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Waren noch nicht vernetzt: eine Familie in den fünfziger Jahren
Waren noch nicht vernetzt: eine Familie in den fünfziger Jahren (Bild: Evening Standard/AFP/Getty Images)

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Die Ankündigung des Apple Home Kits machte im Juni dieses Jahres Furore. Dahinter verbirgt sich ein Protokoll, das letztlich die Spracherkennung Siri für Smart-Home-Geräte diverser Partnerfirmen öffnet. Darunter stecken Unternehmen wie Philips Lighting, Kwikset, Netatmo, Withings, Haier oder Honeywell. Das Home Kit könnte auch wegen iBeacon, dem Bluetooth-Funk von Apple, erfolgreich werden. Entscheidend ist aber, dass Apple als internationaler Konzern eine weit größere Marktbedeutung hat als beispielsweise die Unternehmen der KNX-Fraktion. Das Home Kit ist wie das Health Kit Teil des neuen iOS 8, das am 17. September erschien.

Das kalifornische Startup Nest ist ebenfalls nicht unbekannt: Von ehemaligen Apple-Mitarbeitern gegründet, wurde es um die Jahreswende von Google für 3,2 Milliarden US-Dollar übernommen. Seine Heizungsthermostate und Rauchmelder sind lernfähig. Nach der Übernahme durch Google gab es Spekulationen über mangelnde Datensicherheit, die das Unternehmen zunächst heftig bestritt. Dann räumte es laut Medienberichten doch eine Datenweitergabe ein.

Der koreanische Konzern Samsung möchte ebenfalls im Smart Home mitmischen. Seine Smart-Home-Plattform, bei der Samsung-Smart-TVs als Zentrale dienen, ist in den USA und Korea bereits gestartet. Hierzulande zeigte Samsung beispielsweise die Waschmaschine Crystal Blue auf der Ifa: Sie lässt sich per App steuern. Zudem möchte Samsung bis Ende des Jahres clevere LED-Lampen auf den Markt bringen, die sich per Funk an- und ausschalten lassen. Dabei sollen zwei verschiedene Varianten kommen, von denen sich eine per Bluetooth, eine andere per Zigbee-Funk steuern lässt.

Denn eine Haussteuerung benötigt keinesfalls zwingend eine Strippe. Per Funk klappt das auch drahtlos: Technologien wie Zigbee oder Bluetooth Low-Energy verbrauchen weniger Strom als beispielsweise WLAN. Natürlich wichtig für smarte Heime - denn Energiesparen ist schließlich einer der wesentlichen Gründe zum Erwerb einer Haussteuerung.

 Smart Home: Wenn das Zuhause vernetzt wirdAbseits der großen Unternehmen 

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plutoniumsulfat 06. Nov 2014

Bei vielen dürfte es wohl nciht gehen. Das muss massentauglich sein. Die machen bei euch...

hifimacianer 06. Nov 2014

Und wieder nur Stammtischparolen um das eigene Meinungsbild rechtfertigen zu wollen.

plutoniumsulfat 05. Nov 2014

klappt aber nur bei Zugriff auf die Hardware.

JensM 05. Nov 2014

Ist damit gemeint 1 zusätzliches pro Raum? Denn 1 Kabel pro Raum ist auch ohne Smart...

JensM 05. Nov 2014

Gerade die 2 Punkte stört außer uns leider eh niemanden. Was nicht direkt outofthebox...



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