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Smarthome: Das intelligente Haus wird nie fertig
(Bild: Sascha Körnig)

Wie wird das Ganze gesteuert?

Bis heute sind also sämtliche Rollläden, alle Heizkörper, ein paar vereinzelte Lampen und die Zufahrtstore automatisiert. Trotzdem lässt sich alles manuell mit einfachen Schaltern bedienen. So können auch technisch wenig versierte Besucher wie Freunde oder Verwandte zum Beispiel ein Rollo öffnen oder die Heizung aufdrehen. 

Außerdem kann über ein an der Wand installiertes Tablet die komplette Anlage gesteuert werden, von unterwegs meldet man sich via VPN zu Hause im Netz an und kann dann per App ebenfalls sämtliche Teile des Smarthome steuern. So konnte ich schon des Öfteren von unterwegs das Heizprogramm anpassen oder bei einer Unwetterwarnung die Rollläden entsprechend positionieren.

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Nur meine Freundin ist nicht so ganz von der digitalen Steuerungsmöglichkeit überzeugt und zieht derzeit noch den aus der Vergangenheit bekannten Schalter dem Tablet vor.

Smarthome - eine Erleichterung?

Wer mit Standardfunktionen einer Smarthome-Lösung zufrieden ist, bei demjenigen hält sich der zeitliche Aufwand zum Einrichten der Geräte in Grenzen. Wer hingegen eigene Skripte realisieren möchte, muss schon etwas tüfteln, bis alles so läuft, wie er es sich vorstellt.

Ähnlich gestaltet es sich bei der Möglichkeit, manuell in die Steuerung einzugreifen. Wer hier auf fertige Apps oder die Weboberfläche der Steuerungszentrale setzt und seine Aktoren darüber schaltet, bei dem ist der Zeitaufwand für die Einrichtung minimal.

  • Mit Hilfe des Heizungsthermostats können auch Menschen ohne technisches Hintergrundwissen die Temperatur anpassen. (Bild: Sascha Körnig)
  • Die Steuerung erfolgt über ein Tablet an der Wand des Autors ... (Bild: Sascha Körnig)
  • ... oder über eine Smartphone-App. (Bild: Sascha Körnig)
  • Die vom Autor selbst angepasste Oberfläche auf dem Tablet (Bild: Sascha Körnig)
  • (Bild: Sascha Körnig)
Mit Hilfe des Heizungsthermostats können auch Menschen ohne technisches Hintergrundwissen die Temperatur anpassen. (Bild: Sascha Körnig)

Wer seine eigene Oberfläche zur Steuerung über erhältliche Software verwirklichen möchte, dem fällt immer noch etwas ein, was zusätzlich mit hinein muss. Die Anzeige von örtlichen Unwetterwarnungen, Müllentsorgungsterminen und der Überwachungskamera in der Hofeinfahrt sind hier nur ein paar wenige der gängigen Beispiele.

Ist erst einmal alles eingerichtet, muss man allerdings kaum noch selbst eine Aktion anstoßen, die Heizung und die Rollläden schalten automatisiert per Zeitsteuerung und die Außenbeleuchtung geht dank Bewegungsmelder und Fernbedienung immer dann an, wenn man sie gerade benötigt.

Smart, smarter und immer noch smarter

Würde ich wieder ein Smarthome-System installieren? Die Antwort ist definitiv: ja. Alles in allem habe ich die Entscheidung bis heute nicht bereut und alle Anforderungen, die ich im Voraus an das System hatte, sind erfüllt worden.

Ich will meine Anlage im kommenden Jahr erweitern, um die Beleuchtung schalten zu können. Eventuell integriere ich zusätzlich eine automatische Gartenbewässerung, kombiniert mit einer Füllstandsanzeige der Regenwasserspeicher. Denn eines ist sicher: Mein intelligentes Heim kann noch intelligenter werden.

 Nach den Rollos ist vor der Garage

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SDaniel 05. Nov 2016

Den eigenen Stromverbrauch zu analysieren ist eine sehr effektive Methode um einen hohen...

Chaosmachine 05. Dez 2014

Mich würde mal interesieren mit welchem Programm die 2D ansicht gemacht wurde.

Grym 30. Nov 2014

Für einen Altbau ist das doch alles schön und gut, bei einem Neubau hast du immer alle...

Grym 29. Nov 2014

Außen- wie Innenwände sind bei Neubauten aus sehr leicht durchdringbarem Material...

inside-man 28. Nov 2014

Hier wurden ja eine menge Sachen genannt. Ich habe aber das letzte Haus (Neubau) mit...



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