Smartwatch: Pebble verpasst Weihnachten
Pebble Technology kann seine Smartwatch nicht mehr 2012 liefern. (Bild: Pebble Technology)

Smartwatch Pebble verpasst Weihnachten

Pebble-Unterstützer müssen sich weiter gedulden: Zu Weihnachten werden sie ihre smarten Armbanduhren nicht mehr bekommen.

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Die über Kickstarter ungemein erfolgreich finanzierte Smartwatch Pebble wird nicht rechtzeitig zu Weihnachten bei den Unterstützern eintreffen. Die Smartwatch sollte ursprünglich ab September 2012 ausgeliefert werden. Nun heißt es, weiter warten. Für diejenigen, die eine Pebble-Uhr zu Weihnachten verschenken wollten, gibt es eine Art Entschuldigungskarte zum Ausdrucken. Einen neuen Lieferzeitraum nannten die Entwickler diesmal nicht.

Verschiebt sich die Fertigung etwa der Gehäuse zu weit in den Januar oder Februar 2012 hinein, könnte das eine weitere Verspätung für die eng mit Smartphones zusammenarbeitende Armbanduhr bedeuten. Während des chinesischen Neujahrsfestes wird in der Regel die Produktion für einige Tage unterbrochen. Das Pebble-Team versichert jedoch, dass sich schnell der Moment nähere, an dem Pebble sich endlich an den Handgelenken der Kunden befinde.

  • Pebble - so sehen die finalen Gehäusefarben aus. (Bild: Hersteller)
  • Pebble - Muster in Orange (Bild: Hersteller)
  • Pebble - Muster in Schwarz (Bild: Hersteller)
  • Pebble - wer eine der Smartwatches zu Weihnachten 2012 verschenken wollte, kann nun stattdessen diesen Entschuldigungsgutschein weggeben. (Bild: Hersteller)
Pebble - so sehen die finalen Gehäusefarben aus. (Bild: Hersteller)

In dem Update auf der Kickstarter-Projektseite von Pebble sind auch Fotos der geplanten Gehäusefarben Schwarz, Grau, Weiß, Orange und Rot zu sehen. Außerdem zeigt ein Video, wie auf iPhones eingetroffene SMS- und iMessage-Textnachrichten auf der Uhr angeschaut werden können. Diese Funktion wird nur unter iOS 6 angeboten, nicht unter iOS 5. Das gilt auch für Benachrichtigungen über E-Mails und Kalendereinträge. Mit iOS 5 ist Pebble auf die Anzeige des Anrufers, der Musiksteuerung, herunterladbare Ziffernblätter und die App-Integration beschränkt.

Pebble ist das erste Kickstarter-Projekt, das mit Hilfe von 70.000 Unterstützern respektive Vorbestellern fast 10,3 Millionen US-Dollar eingespielt hat. Es ist allerdings nicht das erste komplexe Elektronikprojekt auf Kickstarter, das sich verspätet hat. So wird etwa die vor allem für Entwickler gedachte erste Version der VR-Brille Oculus Rift statt im Dezember 2012 erst im März 2013 erscheinen - dann allerdings mit größerem Display.


Graf 19. Jan 2013

Gibts endlich bei uns auch, zumindest zum vorbestellen: http://www.stylemyphone.de/shop...

wasabi 10. Dez 2012

Nein, eben nicht. Ich hatte das auch erst nicht richtig verstanden. Dann mir noch mal...

Endwickler 10. Dez 2012

Als ich hätte mindestens erwartet, dass man sie auch irgendwo hinlegen, aufhängen...

Xstream 09. Dez 2012

wieso sollte man das tun wenn man nicht mal weiß ob das projekt finanziert wird und? das...

msdong71 09. Dez 2012

"Pebble can receive simple alerts and notifications from if this then that (ifttt.com) or...

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