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Tesla Powerwall: Energieautarkie wird ab 2019 rentabel.
Tesla Powerwall: Energieautarkie wird ab 2019 rentabel. (Bild: Tesla Energy)

SMA Solar: Deutscher Konzern verbündet sich mit Tesla

Tesla Powerwall: Energieautarkie wird ab 2019 rentabel.
Tesla Powerwall: Energieautarkie wird ab 2019 rentabel. (Bild: Tesla Energy)

Der Wechselrichterhersteller SMA Solar verbündet sich mit Tesla bei Energiespeichern. Die TecDax-Firma erwartet einen schnellen Durchbruch bei Billig-Akkus - und hofft auf ein Milliardengeschäft.

Für Pierre-Pascal Urbon ist die Sache klar: Der Siegeszug von Batteriespeichern schreitet unaufhaltsam voran. Mittelfristig zumindest. Deshalb will sich der Chef von SMA Solar, dem weltweit führenden Hersteller von Wechselrichtern für Photovoltaikanlagen, frühzeitig in diesem Zukunftsmarkt positionieren. Und prescht jetzt mit der Verkündung eines Coups voran.

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Das nordhessische Tecdax-Unternehmen kooperiert künftig mit dem Elektroautohersteller Tesla bei Stromspeichern für das Eigenheim. Konkret liefert SMA Solar ab März einen speziell für Teslas Powerwall angefertigten Wechselrichter, der den Gleichstrom aus der Batterie des US-Konzerns in haushalts- und netztauglichen Wechselstrom umwandelt. Diese Technik ist nötig, um Akkus zu laden und entladen.

"Der Clou an unserer Lösung ist, dass bestehende Solaranlagen gar nicht umgerüstet werden müssen", erklärte SMA-Chef Urbon dem Handelsblatt. Es reiche schon aus, die Batterie und den Wechselrichter an die Photovoltaikanlage anzuschließen. "Eine solch flexible Lösung bieten nur wir an", frohlockt der Manager.

Der Heimspeichermarkt wird wachsen

Urbon geht davon aus, dass die technologische Weiterentwicklung von Stromspeichern schnell zu erheblichen Kostensenkungen führen wird. Er vergleicht die aktuelle Situation bei Akkus für zu Hause mit der Lage der Photovoltaik-Industrie vor etwa zehn Jahren. "Hier eröffnet sich gerade ein langfristig hohes Marktpotenzial", sagte der 46-Jährige. Der Heimspeichermarkt stehe am Beginn einer großen Entwicklung.

Tatsächlich wird die Branche, die bis vor wenigen Jahren noch ein Spielplatz von einigen Ökoidealisten war, gerade von milliardenschweren Konzernen aufgerollt. Spätestens seit Tesla-Chef Elon Musk im April des vergangenen Jahres ankündigte, die Energiewelt mit einer 3.000-US-Dollar-Batterie für jedermann revolutionieren zu wollen, ist der Markt völlig elektrisiert. Der Hype um Billig-Akkus kennt keine Grenzen mehr.

Auch deutsche Schwergewichte drängen in den Markt. Neben den Energiekonzernen RWE und EnBW hoffen etwa der Mercedes-Konzern Daimler sowie die Dresdner Firma Solarwatt, hinter der BMW-Großaktionär Stefan Quandt steht, auf ein lohnendes Geschäft. Ihr Kalkül: Das Geschäftsmodell hinter Solaranlagen ändert sich gerade massiv.

Noch ist der Markt klein 

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ChMu 21. Jan 2016

Hm, die gleichen Akkus werden von Tesla seit fuenf Jahren in Serie in ueber 100000 Autos...

strichi 20. Jan 2016

Ja genau so ist es bei mir geregelt ... also Variante 2. Ich habe mich für die 70% Lösung...

Sebbi 20. Jan 2016

Und auch bei dieser Betrachtung stellt sich die Frage wie lange man diese "Zinsen...

Dwalinn 20. Jan 2016

Die Aktien hättest du Anfang letzten Jahres Kaufen sollen :)

Dwalinn 20. Jan 2016

Notstromaggregat? Ich wüsste nicht warum man das in Deutschland gebrauchen könnte Der...



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