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Geschäftkundenhardware mit Skylake-CPU wird in der Regel auch mit Windows 7 oder 8.1 weiter unterstützt.
Geschäftkundenhardware mit Skylake-CPU wird in der Regel auch mit Windows 7 oder 8.1 weiter unterstützt. (Bild: Lenovo)

Skylake-Support: Fünf Hersteller sind auf der Windows-7-Kompatibilitätsliste

Geschäftkundenhardware mit Skylake-CPU wird in der Regel auch mit Windows 7 oder 8.1 weiter unterstützt.
Geschäftkundenhardware mit Skylake-CPU wird in der Regel auch mit Windows 7 oder 8.1 weiter unterstützt. (Bild: Lenovo)

Notebooks und Desktops mit Skylake-CPU (Intel Core i der sechsten Generation) von NEC, Toshiba, Lenovo, HPI und Dell werden laut der offiziellen Kompatibilitätsliste von Microsoft auch dann unterstützt, wenn Windows 7 oder Windows 8.1 installiert wurde. Das betrifft Geschäftskundenhardware. Zum Teil aber auch Spielenotebooks.

Mit einem kleinen Update am 22. Januar seiner ursprünglichen Ankündigung zur Einschränkung des Windows-Supports hat Microsoft die Windows-7- und Windows-8.1-Kompatibilitätsliste für Skylake-Geräte veröffentlicht.

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Noch bis zum 17. Juli 2017 gibt es Support seitens Microsoft für diese Geräte, wenn Windows 7 oder Windows 8.1 installiert ist. Danach will man sich auf die wichtigsten Sicherheitsupdates konzentrieren, allerdings unter der Vorgabe, dass die Sicherheitsupdates keine Probleme mit den Systemen bereiten. Im Zweifelsfall behält sich Microsoft das Recht vor, auch im Extended Support von Windows 7 wichtige Updates auf den genannten Systemen gar nicht erst auszuliefern. Die entsprechenden Notebooks und Desktops werden zwar mit allem Drum und Dran und Windows 7 verkauft, doch weder Hard- noch Softwarehersteller wollen über die anderthalb Jahre hinaus eine Supportgarantie für die verkauften Geräte anbieten. Der Anwender kauft ein Gerät und wird gezwungen, ein Update noch vor dem Ende des regulären Supports durchzuführen.

Windows 8.1 trifft es noch härter. Dem Betriebssystem wird im Prinzip sogar der Mainstream-Support gekürzt. Normalerweise gibt es im Mainstream-Support auch hilfreiche, aber weniger wichtige Updates. Nicht so auf Skylake-Systemen, die mit Windows 8.1 verkauft werden.

Die Hersteller trauen sich teilweise noch nicht, Windows 10 auszuliefern

Im Geschäftskundenbereich sind PC-Hersteller nach wie vor vorsichtig. So liefert beispielsweise HP Inc. einen Teil seiner Skylake-Notebooks (Elitebook) mit Windows 7 aus. Andere setzen dafür noch auf Windows 8.1, wenn es Touchscreengeräte sind. Windows 10 hingegen fängt gerade erst an, im Unternehmensbereich interessant zu werden. In den vergangenen Monaten wurden einige Werkzeuge fertiggestellt, die für die Nutzung von Windows 10 hilfreich sind. Dazu gehört etwa das im Windows-10-Build 10586 (Version 1511, Threshold 2) integrierte und lange angekündigte Windows Update for Business, das seit November 2015 produktiv eingesetzt werden kann.

Die Kompatibilitätsliste von Microsoft nennt derzeit nur wenige Hersteller. Tatsächlich wird die Liste gar nicht von Microsoft geliefert, auch wenn das so angekündigt wurde. Vielmehr sind die Hersteller für die Pflege verantwortlich. Zudem haben die Hersteller Microsoft zugesagt, rigoros zu testen und zusätzliche Validierungen durchzuführen. Das ließe sich so interpretieren, dass die noch nicht gelisteten Hersteller Microsoft die Zusage bisher nicht gaben.

Die Großen sind dabei - und das gilt auch für Spielesysteme

Gelistet sind auf der Seite von Microsoft derzeit die für den Geschäftskundenmarkt wichtigen Hersteller Dell (Stand 28. Januar 2016), Lenovo und HP Inc. HP (Stand 27. Januar 2016) und Lenovo beschränken sich überwiegend auf Geschäftskundensysteme oder wenige Systeme, die zusätzlich im Endkundenmarkt verkauft werden. Für eine Überraschung sorgt Dell. Dort finden sich nicht nur XPS-Systeme, die in beiden Marktsegmenten verkauft werden, sondern auch Alienware-Notebooks und der Mini-Spielerecher Alienware X51 R3.

Die Kompatibilitätsliste von Toshiba, die erst am 28. Januar 2016 aktualisiert wurde, wird hierzulande auch eher für den Geschäftskundenmarkt wichtig sein, denn Toshiba wird bald keine Privatkundennotebooks mehr verkaufen. Ein ungewöhnlicher Vertreter in der Liste ist NEC. Der japanische Hersteller verkauft hierzulande gar keine Notebooks, dementsprechend liegt die Liste auch nur in japanischer Sprache vor.

Im Geschäftskundenmarkt sehr wichtige Systeme für spezielle Einsatzzwecke fehlen aber noch in der Liste. Zu nennen sind etwa die Hersteller robuster Notebooks wie Panasonic oder Getac. Es fehlen aber auch Hersteller wie Acer und Asus, die durchaus Geschäftskundensysteme verkaufen.

Die Listen der Hersteller werden regelmäßig aktualisiert. Wer Interesse an einem Skylake-System hat und dieses mit Windows 8.1 oder Windows 7 für die nächsten 18 Monate noch betreiben will, sollte zuvor in der Kompatiblitätsliste schauen, ob die Geräte bis dahin noch regulären Support erhalten.


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Datenträgerverw... 29. Jan 2016

"Das Windows 7 auf diesen Geräten wird leider nur als als (bereits durchgeführtes...

SoniX 28. Jan 2016

Ich traue mich garnicht daran zu denken was sich Microsoft nicht alles aus den Fingern...

motzerator 28. Jan 2016

Was ist denn das für ein komisches Durcheinander. Erst gibt es keinen Support für Skylake...

narfomat 28. Jan 2016

hab ich was nicht mitbekommen? sieht so aus... hat lenovo die W serie abgekündigt? oder...



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