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Padfone
Padfone (Bild: Asus)

Smartphone-Tablet-Netbook Padfone von Asus kommt frühestens Ende Juli

Asus wird das Padfone frühestens Ende Juli 2012 in Deutschland anbieten. Das Android-Smartphone lässt sich in ein Tablet und ein Netbook verwandeln und soll ein separates Tablet oder Netbook überflüssig machen.

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Das Padfone gehört zu den spannenden Smartphone-Konzepten, weil es sich in ein Tablet oder Netbook verwandeln lässt. Zur Europavorstellung des Padfones im Februar 2012 hatte Asus noch einen Marktstart im April 2012 anvisiert, diesen dann aber wenig später auf das zweite Quartal 2012 ausgeweitet. Daraus ist bisher nichts geworden und die Pressestelle von Asus wollte Golem.de derzeit keinen aktuellen Termin für einen Marktstart in Deutschland nennen. Auch hüllt sich Asus in Schweigen, wenn es um den Gerätepreis geht.

Der Asus-Vertrieb geht entgegen der Pressestelle davon aus, dass das Padfone Ende Juli 2012 in den deutschen Handel kommen wird, wie das Blog Tabletcommunity aus einer Antwort vom deutschen Asus-Vertrieb zitiert. International tauchte das Padfone immer mal wieder in einzelnen Onlineshops auf und wurde dort für umgerechnet um die 700 Euro angeboten. Dafür bekommt der Käufer ein Smartphones, das sich zu einem Tablet umbauen lässt. Gegen einen Aufpreis von voraussichtlich 150 Euro wird es eine Dockingtastatur geben, die aus dem Tablet dann ein Netbook macht.

Tabletgehäuse und Dockingtastatur mit eigenem Akku

Das Herzstück des Padfones ist das Smartphone, das mit Android 4 alias Ice Cream Sandwich laufen wird. Um aus dem Smartphone ein Tablet zu machen, wird das Padfone in das mitgelieferte Tabletgehäuse geschoben, das Asus Padfone Station nennt. Statt eines Smartphones mit 4,3-Zoll-Touchscreen steht dann ein Tablet mit 10-Zoll-Touchscreen zur Verfügung. Das Umschalten zwischen Smartphone- und Tabletmodus ging beim Prototyp auf dem Mobile World Congress 2012 in Barcelona ohne lästige Wartezeit vonstatten.

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  • Asus präsentiert seine 3-in-1-Lösung auf dem Mobile World Congress.
Asus Padfone

Das Tabletgehäuse enthält einen eigenen 24,4-Wattstunden-Akku, mit dem sich der Akku im Smartphone laden lässt. Allein dafür kann der Akku allerdings nicht verwendet werden, denn er muss ja noch das Tabletdisplay mit Strom versorgen. Im nächsten Umbauschritt orientiert sich Asus am eigenen Asus-Transformer-Konzept: Mit einer Dockingtastatur kann das Padfone Station in ein Netbook verwandelt werden; in der Dockingtastatur steckt dann der dritte Akku des Konzepts.

Der Vorteil des 3-in-1-Gerätekonzepts ist, dass der Anwender direkt auf alle Daten per Smartphone, Tablet oder Netbook zugreifen und diese beliebig bearbeiten kann. Steckt das Smartphone im Tabletgehäuse, kann nur per Bluetooth-Technik telefoniert werden. Als Zubehör gibt es von Asus ein spezielles Bluetooth-Headset in Stiftform. Der Stift kann auch zur Bedienung des Smartphone- oder Tablet-Touchscreens verwendet werden, um etwa Notizen anzulegen.


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elgooG 12. Jun 2012

Ubuntu für Android ist nicht neu. Nur findet man auch auf Ubuntu.com keinen offiziellen...

Der Supporter 12. Jun 2012

Ganz einfach bei theverge.com Fazit dort: Überzeugt nicht ganz.

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