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Redakteur Michael Wieczorek probiert Skype Translator Vorschau aus.
Redakteur Michael Wieczorek probiert Skype Translator Vorschau aus. (Bild: Michael Wieczorek / Golem.de)

Skype-Translator-Vorschau ausprobiert: Hasta la vista, baby!

Ohne Sprachkurs fließend Spanisch oder Chinesisch sprechen: Wir haben die Vorschau des Skype Translator ausprobiert, waren von der Technik fasziniert - und haben unfreiwillig allerlei lustige Dinge gesagt.

Ich rede zuviel? "So I've been told, you're talking too much!" übersetzt der Skype Translator - doch da fängt mein Gesprächspartner schon an zu lachen: Er hat etwas völlig anderes gesagt. Erstaunlich häufig funktioniert der Übersetzer von Microsoft aber selbst in der Vorschauversion erstaunlich gut. Die Vorschau ist im App-Store verfügbar, wir haben sie einige Tage lang ausprobiert.

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Die eigenständige Software ist für Windows 8.1 und Windows 10 verfügbar. Wir haben den Universaldolmetscher seit ein paar Tagen im Einsatz und sind positiv überrascht: Skype läuft mit der Direktübersetzung bereits erstaunlich stabil und unterstützt die Sprachen Chinesisch (Mandarin), Englisch, Spanisch und Italienisch. Deutsch und Französisch stehen bei Microsoft bereits auf der Agenda und sollen bald folgen.

Um die Übersetzungsfähigkeiten zu nutzen, muss nur ein Teilnehmer über die Vorschau verfügen. Dieser sendet auf Wunsch Text und Ton in den konfigurierten Sprachen. Die Einstellungen sind nicht kompliziert. Der Nutzer wählt aus, ob er eine männliche oder weibliche Stimme haben möchte und mit wie viel Verzögerung die Übersetzung erscheinen soll. Zusätzlich gibt es noch einen Sprachfilter für Schimpfwörter.

Jedem Skype-Kontakt kann eine eigene Sprache zugewiesen werden - separat für das geschriebene und gesprochene Wort. Aktuell wird noch jedes Gespräch von Microsoft mitgeschnitten und zur Programmverbesserung gesichert. Die besonders privaten Angelegenheiten sollten also bisher noch nicht mit der Software besprochen werden. Eine Warnmeldung vor der Gesprächsannahme weist die Nutzer auf diesen Umstand hin.

Wie erwartet, hat Skype Translator die meisten Probleme bei Eigennamen und Produktnamen, hier muss Microsoft noch deutlich nachbessern. Hier hilft aktuell nur das manuell geschriebene Wort, um Missverständnisse direkt zu vermeiden. Aber mit diesem Mix aus Wort und Schrift gelingen bereits jetzt sinnvolle Gespräche, die zuvor in dieser Form unvorstellbar schienen.

So haben wir uns eine Stunde lang auf Spanisch mit einem Freund in seiner Muttersprache unterhalten. Durch Audio-Aufnahmesoftware wie Audiohijack oder Streaming-Software lassen sich zudem bereits jetzt nur die übersetzten Passagen separat aufzeichnen - ein Aspekt, der für die Videoproduktion künftig extrem interessant werden dürfte.


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Füchslein 20. Mai 2016

http://www.stern.de/digital/online/google-ermoeglicht-simultan-uebersetzung-per-app...

The Howler 21. Mai 2015

Im schlimmsten Fall sagst du einem Chinesen dass du ihm eine Wanduhr schenken willst...

Ovaron 19. Mai 2015

Na wenn Du's sagst..



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