

Kommentieren



Anzeige

  1. Einkäufer IT (m/w) Workplace Services
    über HRM CONSULTING GmbH, Nürnberg
  2. IT-Supporter/in
    WALDORF FROMMER, München
  3. IT Infrastruktur Support (m/w)
    RATIONAL AG, Landsberg am Lech
  4. Projektmanager (m/w)
    T-Systems International GmbH, Berlin, Bonn, Darmstadt, München, Münster

Detailsuche



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. VORBESTELLBAR: Battlefield 1 [PC & Konsole]
    54,98€/64,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. GRATIS: Battlefield 4: Final Stand-DLC und Medal of Honor Pacific Assault
  3. VORBESTELLBAR: Battlefield 1 - Collector's Edition [PC & Konsole]
    209,99€/219,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Section Control

    Bremsen vor Blitzern soll nicht mehr vor Bußgeld schützen

  2. Beam

    ISS-Modul erfolgreich aufgeblasen

  3. Arbeitsbedingungen

    Apple-Store-Mitarbeiterin gewährt Blick hinter die Kulissen

  4. Modulares Smartphone

    Project-Ara-Ideengeber hat von Google mehr erwartet

  5. Telekom-Konzernchef

    "Vectoring schafft Wettbewerb"

  6. Model S

    Teslas Autopilot verursacht Auffahrunfall

  7. Security

    Microsoft will Passwort 'Passwort' verbieten

  8. Boston Dynamics

    Google will Roboterfirma an Toyota verkaufen

  9. Oracle-Anwältin nach Niederlage

    "Google hat die GPL getötet"

  10. Selbstvermessung

    Jawbone steigt offenbar aus Fitnesstracker-Geschäft aus



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Xiaomi Mi5 im Test: Das fast perfekte Top-Smartphone
Xiaomi Mi5 im Test
Das fast perfekte Top-Smartphone
  1. Konkurrenz zu DJI Xiaomi mit Kampfpreis für Mi-Drohne
  2. YI 4K Xiaomi greift mit 4K-Actionkamera GoPro an

Hyperloop Global Challenge: Jeder will den Rohrpostzug
Hyperloop Global Challenge
Jeder will den Rohrpostzug
  1. Hyperloop HTT will seine Rohrpostzüge aus Marvel-Material bauen
  2. Hyperloop One Der Hyperloop fährt - wenn auch nur kurz
  3. Inductrack Hyperloop schwebt ohne Strom

Doom im Test: Die beste blöde Ballerorgie
Doom im Test
Die beste blöde Ballerorgie
  1. Doom im Technik-Test Im Nightmare-Mode erzittert die Grafikkarte
  2. id Software Doom wird Vulkan unterstützen
  3. Id Software PC-Spieler müssen 45 GByte von Steam laden

  1. Re: Hätte den Totalschaden meines Wagens verhindert

    crazypsycho | 04:44

  2. Re: Kann also höchstens noch 10 Jahre dauern

    WonderGoal | 03:45

  3. Re: Erschreckend

    picaschaf | 03:33

  4. Re: Der Telekom Fressesprecher informiert: Wir...

    Rulf | 03:32

  5. Re: Tesla kann auch nix

    picaschaf | 03:30


  1. 12:45

  2. 12:12

  3. 11:19

  4. 09:44

  5. 14:15

  6. 13:47

  7. 13:00

  8. 12:30


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel